Stade: Nicole Streitz

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Abschiebung jesidischer Familie in Buxtehude abgebrochen: Kind und Mütter kollabieren

Tom Kreib
Tom Kreib | am 08.05.2018

Jesidische Familie soll von Hedendorf nach Portugal zurück / Kritik von Flüchtlingshelfern / Was sagt der Landkreis? tk. Hedendorf. Familie Mohi, Mutter, Vater und fünf Kinder, sollten in der Nacht zu Donnerstag abgeschoben werden. Sie stammen ursprünglich aus dem Irak und leben in Buxtehude-Hedendorf in einem der Holzhäuser neben dem Sportplatz. Die Abschiebung nach Portugal scheiterte, weil nach Auskunft von...

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L 125 in Guderhandviertel: Bei Rasern am Ball bleiben

Lena Stehr
Lena Stehr | am 06.02.2018

lt. Guderhandviertel. Dass die Dollerner Straße zwischen dem Ortseingangsschild Guderhandviertel und der Kreuzung Bergfried/Neßstraße zum Rasen verleitet und Autofahrer dort regelmäßig durch aggressive und waghalsige Manöver auffallen, kritisieren Anwohner und die Gemeinde seit langem. Von den geforderten Maßnahmen, die das Problem zumindest verkleinern könnten, haben der Landkreis und die Landesstraßenbaubehörde bislang...

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Opas OP-Tisch und eine Fäkalpumpe: Blick in Stades verwaistes Katastrophenlazarett

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 17.11.2017

Ein Meter Stahlbeton gegen Artilleriegeschosse tp. Stade-Wiepenkathen. Luftangriffe oder Naturkatastrophen will kein Mensch erleben - doch wohin mit Kranken und Verletzten, wenn durch höhere Gewalt Kliniken und Arztpraxen unbenutzbar sind? Für den Ernstfall hält der Landkreis Stade in der Stader Ortschaft Wiepenkathen ein Notkrankenhaus bereit. Kürzlich nahmen Fachpolitiker des Landkreises vor der Sitzung des Ausschusses...

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Falsches Ortsschild in Mittelnkirchen als Verwaltungs-Posse

Lena Stehr
Lena Stehr | am 14.11.2017

lt. Mittelnkirchen. Zu einer Verwaltungsposse hat sich der Fall des falschen Ortsschildes „Neuenkirchen/Jork“ an der Kreisstraße 38 (Hinterdeich) inzwischen entwickelt. Auch ein halbes Jahr nachdem Mittelnkirchens Ortsbürgermeister Joachim Streckwaldt den Landkreis auf die "Mogelpackung" hingewiesen hat, ist das gelbe Schild immer noch nicht ersetzt worden. "Man fühlt sich langsam wirklich auf die Rolle genommen", sagt...

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Neue Rettungswache: Stader Kreis-Verwaltung legt Politik Standort-Vorschläge vor

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 07.11.2017

jd. Harsefeld/Stade. Die Planungen des Landkreises für die neu zu bauenden Rettungswachen gehen in die heiße Phase. Der Politik liegt jetzt ein Papier der Verwaltung vor, in dem mögliche Standorte aufgelistet sind und deren Eignung geprüft worden ist. Neben Drochtersen und Horneburg geht es auch um die Samtgemeinde Harsefeld. Wie berichtet, hat sich die Bargstedter DRK-Wache nach der Expertise eines Gutachters als ungeeignet...

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Wohin mit der Rettungswache? Diskussion um neuen Standort im Stader Südkreis

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 22.09.2017

jd. Landkreis. Wo werden künftig die beiden Rettungswagen stationiert, die weite Bereiche des Stader Südkreises zwischen Kutenholz und Sauensiek abdecken sollen? Eine Antwort darauf haben Politik und Verwaltung noch nicht gefunden. "Wir werden jetzt Gespräche führen, auch mit Grundeigentümern", erklärt die für den Rettungsdienst zuständige Kreisdezernentin Nicole Streitz. Auf jeden Fall steht fest: Der bisherige Standort...

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Rettungswagen in Stade: Wieviele sind nötig?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 16.06.2017

bc. Stade. Auch nach der Sitzung des nicht-öffentlichen Kreisausschusses steht nicht fest, ob künftig zwei Rettungswagen in Stade rund um die Uhr bereitstehen werden oder nicht. Die Fraktionen meldeten Beratungsbedarf an. Eine Entscheidung fällt nun am Montag im Kreistag (ab 9 Uhr, Kreishaus). Wie berichtet, kam ein vom Landkreis in Auftrag gegebenes Gutachten zu dem Schluss, die Kapazitäten an Rettungswagen (RTW) intern zu...

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Verkehrsmonitoring im Alten Land: Lkw-Verkehr bleibt ein großes Problem

Lena Stehr
Lena Stehr | am 31.03.2017

lt. Steinkirchen. Frustriert, enttäuscht und nicht ernst genommen fühlten sich wohl viele Mitglieder diverser Bürgerinitiativen (BI) aus dem Alten Land und Dammhausen nach der nicht-öffentlichen Veranstaltung „Verkehr im Alten Land“, zu der in der vergangenen Woche der Landkreis Stade und die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus Stade (NLStBV) eingeladen hatten. Im Dorfgemeinschaftshaus Steinkirchen...

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Immer mehr Flüchtlinge kehren freiwillig zurück

Björn Carstens
Björn Carstens | am 24.02.2017

bc. Stade. In Deutschland befinden sich laut Ausländerzentralregister 213.000 „vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer“. Im Landkreis Stade sind es aktuell 820, die keine Chance auf ein Bleiberecht besitzen. Die Zahl der Migranten, die dabei freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, steigt. Im Landkreis Stade waren es im vergangenen Jahr 318 Personen, vorwiegend aus den Westbalkanstaaten, die aus freien Stücken in ihre...

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"Fühle mich als Deutscher" - In Deutschland geboren: Junger Syrer sieht sich ungerecht behandelt

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 27.08.2016

jd. Stade/Harsefeld. Das deutsche Ausländerrecht ist eine schwierige Materie. Betroffene können oftmals nicht verstehen, warum sie in vielerlei Hinsicht schlechter gestellt sind als Bundesbürger - gerade wenn sie schon lange hier leben. Die Geschichte eines jungen Mannes aus Harsefeld zeigt, dass die komplizierte Gesetzeslage zu folgenreichen Missverständnissen führen kann. Das WOCHENBLATT begleitete den 19-jährigen Syrer,...

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Notunterkünfte in Stade: Land startet mit Registrierung

Björn Carstens
Björn Carstens | am 12.12.2015

bc. Stade. Seit Montag ist die Landesaufnahmebehörde (LAB) in Stade, um Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu registrieren. Im Pendelverkehr werden die Menschen mit Bussen von den Turnhallen in die Innenstadt gefahren. Die Flüchtlinge werden in der Reihenfolge ihrer Ankunft in Stade registriert - die ersten kamen bereits Mitte Oktober. Danach erhalten sie eine Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender und das erste...

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Landkreis Stade erwartet weitere Flüchtlingsankunft am Dienstag

Björn Carstens
Björn Carstens | am 20.11.2015

bc/tp. Stade. Zum zehnten Mal sind am Dienstag Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten im Rahmen eines Amtshilfeersuchens des Landes nach Stade gebracht worden. In zwei Bussen trafen 104 Menschen am Kreishaus ein. Die Vorbereitungen für eine Unterbringung in Harsefeld laufen auf Hochtouren. Von den 60 Flüchtlingen, die sich erfassen ließen, stammen die meisten aus Syrien (35), die übrigen aus Afghanistan (21), dem Iran (2)...

Die "allgemeine Flüchtlingslage" in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 17.11.2015

Stade: Historisches Rathaus | tp. Stade. Über die „allgemeine Flüchtlingssituation“ in der Stadt Stade informiert die Stadtverwaltung am Montag, 23. November, um 18.30 Uhr im Königsmarcksaal des historischen Rathauses. Die zuständige Kreis-Dezernentin Nicole Streitz berichtet u.a. über die Kooperation zwischen Stadt und Landkreis bei der Unterbringung.

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Kreiswehrersatzamt: Erste dauerhafte Massenunterkunft

Björn Carstens
Björn Carstens | am 27.10.2015

bc. Stade. Seit Jahren steht das Kreiswehrersatzamt in Stade leer. In Notzeiten wie diesen ein Segen für Bürgermeisterin Silvia Nieber (SPD). Rund 150 Flüchtlinge kann sie in dem früheren Bürokomplex an der Albert-Schweitzer-Straße unterbringen. Und zwar mietfrei und unbefristet. Der Bund stellt das Gebäude kostenlos zur Verfügung. Es ist das erste Mal, dass die Hansestadt von ihrem Vorhaben abrücken muss, Flüchtlinge...

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Notunterkunft in Stade: Reibungsloser Ablauf dank Ehrenamtlicher

Björn Carstens
Björn Carstens | am 20.10.2015

Es ist eine Herkules-Aufgabe, die die ehrenamtlichen Helfer vom DRK, von den Johannitern, Maltesern, von der DLRG, vom THW und von der Feuerwehr derzeit leisten. Innerhalb weniger Stunden richteten sie in der BBS III und den zwei Sporthallen an der Glücksstädter Straße in Stade eine Notunterkunft für ca. 450 Flüchtlinge ein. Das WOCHENBLATT durfte sich vor Ort umschauen. Es ist Sonntagmittag gegen 12 Uhr: In der...

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„Sie sollen sich ausprobieren dürfen“

Oliver Sander
Oliver Sander | am 03.03.2015

Gemeinnützige Arbeit: Landkreis Stade startet neues Beschäftigungsangebot für Asylbewerber bc. Stade. „Zweifach helfen. Wir helfen Flüchtlingen und Flüchtlinge helfen uns.“ Unter diesem Motto steht das neue Beschäftigungsprogramm des Landkreises Stade für Asylbewerber, das in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Cadenberge am 1. April starten soll. Ziel ist es, Flüchtlingen eine sinnvolle Tagesaufgabe zu geben. Das...

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Soziale Betreuung von Flüchtlingen: 4,8 Mio. Euro aus der Kreiskasse

Björn Carstens
Björn Carstens | am 12.12.2014

bc. Stade. Landrat Michael Roesberg erwartet im kommenden Jahr eine wachsende Zahl an Menschen, die im Landkreis Stade Asyl suchen. Derzeit beherbergt der Kreis 850 Flüchtlinge. Roesberg rechnet Ende 2015 mit insgesamt weit mehr als 1.000, für die die Städte und Gemeinden nicht nur Unterkünfte finden müssen, sondern für die der Landkreis auch eine breite Palette an Hilfsangeboten bereithält: von Sprach- und...

Dauer-Stromausfall - was nun? Vier Landkreise und Polizei starteten gemeinsame Übung

Björn Carstens
Björn Carstens | am 23.03.2014

(bc/nw). Mit einer achtstündigen Übung unter der Bezeichnung „Licht aus“ haben am vergangenen Samstag die vier Landkreise Stade, Harburg, Celle und Heidekreis unter Leitung der Polizeidirektion Lüneburg Maßnahmen für den Fall eines lang anhaltenden, großflächigen Stromausfalls geübt. In der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Stade in Wiepenkathen waren über 50 Kräfte im Einsatz. Neben Mitarbeitern des...

Syrer aus dem Landkreis Stade können Verwandte aufnehmen

Lena Stehr
Lena Stehr | am 20.01.2014

lt. Stade. Menschen mit syrischen Wurzeln, die im Landkreis Stade leben, bekommen aufgrund der dramatischen Flüchtlingssituation im Nahen Osten die Möglichkeit, Verwandte aus Syrien bei sich aufzunehmen. „Die Angehörigen können ihre Aufnahmebereitschaft damit unterstreichen, dass sie einen Beitrag zur Unterbringung und zum Lebensunterhalt des Flüchtlings leisten“, so die beim Landkreis für Ausländerfragen zuständige...

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Von der Flut verschont: Aber im Stader Kreishaus macht die Katastrophe viel Arbeit

Tom Kreib
Tom Kreib | am 23.08.2013

tk. Stade. Der Landkreis Stade war von der jüngsten Elbeflut nicht betroffen. Dennoch hat die Kreisverwaltung mit dieser Naturkatastrophe derzeit viel Arbeit. Der Grund: Die Arbeitgeber aller Feuerwehrfrauen- und männer, die in den Kreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg im Einsatz waren, haben ein Anrecht auf Erstattung des weitergezahlten Gehaltes für ihre Mitarbeiter im Katastropheneinsatz. Diese Anträge beschäftigen...

Neues Tempomessgerät für den Landkreis Stade

Björn Carstens
Björn Carstens | am 23.08.2013

(bc). Der Landkreis Stade kann nach fünf Monaten wieder auf ein Tempomessgerät zurückgreifen, das die Verkehrsbehörde braucht, um eine Dauermessstelle einzurichten. Vandalen hatten den unscheinbaren grauen Kasten im März in Düdenbüttel zerstört. Die Neuanschaffung kostet den Steuerzahler rund 5.000 Euro. Derzeit zeichnet das Gerät alle Geschwindigkeiten sowie die Art und Anzahl der Fahrzeuge auf der L140 in Jork auf. "Das...