Feuer auf Dachboden
Seenotsignal setzt in Kranenburg Dämmung in Brand

Die Polizei dokumentiert den Schaden auf dem Dachboden
  • Die Polizei dokumentiert den Schaden auf dem Dachboden
  • Foto: Rolf Hillyer-Funke/Feuerwehren Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten
  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Kranenburg. Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde am Freitagabend die Feuerwehr nach Kranenburg gerufen. Auf einem Grundstück in der Straße Möhlendiek wurde ein Seenotsignal gezündet. Das Projektil durchschlug anschließend das Dach eines benachbarten Hauses und setzte dort die Dachisolierung in Brand.

Der Nachbar, von dessen Grundstück das Signal abgefeuert worden war, rief die Feuerwehr und benachrichtigte die drei Hausbewohner. Diese hatten von dem Vorfall noch nichts bemerkt. Der Hauseigentümer schnappte sich einen Handfeuerlöscher. Ihm gelang es, das Feuer zu löschen, noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen.

Als die Ortswehren Kranenburg, Oldendorf, Blumenthal und Brobergen am Einsatzort eintrafen, zogen sie nur noch die Dämmung auseinander, um sicherzustellen, dass es keine weiteren Glutnester mehr gibt. Die Beamten der Polizeiinspektion Stade begutachteten den Schaden und dokumentierten die Angaben zum Schadensverlauf.

Die 64 Einsatzkräfte der Feuerwehren konnten nach etwa 45 Minuten wieder abrücken.

Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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