Tod

Beiträge zum Thema Tod

Wirtschaft
Das Team von Rümpel-Corde (v.li.): Sophia Grimm, Vera Schumacher, Evelyn Schaller-Corde, Jürgen Corde, Marvin Corde und Ringo Lemke
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Neue Trauerhalle bei Rümpel-Corde in Buchholz
Individuelles Abschiednehmen - auch aus der Ferne - durch moderne Technik möglich

Das Buchholzer Bestattungs-Institut Rümpel-Corde in der Schützenstraße 27, Tel. 04181-7018 ist seit vielen Jahrzehnten ein Begriff in Buchholz und Umgebung. Jetzt hat das renommierte Familienunternehmen einen weiteren Meilenstein gesetzt. Mit der neu fertiggestellten Otto Corde Trauerhalle, benannt nach dem Vater des jetzigen Inhabers Jürgen Corde, sind zukünftig noch individuellere Trauerfeiern möglich. So wie man sich von einem Menschen verabschiedet, so behält man ihn in Erinnerung....

  • Buchholz
  • 11.05.20
Panorama

Coronavirus im Landkreis Harburg
Neuntes Todesopfer: 80-Jähriger stirbt

(mum). Am gestrigen Montag gab es noch Grund zu Freude: Erstmals seit dem 17. März verzeichnete der Landkreis Harburg keine neuen Corona-Infizierten (das WOCHENBLATT berichtete). Heute musste Landkreis-Sprecherin Katja Bendig mitteilen, dass es ein weiteres Todesopfer gibt. Ein 80-jähriger Mann, der mit dem Coronavirus infiziert war, ist verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf neun Personen. Aktuell sind 444 Menschen im Landkreis Harburg mit dem Coronavirus infiziert (Stand:...

  • Buchholz
  • 21.04.20
Service
Buchautor Peter Dermühl 
Foto: Peter Dermühl

Über Sterben und den Tod

Bendestorfer Autor Peter Dermühl veröffentlicht "Sepp, jetz geht’s dahi". mum. Bendestorf. Für Bayern und Österreicher, die es nach Norddeutschland verschlagen hat, gibt es jetzt speziellen Lesestoff. Der aus Niederbayern nach Niedersachsen übergesiedelte Journalist und Autor Peter Dermühl hat in seiner neuen Heimat Bendestorf ein urbayerisches Buch über das menschliche Ableben geschrieben, das im Süden der Republik traditionell nie ganz todernst genommen wird. "Sepp, jetz geht’s dahi" (frei...

  • Jesteburg
  • 22.02.19
Panorama
Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz hat keine Berührungsängste mit dem Tod  Foto: tp
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Täglich leben mit dem Tod

Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Kehdingen: "Verdrängte Trauer macht krank" tp. Drochtersen. Jetzt kommen die Stillen Tage, und viele von uns besuchen am Volkstrauertag und Totensonntag, 18. und 25. November, die Gräber ihrer geliebten Verstorbenen. Das Gedenken - zwischen Halloween und Advent - ist häufig nur flüchtig. Eine, für die die Vergänglichkeit das ganze Jahr über gegenwärtig ist, ist die Sterbeamme und Heilpraktikerin Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Drochtersen....

  • Stade
  • 13.11.18
Panorama
Die Viertklässler der Grundschule Steinbeck zusammen mit den Ehrenamtlichen der 
Hospizgruppen und Klassenlehrerin Tanja Holzhaus (zweite Reihe 2. v. li.)
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„Den Tod nicht tabuisieren“: Besonderes Projekt von Schule und Hospizdienst

mi. Buchholz. mi. Buchholz. Das erste Bild zeigt eine alte Dame, die gemeinsam mit ihrer Enkelin ein Buch anschaut. Auf dem zweiten Bild liegt die alte Frau im Bett. Das kleine Mädchen schaut durch die Tür ins Zimmer. Was ist mit der Oma, schläft sie? Ist sie krank oder gar tot? Doch was bedeutet eigentlich „Tod“ und was passiert danach, was ist Trauer, warum wollen wir getröstet werden und was macht uns wieder glücklich? In der Grundschule Steinbeck setzten sich jetzt 18 Kinder unter...

  • Hollenstedt
  • 21.11.17
Panorama
Seit Jahren für das Hospiz im Einsatz (v. li.): Geschäftsführer Peter Johannsen (Herbergsverein Tostedt), Vorsitzender Hans-Joachim Röhrs, Gründungsmitglied Ruth Zuther, Norbert Böttcher (Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen), Vorstandsmitglied Joachim Berckenbrinck und Schatzmeister Hans Dittmer
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„Sterben gehört zum Leben“: Bürgerstiftung Hospiz Nordheide besteht seit zehn Jahren

14.000 Einzelspenden und Einnahmen in Höhe von 3.4 Millionen Euro - das sind nur die nackten Zahlen, die Hans Dittmer, Schatzmeister der Bürgerstiftung Hospiz Nordheide, während eines Empfangs anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Einrichtung präsentierte. Dahinter steht aber auch das Schicksal von 1.000 Menschen, für die das Hospiz in Buchholz die letzte Lebensstation war. mum. Buchholz. Ist eine Feierstunde angemessen, wenn das Thema Sterben und Tod allgegenwärtig ist? Diese Frage hat...

  • Buchholz
  • 15.11.13
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