Umsiedlung

Beiträge zum Thema Umsiedlung

Politik
Das Grundstück am Klarenstrecker Damm/Ecke Rudolf-Diesel-Straße könnte mit einem modernen Obdachlosenheim bebaut werden

Millionenbau für Obdachlose in Stade

Ausschuss diskutiert Alternativen zu Baracken am Fredenbecker Weg / Umzug nach Ottenbeck tp. Stade. In die Bemühungen der Politik, die desolaten Wohnverhältnisse der Obdachlosen am Fredenbecker Weg in Stade zu verbessern, kommt Bewegung: Bis 2019 plant die Stadt die Aufgabe der Barackensiedlung zu Gunsten einer zentralen, betreuten Unterbringung in einem modernen Gebäude. Im Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Verkehr wurden am Mittwoch drei von der Stadtverwaltung ins Feld geführte...

  • Stade
  • 18.08.17
Politik
Abriss der Baracken und Neubau einer modernen Wohneinrichtung für Obdachlose am Fredenbecker Weg - eine potenzielle Lösung
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Ziel: "Stressfreie Umsiedlung der Obdachlosen in Stade"

Erste Bewohner des Fredenbecker Wegs ziehen in Kürze zur B73 / Zweite Einrichtung geplant tp. Stade. Die Stadt Stade setzt in Kürze ihr Vorhaben um, einen Teil der obdachlosen Menschen aus den kommunalen Notunterkünften am Fredenbecker Weg in die Neubauten an der Bundesstraße 73 im Ortsteil Wiepenkathen umzusiedeln. Die elf Wohnungen sollen noch in diesem Sommer mit durchschnittlich insgesamt 17 Personen belegt werden. Unterdessen ist laut dem SPD-Ratsherrn und Gründer des "Runden Tischs...

  • Stade
  • 13.06.17
Panorama
Diese Flächen sind vom Hochwasser bedroht: In Dunkelblau sind die Areale markiert, die unter dem Meeresspiegel liegen. Hellblau sind die Bereiche gekennzeichnet, die bis zu einem Meter hoch sind
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Wenn das Wasser steigt: Ein denkbares Zukunfts-Szenario: Kehdingen und das Alte Land versinken in den Fluten

(jd). Der Klimawandel wird künftig erheblichen Einfluss auf das Leben an der Küste haben. Experten prognostizieren, dass der Meeresspiegel der Nordsee bis zum Jahr 2100 um rund einen Meter ansteigen wird. Entsprechend höher werden die Sturmfluten ausfallen. Das WOCHENBLATT ging in der vergangenen Samstags-Ausgabe der Frage nach, wie vor diesem Hintergrund die "Zukunft der Deiche" aussieht. In den kommenden 20 bis 30 Jahren werden die Elbdeiche wohl noch mal deutlich erhöht - um etwa 80 bis 100...

  • Stade
  • 04.12.16
Politik
Die bislang ungenutzten Neubauten an der B73 waren ursprünglich zur Flüchtlingsunterbringung vorgesehen
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Lösung für Obdachlose in Stade in Sicht

Vorschlag der SPD: behutsame Umsiedlung vom Fredenbecker Weg in die Neubauten an der B73 tp. Stade. Er nächste Winter steht vor der Tür. Auf eine kurzfristige Lösung zur Verbesserung der städtischen Obdachlosenunterbringung pocht jetzt der SPD-Ortsvereinsvorsitzender, Sozialpolitiker im Stader Rat und Initiator des "Runden Tisches Obdachlosigkeit", Oliver Kellmer. Seine Idee: Die Bewohner der größtenteils heruntergekommenen, mit einfachen Öfen ausgestatteten Unterkünfte am Fredenbecker Weg...

  • Stade
  • 25.10.16
Panorama
Ein Teil der Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes Luhdorf: Siedelt sich hier das Aldi-Zentrallager an?

Zieht es Aldi nach Winsen? - Discounter hat sich angeblich eine Fläche im Gewerbegebiet Luhdorf ausgeguckt

thl. Winsen. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte! Seit Wochen wird in Stelle und Maschen über eine mögliche Ansiedlung des Aldi-Zentrallagers diskutiert. Vor allem in der Gemeinde Stelle, die als favorisierter Standort gilt, regt sich aber zunehmend Widerstand bei den Bürgern. Nicht zuletzt deswegen guckt sich der Discounter-Riese offenbar nach einem weiteren möglichen Standort um. Im Visier dabei: die Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes Luhdorf in Winsen. Wie das WOCHENBLATT aus...

  • Winsen
  • 18.07.14
Politik
Bürgermeister Uwe Sievers

Aldi-Zentrallager nicht nach Stelle

Bürgermeister Uwe Sievers hat Gespräche beendet thl. Stelle. Paukenschlag in der Gemeinde Stelle! "Es wird bei uns kein Aldi-Zentrallager geben, ich habe die Gespräche mit dem Unternehmen beendet", so Bürgermeister Uwe Sievers am Donnerstag in einer Presseerklärung. Bereits im Februar habe Aldi klar signalisiert, dass der Standort im Gewerbegebiet Fachenfelde-Süd gewollt sei und man hierzu unternehmensintern eine schnelle Grundsatzentscheidung einholen wolle, begründet das Gemeindeoberhaupt...

  • Stelle
  • 17.07.14
Panorama
Lehnen einen Verkauf des Geländes ab: Regina Krause und Matthias Friedrich

Platzt die Aldi-Ansiedlung?

thl. Stelle. Er hat eine Größe von rund 17.000 Quadratmetern, liegt südlich des Bardenweges und spielt eine wichtige Rolle für die Gemeinde Stelle in Sachen Ansiedlung des Aldi-Zentrallagers im Gewerbegebiet Fachenfelde-Süd: Der Platz des Polizeihundsportvereins. Dieser kleine "Flecken" kann die Ansiedlungspläne zum Platzen bringen und der Gemeinde Millionen an Steuereinahmen kosten. Denn: Der Verein will sein Areal gar nicht verkaufen. "Wir haben aus der Zeitung erfahren, dass die Gemeinde...

  • Stelle
  • 17.06.14
Politik
Links das rote Feld zeigt, wo die Gemeinde Seevetal den neuen Standort des Aldi-Zentrallagers angedacht hat. Nut etwa drei Kilometer weiter in östliche Richtung liegt das Gewerbegebiet Fachenfelde-Süd (ebenfalls rot)

Zieht Aldi nach Stelle?

thl. Stelle/Maschen. Verliert die Gemeinde Seevetal ihren größten Gewerbesteuerzahler? Nachdem das WOCHENBLATT am Mittwoch berichtete, dass Aldi-Nord eine Fläche für ein neues Zentrallager sucht und auf eine in Gespräch stehende Ackerfläche zwischen der K86 und dem See im Maschener Moor verwies, meldete sich ein gut informierter Insider aus der Gemeinde Stelle zu Wort. "K86 ist schon richtig, allerdings ein Stückchen weiter", so seine Aussage. Gemeint ist damit das von der Gemeinde Stelle...

  • Stelle
  • 04.04.14
Panorama

Keine Angst vor Wespen und Hornissen: Kreis richtet Beraternetz ein

(os). Die Naturschutzabteilung des Landkreises Harburg hat ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern geschaffen, die Fragen besorgter Bürger zu Hornissen oder Wespen beantwortet. Die sechs Experten führen überwiegend Telefonberatungen durch, können aber auch vor Ort tätig werden. Die Berater sind dazu ausgebildet, Nester der Insekten bei Gefahr art- und fachgerecht umzusiedeln. Die telefonische Beratung ist kostenlos. Für Einsätze vor Ort und die Umsiedlung des Nestes wird ein Gebühr erhoben....

  • Buchholz
  • 24.05.13
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