Leser ärgert sich über gedankenlose Zeitgenossen im Altländer Viertel
Stade: Einkaufswagen landen im Bach

Einkaufswagen, die im Wasser landen: Da fragt man sich, was der Unfug soll  Foto: Reinhard Paulin
  • Einkaufswagen, die im Wasser landen: Da fragt man sich, was der Unfug soll Foto: Reinhard Paulin
  • hochgeladen von Jörg Dammann

jd. Stade. Die Menschen im Altländer Viertel haben einen kurzen Weg zum nächstgelegenen Supermarkt. Der Vollsortimenter an der Altländer Straße ist zu Fuß schnell zu erreichen. Auch wer im südlichen Bereich des "Viertels" wohnt, muss gerade mal einen zehnminütigen Fußmarsch absolvieren. Diese Strecke ist Anwohnern der Hohenfriedberger Straße aber offenbar zu weit, um den einfach mitgenommenen Einkaufswagen zurückzubringen. Stattdessen lässt man die Wagen einfach vor der Haustür zurück. Früher oder später landen sie dann in der angrenzenden Hollerner Moorwettern oder im kleinen See nebenan.

WOCHENBLATT-Leser Reinhard Paulin hat bei einem Spaziergang jetzt gleich sechs auf diese Weise entsorgte Einkaufswagen im Bach bzw. im Teich entdeckt. "Das wird hier wohl mit einer Müllkippe verwechselt", meint Paulin, der sich auch über achtlos weggeworfenen Müll in der Grünanlage entlang der Wettern ärgert. Er zolle den Bemühungen, das Altländer Viertel aufzuwerten, großen Respekt, so Paulin, doch für solch ein gedankenloses Verhalten habe er kein Verständnis.

Paulin regt an, dass sich die "vernünftigen" Bewohner des Altländer Viertels zusammentun und eine gemeinsame Entrümpelungsaktion ausrichten, um ihr Wohngebiet von Unrat zu befreien.

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