Terror

Beiträge zum Thema Terror

Blaulicht
69 Bilder

Große Anti-Terror-Übung in Buchholz

Mehrere Schüsse fallen vor der Buchholz Galerie, zwei Männer drohen, alle Menschen zu töten und flüchten in das Einkaufszentrum. Immer mehr Streifen- und Rettungswagen rasen in die Buchholzer Innenstadt. Einigen Passanten steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Erst nach und nach realisieren sie, dass sie Zeuge der wohl spektakulärsten Übung werden, die es im Landkreis Harburg je gab. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte simulieren bewaffneten Anschlag auf die Buchholz Galerie mum....

  • Jesteburg
  • 27.02.18
Blaulicht
Die Beamten wurden während der Übung mit ständig neuen Szenarien konfrontiert
4 Bilder

Nur eine Übung: Anti-Terror-Einsatz in der Buchholz Galerie

Übung startet um 11 Uhr am Peets Hoff / 350 Einsatzkräfte und Statisten sind beteiligt. mum. Buchholz. Ein Großaufgebot von Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungssanitätern ist seit heute Morgen um 11 Uhr im Einsatz rund um das Einkaufszentrum Buchholz Galerie. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Übung. "Die Bewältigung lebensbedrohlicher Einsatzlagen ist für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) eine der größten  Herausforderungen", heißt es in einer...

  • Jesteburg
  • 25.02.18
Panorama
Hollenstedt rüstet auf: Diese Container sollen im 
unwahrscheinlichen Fall eines Lkw-Anschlags die Besucher des Weihnachtsmarkts schützen

Terror in der Provinz?

Strategiepapier der EU zur Abwehr von Anschlägen richtet sich auch an die Kommunen mi. Hollenstedt. Beim diesjährigen Herbstmarkt der 3.000-Einwohner-Gemeinde Hollenstedt hat Bürgermeister Jürgen Böhme (CDU) am Eingang des Marktes in versetzter Reihenfolge mehrere Tonnen schwere, riesige Wassertanks aufstellen lassen. Eine Reaktion auf den Lkw-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Mit dieser Aktion nahm der Verwaltungschef unwissentlich vorweg, was die EU-Kommission jetzt in einem...

  • Hollenstedt
  • 10.11.17
Blaulicht

Mutmaßliche Terror-Syrer sitzen in U-Haft

thl. Seevetal. Der am Montag in seinem Haus in Bullenhausen festgenommene Syrer Sultan K. (44) und seine ebenso in Hamburg und Lübeck verhafteten Brüder sitzen in Untersuchungshaft. Das bestätigt die Pressestelle der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe dem WOCHENBLATT auf Nachfrage. Ihnen seien am Dienstag die Haftbefehl verkündet worden, heißt es von dort. Sultan K. und seinen Brüder wird die Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhad al-Nusra", die Begehung...

  • Winsen
  • 14.06.17
Blaulicht
In diesem Haus wohnte der Terrorverdächtige Sultan K. mit seiner Familie

Terror-Verdächtiger in Haft - Syrer aus Bullenhausen soll Mitglied der Miliz der Jabhat al-Nusra sein

thl. Seevetal. Die Spezialeinsatzkräfte kamen im Morgengrauen, als noch alle schliefen. Und noch ehe sich Sultan K. (44) sich versah, lag er in Handschellen gefesselt auf dem Fußboden. Terror-Einsatz der Polizei im Seevetaler Ortsteil Bullenhausen. In dem gelbgeklinkerten Zweifamilienhaus im Fasanenweg lebte der Syrer K. seit knapp zwei Jahren mit seiner Familie. Was keiner der Nachbarn wusste: Die Bundesanwaltschaft zählt Sultan K. zu den Mitgliedern der Terror-Miliz Jabhat al-Nusra. Er und...

  • Winsen
  • 12.06.17
Politik
Auf dem Abend wurde unter anderem diskutiert, ob muslimische Lehrerinnen ein Kopftuch tragen dürfen
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Ist der Islam eine Bedrohung? - Buxtehuder Ahmadiyya-Gemeinde lud zur Diskussionsrunde ein

jd. Buxtehude. Terror und Gewalt - das verbinden derzeit viele Bundesbürger mit dem Stichwort Islam. Doch stellt die Weltreligion tatsächlich eine Bedrohung dar? Antworten auf diese Frage wollte jetzt die Buxtehuder Ahmadiyya-Gemeinde auf einem Info-Abend im örtlichen Kulturforum geben. Gemeinde-Sprecher Ata Shakoor hatte Politiker zur Diskussionsrunde gebeten. Auf dem Podium nahmen außerdem ein Imam und ein junger Muslim aus der Gemeinde Platz. Die Runde war sich einig: Zwischen dem Islam als...

  • Buxtehude
  • 22.04.16
Politik
Abdullah Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland

Ahmadiyya-Gemeinde verurteilt Anschläge in Brüssel

"Konträr zu den Lehren des Islam" / Abdullah Wagishauser: "Deutungshoheit nicht Terroristen überlassen" (tp). Über die jüngsten Terroranschläge gegen unschuldige Menschen mit zahlreichen Opfern in Brüssel sind die Mitglieder der deutschen muslimischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, die in Stade eine Moschee hat, tief betroffen und bestürzt. Das weltweite Ahmadiyya-Oberhaupt, Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad sagt: "Alle Formen von Terrorismus und Extremismus sind völlig konträr zu den...

  • Stade
  • 25.03.16
Panorama
Wie erkläre ich kindgerecht, dass Menschen sich im Namen Gottes in die Luft sprengen? Das Thema Terror ist in den Grundschulen angekommen
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Wie erkläre ich einem Kind Terror?

bc. Assel. Nach den Terror-Anschlägen von Paris standen viele Eltern vor der Herausforderung: Wie erkläre ich einem Kind, dass sich Menschen im Namen Gottes in die Luft sprengen und hunderte Zufallsopfer mit in den Tod reißen? Ohne das Kind noch mehr zu verängstigen. Jochen Müller (62), kommissarischer Leiter der Grundschule Assel (Gemeinde Drochtersen), stand vor der gleichen Frage. Er entschied, die schrecklichen Ereignisse nicht zu verschweigen und gemeinsam mit allen Schülern den Opfern...

  • 27.11.15
Panorama
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In Schwarz gegen den Terror

(mum). Die Szene wirkt düster - irgendwie verstörend. Nahezu alle Schüler, die die August-Hermann-Francke Schule in Buchholz besuchen, waren am Dienstagmorgen in Schwarz gekleidet zum Unterricht erschienen. Auch Lehrer beteiligten sich. „Das ist unsere Art, unser Mitgefühl gegenüber den Opfern in Paris zu zeigen“, sagt Schulsprecher Tim Wroblewski (15). „Außerdem wollen wir ein Zeichen gegen den Terror setzen.“ Die Aktion stand unter dem Motto „Pray for the world“. Mindestens 132 Menschen...

  • Jesteburg
  • 17.11.15
Politik
Gemeinsam für Toleranz (v. li.): Tobias Paulsen vom Stadeum, Karina Holst, Referentin für Integration, Astrid Eggert, Geschäftsführerin der Stader Betreuungsdienste, Kultur-Manager Dr. Andreas Schäfer, Bürgermeisterin Silvis Nieber und Stadtwerke-Chef Christoph Born
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"Kein Zentimeter Platz für Intoleranz"

"Auch wir sind Charlie Hebodo": Stadt Stade solidarisiert sich mit Terror-Opfern in Frankreich / Plakate und Kondolenzbuch tp. Stade. Die Stadt Stade verurteilt den tödlichen Terroranschlag auf die Redaktion des islamkritischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo" am vergangenen Mittwoch aufs Schärfste. Die Verwaltungsspitze mit Bürgermeisterin Silvia Nieber und dem Ersten Stadtrat Dirk Kraska hat in Kooperation mit dem städtischen Kultur-Manager Dr. Andreas Schäfer eine Solidaritätserklärung...

  • Stade
  • 13.01.15
Service
Axel-Holger Haase

Familiäre Weihnachtsfreude - Frieden ist das wichtigste Gut!

Ich saß mit meiner Mutter (86) - der besten von allen - beim Sonntagnachmittagskaffee. Vorsichtig tastete ich mich an das heikle Thema: "Was wünscht Du Dir eigentlich zu Weihnachten?" Natürlich kam die erwartete Antwort: "Ach, ich brauch' doch nichts. Ich freu' mich, wenn wir zusammen sind." Nicht so leicht, ihr etwas zu entlocken. Sie fuhr fort: "Ich bin froh, dass wir Frieden haben. Die ganze Unruhe in der Welt. Ich bin aus Ostpreußen geflüchtet. Meine Eltern und sechs Geschwister sind alle...

  • 20.12.13
Panorama
Das Wohnmobil steht oft mit laufendem Motor auf einem Parkplatz in Jesteburg. Im Hintergrund das Seniorenheim
3 Bilder

"Ich wurde bedroht und beschimpft!": Wie ein Wohnmobil-Besitzer eine Seniorin mit Abgasen schikaniert

mum. Jesteburg. „Ich bin so verzweifelt“, sagt Karin Fischer. „Ich kann nicht verstehen, was in so einem Menschen vorgeht.“ Seit Monaten ist die Frau aus Meckelfeld den Launen eines Jesteburgers ausgesetzt. „Er hat mich aufs Schlimmste beschimpft und zudem bedroht“, sagt Karin Fischer, die inzwischen die Polizei eingeschaltet hat. Dabei wollte sie nur ihre 85-jährige Mutter, die unter einer schweren Demenz leidet, schützen. Rückblick: Überglücklich war Karin Fischer, als sie einen Platz für...

  • Jesteburg
  • 17.12.13
Panorama
Arbeit unter Polizeischutz: Gunnar Garms von "Open Doors" bei einem Besuch in Nigeria

"Denkt an die Gefangenen!"

ce. Gödenstorf. Das Symbol der Christen, der Fisch, geformt aus Stacheldraht - das ist das Logo des überkonfessionellen internationalen Hilfswerks "Open Doors", das sich seit über 50 Jahren mit Hilfsaktionen wie Nothilfe, Ausbildungsmaßnahmen und Bibellieferungen für verfolgte Christen in aller Welt engagiert. „Denkt an die Gefangenen, als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt!“ Diese Worte aus dem Hebräerbrief der Bibel sind das Leitmotiv der Initiative. Über ihre Arbeit berichtete jetzt...

  • Salzhausen
  • 05.04.13
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