Museum im Marstall: Landesgartenschau Winsen
Als aus Plantagen Parks wurden
- Blaue Schafe an der Luhe
- Foto: Museum im Marstall
- hochgeladen von Anika Werner
Die Landesgartenschau in Winsen hat das Gesicht der Stadt nachhaltig verändert. 20 Jahre später blickt das Museum im Marstall mit Zeitzeugen und Kurzfilmen auf die Planungen, die Umsetzung und die Folgen der Großveranstaltung zurück.
Die Vorbereitungen auf die Landesgartenschau 2006 gaben den Anstoß für zahlreiche Veränderungen. Der Schlosspark wurde umgestaltet und um „Dorotheas Rosengarten“ ergänzt. Wo zuvor Plantagen und Wiesen dominierten, entstanden die Luhegärten und der Eckermannpark. Beide Anlagen gehören heute fest zum Winsener Stadtbild.
Am Sonntag, 23. August, lädt das Museum von 14.30 bis 16 Uhr zu einer Gesprächsrunde ein. Alfred Schudy, der 2006 den Bereich Stadtplanung und Bauaufsicht der Stadt Winsen leitete, berichtet von dem Großprojekt. Ebenfalls dabei sind Kurt Schwerdtfeger, Gründungsvorsitzender des Fördervereins Gartenschau Winsen, und die heutige zweite Vorsitzende Marina Leu.
Drei Kurzfilme zeigen ergänzend die unterschiedlichen Facetten der Landesgartenschau. Auch die Besucher können eigene Erinnerungen und persönliche Eindrücke in die Gesprächsrunde einbringen.
Die Teilnahme kostet für Erwachsene 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Mitglieder des Heimat- und Museumsvereins haben freien Eintritt. Einen Kartenvorverkauf gibt es nicht.
Redakteur:Anika Werner aus Winsen |
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