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Böllerverbot auch zu Silvester 2021 - Nehmen sie an der Spontan-Umfrage teil

Hauptumleitungsstrecke führt quer durch die Stadt
Ab Montag wird es heftig auf Buchholz' Straßen

So leer wird es in den kommenden Wochen wohl selten sein an der Kreuzung Seppenser Mühlenweg/Bremer Straße
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AUF EIN WORT

Wegen der Baustellen auf B3 und B75: In der Nordheidestadt droht neues Verkehrschaos "Wir sind froh, dass diese Sperrung vorbei ist", sagt André Emme, Stadtbrandmeister der Stadt Buchholz. Der Feuerwehrmann meint die sechswöchige Vollsperrung der Ortsdurchfahrt von Buchholz wegen der Fahrbahnerneuerung der Bahnbrücke. Er dankte der Bevölkerung, die sich gegenüber den Feuerwehrleuten, die auf ihrem Weg von und zu Einsätzen auch Wege durch Wohngebiete nehmen mussten, verständnisvoll verhielt. Der Appell von Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage im WOCHENBLATT, Rücksicht zu nehmen und sich Feuerwehrleuten nicht in den Weg zu stellen, habe offenbar Wirkung gezeigt.
Auch wenn die Zufahrt zum Feuerwehrhaus für die Freiwillige Feuerwehr jetzt einfacher wird, drohen ab kommender Woche neue Behinderungen für die Kameraden und alle anderen Verkehrsteilnehmer. Und die werden aus meiner Sicht deutlich schlimmer. Grund sind die Baustellen an den Bundesstraßen 3 und 75, die ab Montag, 6. September, parallel beginnen und die massive Auswirkungen auf den überörtlichen Verkehr und den innerstädtischen Verkehr in Buchholz haben werden.
Wie berichtet, wird die B75 in Richtung Süden ab der Ortschaft Dibbersen wegen der Erneuerung der Fahrbahn in drei Abschnitten bis voraussichtlich Ende November gesperrt. Sogar bis Mitte Dezember dauern die Bauarbeiten, ebenfalls unter Vollsperrung, an der B3 von Welle bis Höckel.
Jeder kann sich ausmalen, was die Baustellen bedeuten: Ein Großteil des Verkehrs wird sich durch Buchholz quälen - und damit über Straßen, die schon in normalen Zeiten überlastet sind. Besonders prekär wird die Lage aus meiner Sicht rund um die Kreuzung am Steinbecker Mühlenweg/Bremer Straße. Aus verschiedenen Gründen, u.a. durch die Ampelschaltung, ist diese Kreuzung bereits jetzt jenseits der Kapazitätsgrenze. Ab kommendem Montag führt dort zusätzlich die offizielle Umleitungsstrecke für die B75-Baustelle entlang, inklusive Lkw von ortsunkundigen Fahrern. Prost Mahlzeit! Betroffen sein werden auch die angrenzenden Wohngebiete. Schon in den vergangenen Tagen suchten Ortskundige dort nach einer Alternative zur vollgestopften Bremer Straße, dieses Problem wird sich verschärfen.
Es bleibt zu hoffen, dass es während der Bauarbeiten keinen schweren Unfall auf der A1 geben wird. Dann würde es durch den Ausweichverkehr über die B75 zum totalen Verkehrsstillstand in Buchholz kommen. Ich bezweifle, dass die Sperrung der B75 in allen Navigationssystemen angezeigt wird. Immerhin erreichte Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse nach anfänglichem Zögern durch die Androhung, die verkehrsrechtlichen Genehmigungen für die Baustelleneinrichtung zu widerrufen, dass die Landesstraßenbaubehörde zusätzliche Hinweisschilder an der B75 sowie an der A1 aufstellt.
Auf der Nord-Süd-Durchfahrt von Buchholz wird die Situation kaum besser sein. Dort wird das Aufeinandertreffen von Buchholzer Pendlern mit Bürgern, die innerhalb der Nordheidestadt Erledigungen machen, und Autofahrern aus den südlichen Gemeinden - u.a. aus Tostedt - ebenfalls zu starken Beeinträchtigungen führen.
All das wird natürlich die Diskussion um eine Ortsumfahrung von Buchholz wieder in Gang setzen. Mit einer leistungsfähigen Straße im Osten könnte das beschriebene Verkehrsproblem gemindert werden. Ich höre den Aufschrei der Ortsumfahrungsgegner, die mir vorhalten werden, dass ich nicht den Bau neuer Straßen fordern solle, sondern den weitgehenden Verzicht auf kurze Fahrten im Buchholzer Stadtgebiet. All denen sei nochmals gesagt, dass es ein Spiel mit dem Feuer ist, in einer 40.000-Einwohner-Stadt auf nur eine leistungsfähige Bahnquerung zu setzen, vor allem, wenn diese wie die Canteleubrücke in die Jahre gekommen ist. Es bleibt dabei: In Buchholz wird die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger von einer Minderheit in Geiselhaft genommen. Ich bin gespannt, wie sich das bei der Kommunalwahl am 12. September auf das Ergebnis auswirken wird. Oliver Sander

B3 und B75 werden teilweise gesperrt

So leer wird es in den kommenden Wochen wohl selten sein an der Kreuzung Seppenser Mühlenweg/Bremer Straße
Für Autofahrer kaum auf die Schnelle zu entziffern: Diese Schilder - hier auf der Kreisstraße 13 zwischen Vaensen und Dibbersen - weisen auf die bevorstehende Vollsperrung hin
Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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