Klimawandel macht keine Ferien
"Fridays for Future"-Bewegung in Stade nutzt die Zeit zur Planung

Unterstützung beim Protest gab es auch diesmal von den "Artists for Future" Foto: jab
  • Unterstützung beim Protest gab es auch diesmal von den "Artists for Future" Foto: jab
  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Stade. Auch vor den Ferien gaben die Demonstranten der "Fridays for Future"-Bewegung noch einmal alles. Obwohl sich verhältnismäßig wenig Schüler zu Beginn am Exerzierplatz in Stade eingefunden hatten, demonstrierten sie für eine bessere Klimapolitik. Unterstützung erhielten sie wie immer von den "Artists for Future".

Rund 60 Protestler, also durchaus weniger als üblich, sammelten sich bereits am Dienstagmorgen und starteten in Richtung Innenstadt. Allerdings waren kritische Töne aus den Reihen der Protestler in Richtung Athenaeum Stade zu hören. Denn obwohl auch an dieser Schule die Zeugnisse bereits geschrieben waren, war die Schule nicht bei der Demo vertreten.

Wegen der Ferien, in denen viele Schüler nicht vor Ort sein können, wurde die Demo diesmal auf den Dienstag verschoben, sagt Merle Ritzenhoff (18) vom Organisationsteam der Bewegung. Zudem werden viele am Freitag die Zentraldemo in Hannover unterstützen. Wer aber meint, dass sechs Wochen Urlaub für die Organisatoren anstehen, der hat sich geirrt. Die schulfreie Zeit werde genutzt, um weitere Aktionen für "Fridays for Future" zu planen, so Merle Ritzenhoff.

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