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Grundsteuerreform

Beiträge zum Thema Grundsteuerreform

Panorama

Nach der Grundsteuerreform
Kommt jetzt die Grundsteuer C für unbebaute Flächen?

Die Wogen schlugen bezüglich der Grundsteuerreform sehr hoch, mittlerweile hat es sich weitgehend beruhigt. Unter anderem auch deshalb, weil der größte Teil der Immobilien- und Grundstücksbesitzer keine wesentlichen Beitragserhöhungen hinnehmen mussten - anders als anfangs befürchtet. Zusätzlich zur Grundsteuer A (für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) und der Grundsteuer B (für Grund und Boden und Gebäude, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt werden) wurde die Grundsteuer C...

Politik

Bund der Steuerzahler übt Kritk
Grundsteuer: Einige Gemeinden in den Kreisen Stade und Harburg langen richtig zu

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Niedersachsen und Bremen übt scharfe Kritik an der Umsetzung der Grundsteuerreform durch zahlreiche Kommunen im Land. Entgegen dem Versprechen, die Reform aufkommensneutral umzusetzen, haben rund ein Drittel der niedersächsischen Städte und Gemeinden im Jahr 2025 höhere Hebesätze beschlossen, als es zur Wahrung der Aufkommensneutralität erforderlich gewesen wäre. Die Folge: Für viele Eigentümer sowie Mieter bedeutet die Reform eine finanzielle Mehrbelastung. Die...

  • Stade
  • 21.08.25
  • 1.215× gelesen
Politik
Symbolbild zum Grundsteuerbescheid | Foto: KI / @adobestock / mh design
2 Bilder

Niedersachsen
"Fallgruppen" nicht bedacht - ungelöste Fälle der Grundsteuerreform

Mehrere Grundstücksbesitzer der Region wundern sich über die Bescheide zur neuen Grundsteuer: Da werden plötzlich unbebaute Grundstücke veranlagt, die im Wald oder im Naturschutzgebiet liegen. Kritikpunkte, der die Landesregierung zeitnah nachgehen will. Denn zwei "Fallgruppen" wurden bei der Grundsteuerreform nicht berücksichtigt, wie Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere (Grüne) kürzlich in einer Plenarsitzung in Hannover zugab: Resthöfe mit nur zum Teil genutzten Nebengebäuden sowie...

Service

Hier kann jeder selbst nachrechnen
Die neuen Grundsteuer-Hebesätze aller Kommunen im Kreis Stade

Wie viel Grundsteuer muss ich ab 2025 zahlen? Diese bange Frage bewegt derzeit viele Haus- und Grundeigentümer. Den allermeisten liegt zwar schon der Grundsteuermessbescheid des Finanzamtes vor.  Doch damit kann man noch nichts anfangen. Es fehlt noch eine Zahl, um die Höhe der künftigen Grundsteuer vorab selbst berechnen zu können - nämlich der jeweilige Hebesatz der Städte und Gemeinden. Die meisten Räte im Landkreis Stade haben die neuen Hebesätze inzwischen beschlossen. Das WOCHENBLATT...

  • Stade
  • 19.12.24
  • 6.793× gelesen
Politik

Was kommt auf Immobilienbesitzer zu?
Grundsteuer: Bürger in den Kreisen Stade und Harburg sind in Sorge

Wie viel Grundsteuer muss ich künftig bezahlen? Diese Frage bewegt derzeit viele Bürger. Eine verbindliche Antwort werden sie erst im Januar erhalten, wenn sie den neuen Grundsteuerbescheid in den Händen haben. Zuvor müssen die Städte und Gemeinden noch die neuen Hebesätze festlegen. Nicht wenige Haus- und Grundeigentümer haben aber schon jetzt ein ungutes Gefühl: Sie fürchten, dass deutlich höhere Steuerforderungen als bisher auf sie zukommen. Wie etwa Gerd Pillip, dem in Regelbostel...

  • Stade
  • 17.08.24
  • 2.639× gelesen
Politik

Staat hat keine Idee, der Bürger muss selbst ran
Das Bürokratiemonster Grundsteuer

Manchmal habe ich das Gefühl - entschuldigen Sie bitte die drastische Formulierung -, dass der Staat seine Bürgerinnen und Bürger verarscht. Es geht um die Grundsteuerreform beziehungsweise den staatlich verordneten Kampf mit einem Bürokratiemonster. Weil das Bundesverfassungsgericht 2018 die bisherigen Grundsteuer-Regeln als verfassungswidrig eingestuft hatte, schuf der Bundestag vier Jahre später eine zeitfressende Bürgerbeschäftigungs-Therapie. Ende Januar müssen alle Grund- und Hausbesitzer...

Panorama

Grundsteuerreform
Viel Arbeit für die Bürger und die Finanzämter

Laut der Grundsteuerreform müssen alle Grundeigentümer bis Ende Oktober ihre Erklärungen abgeben Seit Anfang Juli sind Grundeigentümer verpflichtet, dem Finanzamt eine Grundsteuererklärung online abzugeben über das Portal ELSTER. Bereits kurz danach war das Portal wegen der hohen Zugriffszahlen zusammengebrochen. Viele, insbesondere ältere Grundeigentümer, verfügen weder über einen Internet-Anschluss noch entsprechende PC-Kenntnisse. Für sie und alle übrigen Nicht-Internetnutzer gilt die...

Service

Grundsteuerreform
Grundbesitzer müssen jetzt eine neue Erklärung abgeben

(lstn). Die neue Grundsteuer gilt ab 2025. Für alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer hat dies jedoch schon Mitte 2022 erste Auswirkungen: Sie müssen eine Grundsteuererklärung für bebaute und unbebaute Grundstücke beim zuständigen Finanzamt abgeben. Diese Grundsteuererklärung ist ab dem 1. Juli 2022 nach gesetzlicher Verpflichtung elektronisch zum Beispiel über das Portal „Mein ELSTER“ (www.elster.de) einzureichen. Vorher erhalten alle Eigentümerinnen und Eigentümer im...

Wirtschaft
Für die Ermittlung der Grundsteuer spielt die Wohnfläche eine Rolle | Foto: Alena Darmel /  Pexels
Video 2 Bilder

Grundsteuerreform
Was Immobilienbesitzer jetzt tun müssen und wo sie Hilfe finden

(wd). Das betrifft alle Immobilien- und Grundstücksbesitzer: Weil das Bundesverfassungsgericht im April 2018 das bisherige System der Grundsteuer-Bewertung für verfassungswidrig erklärt hat, wird die Bewertung jetzt bundesweit neu vorgenommen. Zu zahlen ist die neue Grundsteuer erst ab Januar 2025, aber alle Grundbesitzer sind verpflichtet, die erforderlichen Daten bis zum 31. Oktober 2022 bei ihrem Finanzamt einzureichen - auf elektronischem Weg. Dafür wiederum benötigen sie ein Benutzerkonto...

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