Haddorfer feierten ein fröhliches Fest
Bunte Luftballons stiegen in den Himmel

Die Kinder ließen 100 Ballons fliegen  Foto: Julia Balzer
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  • hochgeladen von Jörg Dammann

jd. Stade-Haddorf. Nicht 99, sondern 100 Luftballons schwebten am Samstagnachmittag in Haddorf dem Himmel entgegen. Der Aufstieg der kunterbunten Ballons bildete einen der Höhepunkt des "Festes der Kultouren". Rund 200 Besucher hatten sich auf den Weg in die ehemalige Haddorfer Schule gemacht, um dort ausgelassen zu feiern.
Ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen des Festes kam vom Haddorfer Heimatverein. Ohne die tatkräftige Unterstützung von dessen Mitgliedern hätte die Veranstaltung in dieser Form kaum stattfinden können. Gut besucht war der Infostand des "Netzwerkes Nachbarn", das seit mittlerweile sechs Jahren besteht und in den Stadtteilen Haddorf, Hahle und Wiepenkathen den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite steht. Regen Zuspruch fand auch das Kuchenbüfett. Die Gäste mussten die schwere Entscheidung treffen, welchen der mehr als 20 gespendeten Kuchen sie probieren.
Auf großes Interesse stieß eine Darstellung aller Länder, aus denen die Teilnehmer des Festes stammen. Mit dabei waren Flüchtlinge aus den Krisenregionen des Nahen Ostens, aber auch Menschen aus EU-Staaten und Osteuropa. Viel Spaß hatten die Besucher beim gemeinsamen Sing- und Tanzspiel "Stader Boogy" und bei der Aufführung der Sprachfördergruppe der Grundschule Wiepenkathen.
Den Abschluss bildete das gemeinsame Singen des südafrikanischen Liedes "Hambani Kahle" - auf Deutsch: "Gehen wir in Frieden". Der Botschaft dieses Liedes schloss sich der Pastor der Markusgemeinde, Jan Wutkewicz, in seinem Schlusswort an. Mit einem Segen und Friedenswunsch für alle Kulturen und Religionen beendete er das Fest.

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