9. Apfelfest in Winsen: An alte Apfelsorten erinnern

Jürgen Schrader, Dietrich Westphal, Jürgen Hülskämper und Jürgen Gutzki (v. li.) vom NABU
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  • Jürgen Schrader, Dietrich Westphal, Jürgen Hülskämper und Jürgen Gutzki (v. li.) vom NABU
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bs. Winsen. Zum bereits neunten Mal lud am vergangenen Sonntag der NABU Winsen/Luhe im Garten der Natur in den örtlichen Gärtnerfantasien zum beliebten Apfelfest.
Den Organisatoren der Veranstaltung, die traditionell mit dem FSV Hoopte-Winsen durchgeführt wird, liegt dabei besonders Herzen, gerade die alten, für den Raum Winsen typischen Sorten wie z. B. Jacob Lebel, Purpurroter Cousinot oder Ingrid Marie, wieder mehr ins Bewusstsein zu rufen. Hierfür sammeln die NABU-Mitglieder in den angrenzenden Dörfern wie Hunden, Ashausen oder in der Elbmarsch, jedes Jahr mehr als 10 Zentner Früchte von wilden Apfelbäumen.
Mit einer historischen Apfelpresse wurde daraus am vergangenen Wochenende frischer Saft gepresst, daneben sorgten knusprig gebackene Apfelringe und Kartoffelpuffer mit Apfelmus für das leibliche Wohl.
An verschiedenen Infoständen konnten sich die Besucher außerdem über Aktivitäten, Projekte und Ziele des NABU informieren. Für die kleinen Besucher stand ein großer Basteltisch bereit, an dem Leinenbeutel selbst gestaltet und Meisenglocken gebasteltet werden konnten.
Die Fischer vom FSV Hoopte-Winsen stellten sich mit einem Infostand vor und runden mit frisch geräucherten Forellen das kulinarische Programm ab.

Autor:

Sara Buchheister aus Winsen

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