WOCHENBLATT mischt sich ein

Beiträge zum Thema WOCHENBLATT mischt sich ein

Politik
Am Klettergerüst: Familienvater Roman Brese (li.), Nachbarn und Kindern aus Riensförde genießen gemeinsam die Freizeit

Endlich Tobe-Vergnügen in Riensförde

Erleichterung über Spielplatz-Öffnung: "Danke, liebes WOCHENBLATT!" tp. Stade. Über die monatelange Sperrung eines nagelneuen Spielplatzes im Neubaugebiet Riensförde 1 in Stade ärgerten sich Eltern und Kinder. Im Rahmen der Aktion "WOCHENBLATT misch sich ein" kam innerhalb weniger Tage Bewegung in die Sache und die Behörden gaben die Klettergerüste, die wegen besonderer Sicherheitsvorschriften vorerst nicht benutzt werden durften, frei. Mitte der Woche herrschte auf das Anlage am...

  • Stade
  • 26.01.18
Politik
Daniel Obradovic am stark frequentierten Fußgänger-Überweg an der Wallstraße auf Höhe der Grundschule am Burggraben
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Hetze an der Risiko-Ampel in Stade

Vater warnt vor Unfallgefahr an Fußgänger-Überweg vor Schule / Stadt und Polizei prüfen Beschwerde tp. Stade. „Dies ist eine Gefahren-Ampel“, warnt WOCHENBLATT-Leser Daniel Obradovic (38) und zeigt mit besorgter Miene auf die Kreuzung Wallstraße, Gründelstraße, Kleine Beguinenstraße an der Grundschule am Burggraben in Stade. Nach seinen Beobachtungen ist die Grünphase für Fußgänger zeitlich zu knapp bemessen, sodass es dort schon häufig zu gefährlichen Situationen gekommen sein soll. Nachdem...

  • Stade
  • 11.04.17
Politik
Party vor der Damentoilette: Maik Peters geriet mit feiernden Jugendlichen in Konflikt
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Alkoholkonsum und Partylärm an der Bahnhofstoilette in Stade

Maik Peters (52) mahnt Polizei, härter durchzugreifen: "Da traut sich keine Frau hin" tp. Stade. Das Bahnhofsumfeld gehört seit Jahren zu den Brennpunkten in der Stader City. Polizeikontrollen und regelmäßige Rundgänge der Ehrenamtlichen-Streife "Bürger im Dienst" führen offenbar zu keinem durchschlagenden Erfolg bei den Bemühungen der Behörden, die gefühlte Sicherheit der Bürger zu stärken. "Da traut sich doch keine Frau hin", sagt WOCHENBLATT-Leser Maik Peters (52) und zeigt auf die...

  • Stade
  • 07.02.17
Politik
Sabine Herrmann stellt die Notwendigkeit der Baumfällung am Sandersweg in Frage

Gegen Abholzung: Naturfreundin gründet Initiative "Pro Baum Stade"

Sabine Herrmann (54) vom Sandersweg mahnt: "Genauer hinschauen" tp. Stade. Naturfreundin Sabine Herrmann (54), Anwohnerin des Sandersweg in Stade, schlägt aus Sorge um alte Bäume in ihrer Nachbarschaft Alarm. Sie warnt vor einer von der Stadt geplanten, aus ihrer Sicht zu radikalen und vielleicht zu leichtfertigen Baumfällung. Es handele sich um "eine lange und sehr alte Baumreihe", die noch aus der Zeit des namengebenden Arztes Dr. Friedrich Sanders stamme. Er habe die an einem Hang stehende...

  • Stade
  • 31.01.17
Politik
Bewohner des Neubaugebietes Riensförde mit Kai Holm (2. v. li.) an der Harsefelder Straße

Jetzt nimmt Stade-Riensförde Fahrt auf!

WOCHENBLATT hilft: Mehr Licht, Tempo-30-Schilder, Gehwegreinigung und ein Spielplatz im Neubaugebiet tp. Stade. Eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen machten die Bürger im Neubaugebiet Riensförde in Stade beim Ortstermin mit dem WOCHENBLATT und dem SPD-Fraktionssprecher im Stader Rat und Kreistagsabgeordneten Kai Holm. Die Wünsche reichten von der Optimierung der Geh- und Radwegbeleuchtung an der Harsefelder Straße (L124), dem Haupt-Einfallsweg in das 2.000-Einwohner-Quartier, bis zur...

  • Stade
  • 23.11.16
Panorama
Anwohner aus dem Neubaugebiet Riensförde fordern die Verbesserung de röffentlichen Beleuchtung an der Harsefelder Straße
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"Finstere Angelegenheit" für Bewohner des Neubaugebietes in Stade

Rad- und Fußweg in Riensförde "potentiell unfallträchtig und bedrohlich" tp. Stade. Über Mängel an der Infrastruktur an der Harsefelder Straße (L124) in Stade klagen Bürger aus dem benachbarten Neubaugebiet Riensförde. Insbesondere kritisieren die Anwohner die fehlende Straßenbeleuchtung. Das WOCHENBLATT hakte bei der Stadtverwaltung nach. Die Riensförder verständigten zudem den SPD-Fraktions-Chef im Rat und Kreistagsabgeordneten Kai Holm. Er will sich für eine Verbesserung der...

  • Stade
  • 15.11.16
Politik
Wildmüll am Wegrand

Noch immer Wildmüll am Moorwettern in Stade

Stadtbaurat hofft auf soziale Kontrolle tp. Stade. Nach wie vor unzufrieden mit dem schlechten Pflegezustand der Umgebung des Entwässerungskanals Hollerner Moorwettern nahe der Hohenfriedberger Straße im Altländer Viertel in Stade ist Anwohner Carsten Meyer. Mehr als einen Monat nachdem das WOCHENBLATT über illegal abgelegte Grünabfälle, Plastikmüll und Renovierungsschutt berichtete, sieht er wenig Besserung. Unter anderem würden Feiernde auf dem Gelände, das langfristig ein Park werden soll,...

  • Stade
  • 21.09.16
Politik
Udo Vollrath meint, die Äste der städtischen Eiche ragen zu weit über sein Grundstück
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Wildwuchs und Pfützen

Udo Vollrath au Hagen kritisiert mangelhafte Pflege der Grünanlagen / Stadt lässt Wegdecke wiederherstellen tp. Stade-Hagen. Unzufrieden mit dem Pflegezustand der Wege und Grünanlagen in seiner Nachbarschaft am Lemmermannwerg ist Udo Vollrath (62) aus der Stader Ortschaft Hagen. Er stört sich besonders an den Ästen alter Eichen, die von einem städtischen Grundstück weit über sein Haus ragen. Zudem fordert er die Stadtverwaltung auf, Wiesen entlang eines von vielen Anliegern und Schulkindern...

  • Stade
  • 24.08.16
Politik
Im Treppenhaus hält sich hartnäckiger Urin-Geruch
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Gestank und Platznot in Stader Parkhaus

Schmuddel-Parkpalette und Mangel an Fahrradstellplätzen am Bahnhof: Stadt ist um Abhilfe bemüht tp. Stade. Mit einem Bündel an Beschwerden über das Bahnhofsumfeld in der Kreisstadt Stade beteiligt sich Leser Wolfgang Merten an der Erfolgs-Kampagne "WOCHENBLATT mischt sich ein": Als "unhaltbar" empfindet er die Zustände in dem von Pendlern aus der ganzen Region genutzten Parkhaus mit kaputtem Fahrbahn-Belag auf den Parkdecks, Müll und Uringestank im Treppenhaus und Mangel an...

  • Stade
  • 21.05.16
Politik
Schäden zwischen Fahrbahn und Gehweg im Bereich Sprehenweg/Drosselstieg hat Anwohner H.D. mit Flatterbändern markiert
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Schäden und Enge und auf den Straßen in Stade-Hahle

Bürger müssen sich gedulden / Stadt erarbeitet Verkehrs-Rahmenplanung / "Mit kleinen Eingriffen die Sicherheit verbessern" tp. Stade. Unzufrieden mit der "allgemein schlechten Verkehrslage", der Enge auf Fahrbahnen, Bürgersteigen und Parkplätzen bzw. mit dem teils schlechten baulichen Zustand der Straßen und Wege im Stader Stadtteil Hahle ist WOCHENBLATT Leser Peter Schulz* (68). Der Rentner, der aus persönlichen Gründen anonym bleiben will, hat sich in dieser Angelegenheit nach eigenen...

  • Stade
  • 27.04.16
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