Grundstückskauf

Beiträge zum Thema Grundstückskauf

Politik
Hollenstedt Bürgermeister Jürgen Böhme will der Samtgemeinde kein Grundstück für den Krippenbau geben

Hick-Hack um Krippenbau in Hollenstedt

mi. Hollenstedt. Fehlt ein Grundstück für den Bau einer neuen Krippe in Hollenstedt? Die Grünen haben jetzt jedenfalls bei der Gemeinde beantragt, dass die Gemeinde der Samtgemeinde Hollenstedt ein Grundstück für den Bau zur Verfügung stellt. Verwirrung um den Bau der neuen Krippe in Hollenstedt: Kürzlich berichtete das WOCHENBLATT über Vorwürfe aus der Politik, die Samtgemeinde Hollenstedt verschleppe die Planung für die neue Krippe in Hollenstedt. Jetzt geht das Hick-Hack um den Krippenbau...

  • Hollenstedt
  • 20.06.17
Panorama
Ingenieur-Posten zu vergeben: die Straßenbaubehörde in Stade

Startschuss für den Grundstückskauf

Küstenautobahn: Behörde in Stade verhandelt mit den Landwirten / Neuer A20-Koordinator gesucht tp. Stade. Die Verkehrsplaner aus Stade können mit den Grundstückskäufen für die Küstenautobahn A20 zwischen Elbe und Weser beginnen. Laut Maren Quast, stellvertretende Leiterin des Geschäftsbereiches Stade der für diesen Planungsbereich zuständigen niedersächsischen Behörde für Straßenbau und Verkehr, hat die Bundesverkehrsministerium jüngst eine entsprechende Genehmigung erteilt. Auch personell...

  • Stade
  • 27.03.15
Politik

"Heidesiedlung Riensförde" expandiert

Stadt kauft 4.500-Quadratmeter-Areal am Fredenbecker Weg hinzu tp. Stade. In Stades neuem Wohnviertel "Heidesiedlung Riensförde" am südlichen Stadtrand haben die ersten Siedler mit dem Häuslebau begonnen. Die starke Nachfrage nach Bauland ist ungebrochen, sodass die Stadtverwaltung Expansionskurs aufgenommen hat. Zusätzlich zu dem bestehenden, knapp 30 Hektar großen Areal westlich der Harsefelder Landstraße (L124) kauft die Stadt jetzt ein 4.500 Quadratmeter großes Gelände im Norden des...

  • Stade
  • 16.12.14
Panorama
Dieses Areal hat die Stadt gekauft

Grundstückskauf im Gerichtssaal

thl. Winsen. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Die Stadt Winsen ist doch noch Besitzer des Eckgrundstücks am Bahnhof geworden. "Wir haben das Areal für 90.000 Euro in der Gerichtsverhandlung erworben", erklärt Sprecher Theodor Peters auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Rückblick: Für das Areal, auf dem eine Imbiss-Bude und jede Menge "Gebrauchtwagen" stehen, hatte die Stadt ihr Vorkaufsrecht geltend gemacht, nachdem sie erfahren hatte, dass der Berliner Besitzer das Grundstück für 45.000...

  • Winsen
  • 19.11.13
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