Gesundheitstipps
Erkältung verkürzen / Halskratzen und Nasenjucken
- Erkältungen setzen oft der ganzen Familie zu. Ein neuer pflanzlicher Erkältungsverkürzer kann die Krankheitsdauer um bis zu drei Tage reduzieren
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Deutschlands neuer Erkältungsverkürzer
Studien bestätigen: Bis zu drei Tage schneller fit
Erkältungsviren treffen Deutschland gerade wieder mit voller Wucht und lassen Erkältungsgeplagte nach Möglichkeiten suchen, die lästigen Symptome zu lindern, Ursachen des Infekts zu bekämpfen und schnell wieder fit zu werden. Ganz neu steht seit kurzem mit Meditonsin-Extract ein rezeptfreies, pflanzliches Erkältungsmittel zur Verfügung, das – Studien belegen es – die Krankheitsdauer nachweislich um bis zu drei Tage verkürzen kann.
Nach den ersten Anzeichen wie Kratzen im Hals, leichter Müdigkeit oder ungewohnt kalten Füßen geht es oft schnell bergab: Innerhalb kürzester Zeit haben Viren die körpereigene Abwehr fürs Erste überwältigt. Jetzt ist schnelle Linderung gefragt und ein Mittel, das Symptome und Ursachen gleichzeitig bekämpft.
Bekämpft Husten, Schnupfen, Halskratzen
Da passt es ausgezeichnet, dass gerade jetzt mit Meditonsin Extract (rezeptfrei in Apotheken) ein neues, durch aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigtes, Erkältungsmittel mit 3-fach Pflanzenpower zur Verfügung steht. Eine Zusammenfassung aufwändiger wissenschaftlicher Studien zu der Dreierkombination beweist: Die gesamte Erkältungsdauer lässt sich damit um bis zu drei Tage reduzieren!
Direkt antiviral und immunstimulierend
Eine wichtige Rolle bei der Wirksamkeit spielen die sich gegenseitig verstärkenden Fähigkeiten der Bestandteile: Sonnenhut – auch bekannt als Echinacea – wirkt antiviral und bringt das Immunsystem besonders in der kritischen Anfangsphase in Schwung. Inhaltsstoffe des Lebensbaums besitzen antivirale Eigenschaften und helfen dabei, die sogenannten Natürlichen Killerzellen zu aktivieren – jene frühen Abwehrhelfer, die als „Sicherheitstruppen des Körpers“ virusbefallene Zellen erkennen und unschädlich machen. Als dritte im Bunde beschleunigt und verstärkt Färberhülse die Bildung von Antikörpern, jener gezielten Abwehr also, die im späteren Verlauf einer Erkältung wichtig wird.
Für den Akutfall – und die Hausapotheke
Erkältungsgeplagte können dank dieser Dreierkombination aufatmen. Hochkonzentriert steht der Erkältungsverkürzer für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Verfügung. Für kleine Erkältungspatienten ab vier Jahren ist Meditonsin Extract als Junior Variante erhältlich. Gute Nachrichten also für alle, die jetzt wieder von Virenattacken geplagt werden.
Damit Antibiotika weiterhin Leben retten
So verbessert Forschung ihre Verträglichkeit
Antibiotika können Leben retten. Aber nur, wenn sie richtig und vor allem lange genug eingenommen werden. Doch es gibt ein Problem: Viele Patienten brechen ihre Therapie zu früh ab, weil sie zu stark unter typischen Nebenwirkungen wie Durchfall oder Blähungen leiden. Das ist fatal, denn eine verkürzte Behandlung mindert nicht nur die Wirksamkeit, sondern erhöht auch das Risiko gefährlicher Antibiotika-Resistenzen, wie die WHO immer wieder betont. Um die Verträglichkeit einer Antibiotikatherapie zu verbessern, empfehlen inzwischen immer mehr Mediziner begleitend sogenannte Probiotika. Allerdings nur unter einer Voraussetzung: Ihre positiven Effekte müssen durch anerkannte wissenschaftliche Studien nachgewiesen sein.
Unser Darm beherbergt eine enorme Vielfalt an Mikroorganismen. Sie bilden zusammen die sogenannte Darmflora – auch „Mikrobiom“ genannt. Eine gesunde Darmflora bildet Vitamine, schützt vor schädlichen Erregern, unterstützt die Verdauung und ist entscheidend für unsere Abwehrkräfte.
Unverzichtbar, aber nicht ohne Folgen: Antibiotika
Viele Infektionskrankheiten lassen sich ohne Antibiotika kaum behandeln. Doch Patienten erleben während der Therapie häufig, wie stark diese Medikamente auch die „guten Bakterien“ angreifen. Fachleute sprechen dann von einer Dysbiose. Bereits kurz nach Beginn einer Antibiotikatherapie können Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auftreten. Etwa zehn Prozent der Patienten entwickeln einen Antibiotika-assoziierten Durchfall (AAD). Hinzu kommt, dass sich bei einer geschwächten Darmflora andere Keime leichter vermehren können – etwa der Hefepilz Candida albicans, der vor allem die Schleimhäute im Mund- und Intimbereich befällt. Besonders Frauen kennen den unangenehmen Juckreiz im Intimbereich als direkte Folge. Denn die Dysbiose dezimiert die natürlichen Milchsäurebakterien in Darm und Scheide, die Schleimhäute verlieren ihren Schutz und die geschwächte Abwehr öffnet Tür und Tor für Erreger.
Darmflora gezielt schützen
„Vorbeugen ist besser“ – heißt ein alter Leitsatz. Ganz in diesem Sinne plädieren Experten wie Patrick Heinz, Geschäftsführer der Deutschen Gesundheitshilfe (DGH), für ein frühzeitiges Gegensteuern: „Da das gesamte Mikrobiom durch Antibiotika in Mitleidenschaft gezogen wird, empfiehlt es sich, die Darmschleimhaut nicht erst bei Beginn oder gar nach einer Antibiotika-Behandlung, sondern bereits ein oder zwei Tage davor bis etwa eine Woche danach gezielt zu unterstützen. Zum Einsatz sollten hier nur solche Probiotika kommen, die ihre Wirksamkeit in klinischen Studien belegt haben.“
10 wirksame Helfer – ein Ziel
Gleich mehrere solche Prüfstudien zeigen, wie effektiv eine speziell entwickelte Kombination aus zehn genau aufeinander abgestimmten Bakterienstämmen (Omni-Biotic 10, rezeptfrei in Apotheken) das bakterielle Ungleichgewicht ausgleichen kann. Zweimal täglich ein Beutel, in Wasser, Milch, Tee oder Joghurt aufgelöst, genügt, um die Darmflora zu stabilisieren und die Regeneration der durch Antibiotika angegriffenen, empfindlichen Darmschleimhaut zu fördern. So werden die typischen Begleiterscheinungen wie Blähungen oder Durchfall seltener und das Immunsystem erholt sich schneller. Wer die Wirkung optimieren will, nimmt die zehn wirksamen Helfer morgens vor dem Frühstück und abends vor dem Abendessen ein. Die Anwendung ist auch bei Kindern empfohlen. Für die Jüngsten gibt es eine speziell auf die Bedürfnisse des jungen Organismus’ zugeschnittenen Variante.
Natürlicher Schutz – direkt dort, wo er gebraucht wird
Die In Omni-Biotic 10 enthaltenen, zehn aufeinander abgestimmten Bakterienstämme, kommen natürlich im Darm vor. Die Einnahme kann also auch während Schwangerschaft und Stillzeit erfolgen. Ein aufwändiger Herstellungsprozess schützt die zugeführten Bakterien gegen Magensäure. So können sie den Verdauungstrakt sicher passieren und sich gezielt im Darm ansiedeln. Viele einfache, insbesondere im Internet angebotene Probiotika erfüllen diesen Qualitätsstandard nicht. Gut zu wissen hingegen: In der modernen Medizin werden wissenschaftlich geprüfte, in Apotheken erhältliche Probiotika mittlerweile oft routinemäßig empfohlen. Insbesondere begleitend zu einer Antibiotikatherapie, um die empfindliche Darmflora effektiv zu schützen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken und Durchfall sowie sonstige Darmbeschwerden nachhaltig zu vermeiden.
Mikronährstoffe fürs Immunsystem
Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte
Gesundheit ist das Wichtigste im Leben – das sehen zumindest 84 Prozent aller Deutschen so. Ein Schlüssel dafür ist ein funktionierendes Immunsystem. Zum Glück können wir selbst einiges dafür tun – etwa Sport treiben, uns gesund ernähren, auf das Rauchen verzichten, wenig bis keinen Alkohol trinken. Doch wie schwer die Umsetzung im Alltag fällt, wissen wir auch alle nur zu gut. Mit immunLoges direkt gibt es jetzt ein neues Präparat als Trinkampulle für unterwegs mit fruchtigem Geschmack. Enthalten sind vier Mikronährstoffe für eine umfassende und natürliche Unterstützung des Immunsystems sowie Spirulina und Beta-Glucane.*
Rund zwei- bis viermal jährlich erkranken Erwachsene durchschnittlich an einer Erkältung – hinzu kommen noch zahlreiche weitere mögliche Infekte. Das kann sich schnell wie ein nicht enden wollender Kreislauf anfühlen. Denn: Statt aktiv am Leben teilzunehmen, müssen sich Betroffene zuhause auskurieren. Und selbst, wenn es dann langsam besser geht, zeigen Studien, dass Erkältungssymptome bei rund einem Fünftel der Betroffenen noch mehrere Wochen lang bestehen bleiben. Das Phänomen wird mittlerweile in Anlehnung an „Long Covid“ als „Long Cold“ bezeichnet. Schlafprobleme können wiederum dazu beitragen, dass das Immunsystem ebenfalls länger braucht, um zu regenerieren oder sogar weiter geschwächt wird.
Aber auch, wenn dem Körper dauerhaft wichtige Vitamine, Mineralstoffe oder andere für ein funktionierendes Immunsystem wichtige Substanzen fehlen, kann die Abwehrleistung nachlassen. Der Körper bräuchte dann eigentlich ausreichend Schlaf, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Aber mindestens 40 Prozent der Menschen in Deutschland schlafen teilweise deutlich zu wenig, ähnlich viele bewegen sich nicht ausreichend7 und eine gesunde Ernährung gelingt sogar nur etwa der Hälfte der Erwachsenen. In jedem Fall gilt: Eine gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen und natürlichen Extrakten kann das Immunsystem sinnvoll unterstützen.
Sechs wichtige Natur- und Mikronährstoffe
Zink: Das Spurenelement trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Der Körper kann es nicht selbst bilden, benötigt aber eine Zufuhr von etwa 10mg täglich. Vitamin D: Im Sommer können wir es unter Sonneneinstrahlung selbst bilden, jedoch nicht immer in einer optimalen Menge. Das kann sich negativ auf zahlreiche Körperfunktionen und auch das Immunsystem auswirken. Eine gezielte Vitamin-D-Zufuhr kann die Abwehrkräfte unterstützen. Vitamin C: Auch Vitamin C spielt eine wichtige Rolle im Abwehrsystem und kann als starkes Antioxidans freie Radikale neutralisieren. Selen: Immunzellen können unter sogenanntem oxidativem Stress leiden und so in ihrer Funktion eingeschränkt werden. Selen kann dem entgegenwirken und zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen. Beta-Glucane: Beta-Glucane sind lösliche Ballaststoffe, die aus Hefe gewonnen werden. Spirulina-Extrakt: Spirulina ist eine Mikroalge, die Proteine, Antioxidantien und weitere bioaktive Substanzen enthält. Eine einfache Möglichkeit, den Bedarf an diesen Natur- und Mikronährstoffen unkompliziert zu decken, bietet das neue immunLoges direkt mit fruchtigem Geschmack. Es kombiniert alle sechs Substanzen in einer Trinkampulle für die tägliche Anwendung.
Neue Studie zu Omega-3-Fettsäuren
Mit gesunden Nährstoffen das biologische Alter positiv beeinflussen
Ein langes Leben – das wünschen sich die meisten Menschen in Deutschland. Laut einer aktuellen Umfrage möchten 77 Prozent der Bevölkerung möglichst alt werden, unter den Menschen im Rentenalter sind es sogar 90 Prozent. Den meisten Befragten ist dabei sehr wohl bewusst, dass der Schlüssel dafür bei ihnen selbst und einem gesundheitsfördernden Lebensstil liegt. Dazu gehört auch die Nährstoffversorgung, besonders im höheren Alter. Eine Studie zeigte jetzt, dass Omega-3-Fettsäuren bei älteren Menschen einen positiven Einfluss auf das biologische Alter haben. Mit omega3-Loges pflanzlich und omega3-Loges plus Astaxanthin bieten sich zwei Präparate für die individuelle und gezielte Omega-3-Versorgung an.
Unser chronologisches Alter messen wir mit dem Kalender, beim biologischen Alter ist es nicht ganz so einfach. In der Wissenschaft vom Altern, der Gerontologie, gelten sogenannte epigenetische Uhren als maßgeblich. Sie beruhen darauf, bestimmte Zellzustände und -Prozesse zu erfassen, die mit dem Altern in Verbindung gebracht werden. Die wichtigsten dieser Prozesse sind sogenannte DNA-Methylierungsmuster. Sie spiegeln wider, wie schnell unser Körper wirklich altert – unabhängig vom Kalender. Die jetzt veröffentlichte Studie untersuchte den Einfluss von Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und körperlicher Aktivität auf diese epigenetischen Uhren bei 777 älteren Menschen über einen Zeitraum von drei Jahren.
Omega-3-Fettsäuren „verlangsamen“ epigenetische Uhren
Das Ergebnis der Studie: Die tägliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren führte bei den Teilnehmenden zu einer positiven Veränderung bei drei von vier untersuchten epigenetischen Uhren. Konkret hat die tägliche Einnahme von 1 g Omega-3-Fettsäuren das biologische Altern der Teilnehmenden um durchschnittlich 2,9 bis 3,8 Monate innerhalb von drei Jahren verlangsamt. Besonders aussagekräftig sind diese Ergebnisse, da sie aus einer Langzeit-Studie nach höchsten wissenschaftlichen Standards (randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert) mit einer vergleichsweise hohen Zahl von Teilnehmenden stammen.
Ausreichende Versorgung mit Omega-3
Neben der Fähigkeit unser biologisches Altern positiv zu beeinflussen, verfügen Omega-3-Fettsäuren über eine ganze Reihe weiterer gesundheitsfördernder Eigenschaften. Dennoch sind die meisten Menschen in Deutschland nicht ausreichend mit den essentiellen Fettsäuren versorgt, wie Studienergebnisse zeigten. So liegt der gemessene durchschnittliche Omega-3-Index bei gerade einmal 5,5 Prozent, Expertinnen und Experten empfehlen jedoch acht Prozent. Insgesamt sind in Deutschland 98 Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend versorgt. Eine einfache Möglichkeit, den Bedarf an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren unkompliziert zu decken, bieten die Nahrungsergänzungsmittel omega3-Loges pflanzlich und omega3-Loges plus Astaxanthin. Die Basis für das hochdosierte pflanzliche Omega-3 Präparat bildet die Mikroalge Schizochytrium sp.
Wichtig für die Versorgung: Anders als andere pflanzliche Omega-3-Quellen (z. B. Leinöl oder Walnüsse) ist das Öl der Mikroalgen reich an den wichtigen langkettigen Formen DHA und EPA, die direkt zur Verfügung stehen und somit sofort verwertet werden können. Das zweite Omega-3 Präparat enthält das Antioxidans Astaxanthin aus umweltfreundlich produzierten Blutregenalgen. Es gilt als einer der stärksten natürlichen Zellschützer. Zusätzlich enthaltenes Vitamin E schützt unsere Zellen ebenfalls vor oxidativem Stress. Das verwendete Fischöl stammt von Hochseefischen aus nachhaltigem Fischfang, die deutlich mehr DHA und EPA enthalten als Zuchtfische. Der Gehalt liegt bei 480mg EPA und DHA pro Kapsel. Durch die Verarbeitung in magensaftresistenten Weichkapseln kommt es nicht zu einem Aufstoßen mit fischigem Nachgeschmack.
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