Seevetal - Maschen
Tischlerei Abel: Vielseitig und Qualität für die Kunden
- Ein Team, in dem jeder Mitarbeiter den anderen stützt
- Foto: Tischlerei Abel
- hochgeladen von Axel-Holger Haase
Fünf Jahre ist es her, dass Manfred Abel, Sohn des Firmengründers Gerhard Abel, die Tischlerei Abel an Marisa Abel und Daniel Forker übergeben hat. In diesen Jahren ist viel passiert, aber auch vieles folgt der alten Tradition.
Sie sind ihrem Firmenmotto weiter gefolgt: „Kunden und Geschäftspartner können sich auf die Qualität unserer Arbeit verlassen“, sagen Marisa Abel und Daniel Forker. Beide sind stolz auf ihre treuen Mitarbeiter und berichten, wie wichtig ein tolles Team und gute Zusammenarbeit sind. Nur mit solcher Voraussetzung ist es machbar, die vielfältigen Projekte im privaten und gewerblichen Bereich umzusetzen.
Mit viel Feingefühl werden die Kundenwünsche und die individuellen Ansprüche umgesetzt. Die Tischlerei Abel ist bekannt für ihre passgenauen Arbeiten, die nicht nur aus Holz gefertigt werden. Bei der Fertigung werden auch Materialien wie Glas und Metalle oder auch Stoffe verwendet. Das heißt, im gewerblichen Bereich entstehen beispielsweise Tresen mit Stein-, Glas- und Metallelementen mit abgestimmten Polstermöbeln wie Sitzbänken.
Zwei Drittel der Aufträge stammen von Geschäftskunden aus dem gewerblichen oder öffentlichen Bereich. Das übrige Drittel geht auf private Haushalte zurück.
Der Fokus liegt hier beim Möbelbau, wie Möbel für Bad/WC, Einbauschränke, Phonomöbel, Garderoben und Küchen. Auch im Bereich Fenster, Türen und Treppen kann das Team weiterhelfen.
Die Auftragslage ist trotz der allgemeinen angespannten wirtschaftlichen Lage gut. Marisa Abel und Daniel Forker blicken positiv in die Zukunft, was sich anhand der zuletzt getätigten Investitionen zeigt. Klimaschutz und Energieeffizienz sind in der Tischlerei ein großes Thema. Das Dach wurde nach neuestem Standard saniert und es gibt eine neue Holzfeuerungsanlage, mit der die Produktionsabfallstoffe in Wärme umgewandelt werden.
Um produktionstechnisch auf dem aktuellen Stand zu bleiben, haben Marisa Abel und Daniel Forker nach der Übernahme auf CNC-Technik gesetzt.
Auf Fragen nach Plänen und Wünschen für die Zukunft steht die Mitarbeitergewinnung im Vordergrund. Wie überall im Bereich des Handwerks besteht der Fachkräftemangel und auch die Tischlerei Abel ist davon betroffen. Da ein Mitarbeiter in den Ruhestand geht und zwei weitere Gesellen sich für andere berufliche Richtungen entschieden haben, sucht das Team dringend Verstärkung. Marisa Abel und Daniel Forker sagen: „Wo sind zwei bis drei motivierte junge Tischlergesellen, die uns unterstützen wollen?“ Zurzeit besteht der Mitarbeiterstamm aus einem Tischlermeister, sieben Gesellen und drei Lehrlingen.
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