(tk). Die Landespolitik in Niedersachsen hat sich einmal mehr mit der Ausbreitung des Wolfes beschäftigt. "Mittlerweile richtet die in Niedersachsen ansässige Wolfspopulation schwere Schäden in unserer Kulturlandschaft an", sagte Martin Bäumer, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Er begrüßt es daher, dass Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) deutliche Worte gefunden habe, als er sagte, dass der Wolf kein Kuscheltier sei. Das müsse aber auch seine Parteikollegin, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, so sehen.

In Berlin müsse endlich akzeptiert werden, dass der Erhaltungszustand der Wolfspopulation in Deutschland bereits gut sei. Erst wenn diese Tatsache akzeptiert werde, so Bäumer, könne ein effektives Wolfsmanagement geplant und umgesetzt werden.

Einstimmig hat die CDU-Fraktion beschlossen, dass der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden müsse.
Helmut Dammann-Tamke, stellvertretender CDU-Fraktionschef und Präsident der Landesjägerschaft in Niedersachsen, ergänzt: "Wir müssen auf Bundesebene eine Untergrenze für den Wolf festlegen."

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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