Wolfsrisse

Beiträge zum Thema Wolfsrisse

Politik
Wenn Wölfe Deichschafe attackieren, stellen sie eine Bedrohung für den Küstenschutz dar | Foto: KI-generiert
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Sorge um den Küstenschutz
Landräte der Landkreise Harburg, Stade und Cuxhaven fordern wolfsfreie Elbdeiche

Der Wolf stellt eine Gefahr für den Küstenschutz dar und muss deshalb von den Deichen ferngehalten werden. Daher fordern die Landräte der drei Unterelbe-Landkreise Harburg, Stade und Cuxhaven die Ausweisung wolfsfreier Weidegebiete entlang der Elbdeiche und der Deiche an den Nebenflüssen. Der Küsten- und Hochwasserschutz sei ein „übergeordneter Grund“, der es „rechtfertigt und auch erforderlich macht“, die Deichregionen frei von Wölfen zu halten, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben der drei...

  • Stade
  • 01.06.26
  • 1.207× gelesen
  • 1
Politik

Seefried reißt der Geduldsfaden
Stader Landrat will Altländer Wolf abschießen lassen

Nach den beiden Wolfsattacken auf Hahnöfersand im Alten Land Anfang März und Ende April hat Stades Landrat Kai Seefried (CDU) die Initiative ergriffen: "Ich bin fest entschlossen, nun selbst eine Abschussgenehmigung zu erteilen." Der Landkreis Stade werde nun in seiner Funktion als Untere Naturschutzbehörde einen entsprechenden Genehmigungstext vorbereiten. Die Sicherheit der Altländer Deich dürfe nicht durch einen Wolf gefährdet werden, der immer wieder Deichschafe tötet. Immer noch keine...

  • Stade
  • 07.05.24
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Panorama

Exemplar wird fast täglich gesichtet
Jorker Lösung: Wolf wird betäubt und umgesiedelt

Zweimal hat der Wolf innerhalb von sechs Wochen auf der Elbinsel Hahnöfersand (Gemeinde Jork) zugeschlagen: Anfang März und Ende April wurden am Deich mehrere Schafe gerissen. Dass ein Wolf die Deichschafe attackiert hat, steht zweifelsfrei fest. Laut der Infokarte des Landes Niedersachsen handelt es sich um Wolfsrisse. Der Wolf, der im März die Schafherde angegriffen hat, wurde sogar identifiziert. Es ist ein weibliches Tier mit der Kennung "GW4032f". Ob es sich auch das um dasselbe Exemplar...

  • Jork
  • 29.04.24
  • 2.158× gelesen
  • 1
Politik

Nach Attacke am Elbdeich
Birgit Butter: Umweltminister muss beim Wolf unverzüglich handeln

Nachdem im Landkreis Stade erstmals Deichschafe an der Hauptdeichlinie der Elbe von einem Wolf gerissen wurden, hat Landrat Kai Seefried (CDU) umgehend den niedersächsischen Umweltminister Christina Meyer (Grüne) aufgefordert, endlich ein regionales Wolfsmanagement einzuführen und dieses per Verordnung auf eine rechtliche Grundlage zu stellen. Außer Meyers Mitteilung, dass er das Thema in das zuständige Fachreferat gebe, ist bisher nichts passiert. Jetzt hat die CDU-Landtagsabgeordnete Birgit...

  • Jork
  • 18.03.24
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Panorama
Eines der Schafe, die jetzt am Elbdeich von einem Wolf gerissen wurden | Foto: Schwarz
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Oberdeichrichter fordert Maßnahmen vom Land
Schafe getötet: Wolfsattacke am Elbdeich im Alten Land

Jetzt hat ein Wolf direkt am Elbdeich im Alten Land zugeschlagen: Bei einem Wolfsangriff wurde am gestrigen Samstag (9. März) eine Herde Deichschafe auf der Gefängnisinsel Hahnöfersand attackiert. Bei der Attacke wurden zwei Tiere aus der rund 250 Schafe umfassenden Herde getötet. Acht weitere Schafe erlitten Verletzungen, eines davon musste wegen der schweren Wunden eingeschläfert werden. Der zuständige Oberdeichrichter Wilhelm Ulferts vom Deichverband der zweiten Meile Alten Landes fordert...

  • Jork
  • 10.03.24
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Politik
Die bei der Wolfsattacke von Gräpel getöteten Schafe. Die Wolfsrisse von Ende August lösten eine neue Diskussion aus | Foto: O. Plehn
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Erneut mutmaßliche Wolfsrisse an der Oste
Umweltminister: Tierhaltern helfen, aber den Wolf nicht ausrotten

Welche Konsequenzen sind aus der Wolfsattacke von Gräpel zu ziehen? Mit dieser Frage beschäftigte man sich in dieser Woche in Hannover. Dort traf sich eine Gesprächsrunde unter dem Titel "Dialogforum Weidetierhaltung und Wolf". Es gehe um ein möglichst konfliktarmes Nebeneinander von Weidetieren und Wölfen, so die Initiatoren der Runde, Umweltminister Christian Meyer (Grüne) und Agrarministerin Miriam Staudte (Grüne). Das Fazit der Unterredung der Ministerialbeamten mit Vertretern von...

  • Stade
  • 15.09.23
  • 529× gelesen
Politik

Kein strenger Artenschutz mehr für Wölfe
Politiker im Kreis Stade fordern Abschuss von "Problemwölfen"

Mit dem Wolfsangriff, dem Ende August in Gräpel (Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten) 55 Schafe zum Opfer gefallen sind, hat sich jetzt auch die Kreis-Politik befasst. Aus dem Landkreis Stade wird ein Appell an die Bundes- und Landesregierung gerichtet, das Jagdrecht zu ändern. Künftig soll es "schnell und unbürokratisch möglich sein, gezielt dort einzugreifen, wo Wölfe über ihr Jagdverhalten Zielkonflikte auslösen", so die Forderung. Wolfsattacke an der Oste: 55 tote Schafe in Gräpel Antrag...

  • Stade
  • 08.09.23
  • 683× gelesen
Politik
Ein Hänger voll toter Schafe. Die Tiere fielen aller Wahrscheinlichkeit nach einer Wolfsattacke zum Opfer  | Foto: O. Plehn
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Kreisjägerschaft fordert Konsequenzen
Wolfsattacke an der Oste: 55 tote Schafe in Gräpel

Wolfsattacke auf eine Schafsherde: In Gräpel an der Oste (Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten) wurde in der Nacht zu Samstag (26. August) eine Herde Schafe angegriffen - aller Wahrscheinlichkeit von einem Wolf oder mehreren Wölfen. Von den 112 Schafen wurden 18 sofort getötet, weitere 37 Tiere mussten wegen ihrer schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Außerdem mussten bei 30 Schafen Verletzungen behandelt werden. Zwei Tiere werden vermisst. Drei Tierärzte waren vor Ort, um die Schafe...

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