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250.000 Euro investiert

Krippen-Leiterin Sybille Polep (v. li.), Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus und Erzieherin Linda Selle freuen sich über die neue Gruppe in Egestorf (Foto: Hanstedt)

Zweite Gruppe in neuer Krippe in Egestorf eröffnet / 2019 folgen 30 Plätze in Marxen.

mum. Egestorf. Nachdem im November vergangenen Jahres die erste Krippengruppe in der ehemalige Grundschule in Egestorf eingezogen war, ist nun die zweite Gruppe mit weiteren 15 Plätzen gestartet. Dazu wurde gleich nach dem Umzug der Grundschule im Sommer 2017 ein Teil des ehemaligen Schulgebäudes umgebaut, so dass jetzt 30 neue Plätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden konnten. Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus ist froh, dass durch den Umbau - möglich wäre auch ein Neubau gewesen - zeitnah und mit vergleichsweise überschaubaren Investitionskosten in Höhe von 250.000 Euro das Betreuungsplatzangebot in der Samtgemeinde Hanstedt deutlich erhöht werden konnte.
Die "Krippe Egestorf" ist eine Außenstelle der DRK-Kindertagesstätte in Schätzendorf und wird ebenfalls von Sybille Polep geleitet. Muus und Polep sind froh, dass die Einrichtung sofort von den Eltern gut angenommen wurde und es gelungen ist, ein junges und engagiertes Mitarbeiterinnen-Team für die zwei Gruppen zu finden. Aktuell stehen in Egestorf noch drei Plätze zur Verfügung.
Die Baumaßnahmen im südlichen Teil der Samtgemeinde Hanstedt sind damit zunächst abgeschlossen. Weitere 30 Plätze sind schon in auf den Weg gebracht und werden 2019 in Marxen entstehen.
Während der jüngsten Sitzung haben die Mitglieder des Ausschuss für Bildung und Freizeit empfohlen, dass die Verwaltung die Bedarfssituation und die Planungen von drei weiteren Kinderbetreuungseinrichtungen in Asendorf, Hanstedt und Brackel weiter konkretisiert und die erforderlichen Mittel in die Haushaltsplanberatungen 2019 und die mittelfristige Finanzplanung einbringt. Muus machte in der Sitzung noch einmal deutlich, dass die Samtgemeinde, auch mit Unterstützung ihrer Gemeinden, bereit sei, weiter in den Ausbau zu investieren, aber die aktuellen Gespräche auf Bundes- und Landesebene zeitnah zu einem Abschluss kommen müssten, damit die versprochenen Entlastungen endlich in den Städten und Gemeinden ankämen.