Triumphale Siege Im Mehrkampf

Beate Baron (Zweite v.l.), die mit der Staffel "sport.Tri.lich" Platz zwei belegte, wurde am Ziel von Freunden und Familienmitgliedern empfangen
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  • Beate Baron (Zweite v.l.), die mit der Staffel "sport.Tri.lich" Platz zwei belegte, wurde am Ziel von Freunden und Familienmitgliedern empfangen
  • Foto: TSV Auetal
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TRIATHLON: Bei idealen 23 Grad stürzten sich 176 Athleten beim TSV Auetal in das große Abenteuer

(cc). Auf dem Sportplatz neben der Auetal-Sporthalle in Garstedt überquerten die Triathleten unter dem Jubel von zahlreichen Fans die Ziellinie, die von den wartenden Freunden, Familienmitgliedern und Sportkameraden eine schwitzige Umarmung bekamen. Auch für die Organisatoren des TSV Auetal gab es viel Lob, die mit Dennis Ammann und Christian Wenck und weiteren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den 22. Auetal-Triathlon mit Bravour auf die Beine gestellt haben.
Schon in den Morgenstunden trafen sich die Athleten im Waldbad Salzhausen ein, um sich in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen zu messen. „Vor einer Woche war noch nicht klar, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann, da die Brücke auf der Radstrecke vor Hof Helmke voll gesperrt wurde“, berichtete Dennis Ammann: „Mit vollem Einsatz und sehr guter Zuarbeit vom Landkreis Harburg konnte dann doch noch eine Alternativstrecke von Salzhausen über Garstedt nach Vierhöfen beantragt und genehmigt werden.“
Nach dem Schwimmen ging es auf die neue Radstrecke über 21 Kilometer von Salzhausen über Garstedt, Vierhöfen und Bahlburg zurück nach Garstedt zur Auetal-Sporthalle. „Auf dieser windstillen Strecke kamen sehr gute Zeiten zustande“, freue sich Christian Wenck. In Garstedt war in der Wechselzone der Applaus der Zuschauer zu hören. Anschließend ging es auf die Laufstrecke rund um den Garstedter Sportplatz über Wulfsen zurück zur Auetalhalle, wo alle Teilnehmer überglücklich und teilweise auch sichtlich geschafft über die Ziellinie liefen. Neu war auch die Zeitmessung per Transponder, da in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht wurde, dass die Zeitnahme per Hand nicht immer fehlerfrei war. Auch Familien nutzten die Möglichkeit, gemeinsam als Staffel an den Start zu gehen. Auch ein reichhaltiges Buffet stand bereit. „Am 21. Juni 2020 wird es die 23. Auflage geben“, verspricht Dennis Ammann, der ein riesiges Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer und die Sponsoren richten möchte.
Die Sieger und Platzierten im Überblick:
Kurzsprint (200-m-Schwimmen, 20-km-Radfahren, 3-km-Laufen: 1. Melanie Petersen (01:04:38,89 Std.), 2. Ksenia Vidyaykina (01:11:01,86), 3. Anika Dressler (01:13:08,85), 1. Olaf Matt (00:54:08,21), 2. Leon Ahrens (00:55:35,71), 3. Jörn Heuer (01:02:37,36).
Nordic-Sprint (200-m-Schwimmen, 20-km-Radfahren, 3-km-Nordic-Walking: 1. Janine Vokuhl (01:20:56,65), 2. Viola Barkow (01:24:40,51), 3. Stefanie Overbeck (01:24:41,18), 1. Jörg-Michael Umbach (01:22:48,65).
Sprint (500-m-Schwimmen, 20-km-Radfahren, 5-km-Laufen): 1. Miriam Kwasny (01:12:02,87), 2. Eva Schultz (01:14:37,62), 3. Judith Blieffert (01:17:11,09), 1. André Meyer (01:02:19,24), 2. Mathias Thiessen (01:03:16,76), und 3. Freddy Buhr (01:04:23,43).
Familienstaffel (200-m-Schwimmen, 20-km-Radfahren, 3-km-Laufen): Die „Ahrens-Bande“ (53:42,61 Minuten). Sprintstaffel (500-m-Schwimmen, 20-km-Radfahren, 5-km-Laufen): 1. „Die Ausgeschlafenen“ (01:05:06,44 Std.), 2. sport.TRI.lich (01:11:49,93) und 3. Frauenpower (01:13:15,99).

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