Verkehrschaos auf der A7
Cola-Glasflaschenmeer auf der Autobahn
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- hochgeladen von Tom Kreib
Ein ungewöhnlicher Unfall hat am Donnerstagnachmittag für ein Verkehrschaos auf der A7 in Richtung Hamburg gesorgt. Gegen 14.40 Uhr riss auf Höhe des Horster Dreiecks die Seitenwand eines Lastwagens auf. In der Folge verteilten sich Hunderte Cola-Flaschen über alle Fahrstreifen.
Zwischen den Anschlussstellen Ramelsloh und Maschener Kreuz verwandelte sich die Autobahn innerhalb weniger Sekunden in eine rutschige Mischung aus zerbrochenem Glas und ausgelaufener Cola. Die Polizei sperrte den betroffenen Abschnitt umgehend komplett.
Erfrischung im Stau
Einige Autofahrer nutzten die Situation und versuchten, sich an den noch unversehrten Flaschen zu bedienen. Einsatzkräfte der Polizei mussten einschreiten und das unerlaubte Einsammeln unterbinden.
Die Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig. Neben zahllosen Glasscherben muss auch die klebrige Cola-Flüssigkeit gründlich entfernt werden. Bereits kurz nach dem Vorfall bildete sich ein Rückstau von mehr als fünf Kilometern. Seit 16.15 Uhr ist ein Fahrstreifen wieder freigegeben, dennoch kommt es weiterhin zu erheblichen Verzögerungen.
Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die genaue Ursache für das Aufreißen der Seitenwand ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Redakteur:Sven Rathert aus Seevetal |
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