Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Vorwerk Stiftung unterstützt Zukunftswerkstatt

Beim Besuch in der Zukunftswerkstatt: (v. li.) Imke Winzer, Jan Bauer (beide Zukunftswerkstatt), Irene Vorwerk, Torben Kleinfeldt (beide Vorwerk Stiftung) sowie die Grundschulleiter Friedhelm Wörner (Todtglüsingen) und Martina Brunckhorst (Wistedt)

Tostedter Schulen wird die Mitgliedschaft im Förderverein finanziert

os. Buchholz/Tostedt. Einen Blick hinter die Kulissen der Zukunftswerkstatt in Buchholz haben jetzt Irene Vorwerk und Torben Kleinfeldt von der Tostedter Irene und Friedrich Vorwerk Stiftung geworfen. Die Stiftung hatte zuvor elf Schulen in der Samtgemeinde Tostedt das Angebot gemacht, die Mitgliedschaft im Förderverein des außerschulischen Lernstandorts für die kommenden fünf Jahre zu finanzieren. Die Kosten dafür liegen bei 150 Euro pro Jahr und pro Schule.
Sieben Schulen haben das Angebot bereits angenommen und den Mitgliedsbeitrag unterzeichnet. Das sind die Grundschulen in Heidenau, Tostedt, Todtglüsingen, Wistedt, Handeloh, das Gymnasium Tostedt und die Rudolf-Steiner-Schule in Kakenstorf.
"Wir begrüßen das Engagement der Zukunftswerkstatt, den Stellenwert im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu erhöhen", erklärte Torben Kleinfeldt. Damit wirke man dem Fachkräftemangel entgegen, den das Unternehmen Vorwerk bereits seit einigen Jahren spüre, so Kleinfeldt.
Jan Bauer, Vorsitzender des Fördervereins der Zukunftswerkstatt, bedankte sich bei der Stiftung für die Unterstützung. Man wolle das Angebot des Lernstandorts, in dem Kinder und Jugendliche für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistert werden, weiter in den Landkreis tragen. "Die Zukunftswerkstatt ist kein Buchholzer Projekt!", betonte Bauer.