Jugend forscht
Ideen und Experimente — Landkreis Stade stark vertreten

Besonders stark vertreten sind in diesem Jahr die Fachgebiete Biologie und Chemie  | Foto:  Natee Meepian / Adobe Stock
  • Besonders stark vertreten sind in diesem Jahr die Fachgebiete Biologie und Chemie
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Die Leuphana Universität in Lüneburg wird am Donnerstag, 5. Februar und Freitag, 6. Februar im Rahmen des Regionalwettbewerbes "Jugend forscht" zum Treffpunkt für 97 junge Forscherinnen und Forscher aus ganz Niedersachsen. Auf Einladung des Technologiekonzerns Körber, der den Wettbewerb seit mehr als zwei Jahrzehnten ausrichtet, präsentieren sie ihre Ideen, Experimente und Visionen für die Zukunft.

Besonders stark vertreten sind in diesem Jahr die Fachgebiete Biologie mit 15 Arbeiten und Chemie mit 14 Arbeiten. Das Gymnasium Athenaeum in Stade bietet die meisten Beiträge an, gefolgt von der Halepaghen Schule in Buxtehude, die mit zehn Projekten vertreten sind. Insgesamt stellen 29 Mädchen und 68 Jungen ihre Projekte vor.
"Wir brauchen junge Menschen mit Neugier, Innovationskraft und Problemlösekompetenz, um die Herausforderungen von morgen zu bewältigen", betont Dirk Ebbecke, Patenbeauftragter "Jugend forscht" im Körber-Geschäftsfeld Pharma. "Jugend forscht" bietet Kindern und Jugendlichen einen Raum, eigene Fragen zu entwickeln, selbstständig zu forschen und ihre naturwissenschaftlich - mathematischen Fähigkeiten auszubauen. Als Technologiekonzern engagieren wir uns hier seit über 20 Jahren  - und freuen uns, auch in diesem Jahr wieder viele Talente begleiten zu dürfen." 

Am Donnerstag, 5. Februar stellen die Teilnehmenden ihre Projekte einer interdisziplinären Expertenjury im Hörsaal der Leuphana Universität vor. Für die Öffentlichkeit öffnet sich die Ausstellung einen Tag später. Den Abschluss bildet eine Feierstunde, zu der die Vertreterinnen und Vertreter aus Schule und Politik eingeladen sind und die Siegerinnen und Sieger ausgezeichnet werden.

Für die Ausgewählten geht es weiter: die Gewinner des Regionalwettbewerbs qualifizieren sich für den niedersächsischen Landeswettbewerb, der im März und April ausgetragen wird. Die bundesweit stärksten Nachwuchsforschenden treffen schließlich beim Bundesfinale im Mai aufeinander.

Redakteur:

Stefanie Schimanski aus Buxtehude

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