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Spezialtechnik spürt gefährliche Stoffe auf
Hightech für den Ernstfall: Kreisfeuerwehr Stade erhält neuen Spezialwagen

Messgruppen-Gruppenführer Stephan Heuer (v. li.) zeigt Landrat Kai Seefried und Kreisbrandmeister Henning Klensang das neue Fahrzeug | Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke
  • Messgruppen-Gruppenführer Stephan Heuer (v. li.) zeigt Landrat Kai Seefried und Kreisbrandmeister Henning Klensang das neue Fahrzeug
  • Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke
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Wenn es um gefährliche Stoffe geht, zählt für die Feuerwehr jede Minute – und vor allem die richtige technische Ausstattung. Die Kreisfeuerwehr Stade ist dafür jetzt noch besser gerüstet: Die Umwelteinheiten haben einen neuen Erkundungswagen erhalten, der bei Einsätzen mit chemischen, biologischen oder radioaktiven Stoffen anrückt.

Auf den ersten Blick wirkt das Fahrzeug wie ein moderner Transporter. Doch im Inneren steckt hochspezialisierte Technik. Der auf einem Mercedes-Benz Sprinter basierende Wagen ist dafür ausgelegt, in Gefahrenlagen optimale Unterstützung zu bieten. Während der Fahrt können Messungen durchgeführt werden – ein entscheidender Vorteil, wenn es darum geht, kontaminierte Bereiche zügig aufzuspüren und entsprechende Analysen durchzuführen.

Das Fahrzeug ist Teil eines bundesweiten Systems: Insgesamt sind derzeit knapp 400 dieser sogenannten CBRN-Erkundungswagen im Einsatz, weitere sollen folgen. Finanziert wird das rund 300.000 Euro teure Fahrzeug vollständig vom Bund. Es bleibt auch in dessen Eigentum, steht aber der Kreisfeuerwehr für Einsätze vor Ort zur Verfügung.

Ausgelegt ist der Wagen für eine vierköpfige Besatzung. Neben moderner Messtechnik gehören auch umfangreiche Schutzmittel zur Ausstattung: von speziellen Masken und Filtern über Pressluftatmer bis hin zu Chemikalienschutzanzügen. Auch Material zur Kennzeichnung von Gefahrenstellen ist an Bord. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kommunikationstechnik: Daten können in Echtzeit per Mobilfunk oder Satellit übertragen werden. So lassen sich Lagebilder schnell erstellen und an die Einsatzleitung weitergeben.

Redakteur:

Jörg Dammann aus Stade

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