Nachruf zum Tode von Eyendorfs früherem Schützenpräsidenten Peter Främbs

Verstarb mit 54 Jahren: Peter Främbs

ce. Eyendorf. Die Gemeinde Eyendorf trauert um eines ihrer prägenden Gesichter: Peter Främbs, der sich stark für die örtlichen Vereine einsetzte, verstarb jetzt nach schwerer Krankheit mit nur 54 Jahren. Er hinterlässt seine Lebensgefährtin.
Seit 1980 gehörte Peter Främbs dem Schützenverein Eyendorf an, wo er insgesamt 19 Jahre lang verschiedene Posten im geschäftsführenden Vorstand bekleidete. Von 2011 bis zum vergangenen Jahr war Främbs Präsident des Schützenvereins. "Der Sport und die Geselligkeit im Verein machen mir unheimlich viel Spaß!", hatte er bei einem Gespräch mit dem WOCHENBLATT anlässlich seines Amtsantrittes als Präsident erklärt. "Peter war ein sehr liebenswerter, korrekter und zuverlässiger Mensch, der sich vielseitig engagierte. Wenn er seine Meinung vertrat, ging er auch einem Streit nicht aus dem Weg, blieb aber immer sachlich", würdigt Schützenpräsident Holger Schenzel die Verdienste seines Vorgängers. "Seiner Krankheit hat er so lange wie möglich mutig die Stirn geboten", so Schenzel.
Beim MTV Eyendorf war Peter Främbs, der im Hauptberuf als IT-Spezialist arbeitete, viele Jahre Hallensprecher und Pressewart. Seine "Treue zum Verein" - so schreibt der MTV im Nachruf - wolle man "in dankbarer Erinnerung behalten".

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