Fahrradschutzstreifen für die Bremer Straße

An der Bremer Straße soll bergab ein Fahrradschutzstreifen auf die Fahrbahn gemalt werden
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Politiker sind sich einig: „Wir müssen jetzt mal handeln“

os. Buchholz. Die Zeit des Stillstands bei Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs in Buchholz ist endlich vorbei: An der Bremer Straße soll ein Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn aufgebracht werden - und zwar nur auf der Bergab-Strecke. Das hat der Planungsausschuss einstimmig empfohlen. Kosten: rund 6.000 Euro.
Den Antrag hatte Reimund Rudkowski vom ADFC Buchholz eingebracht. „Ich befürchte einen Sanierungsstau, wenn jetzt nicht mal gehandelt wird“, sagte er. Alle Anträge zum Radverkehr seien in den vergangenen zwei Jahren in die verschiedenen Konzepte - Mobilitätskonzept oder ISEK - delegiert worden. Die Unterstützung der Politik hatte Rudkowski. „Jetzt ist mal Schluss mit planen, jetzt müssen wir mal handeln“, sagte Grünen-Fraktionschef Joachim Zinnecker. „Lasst uns über den Schatten springen und hier was tun“, erklärte FDP-Fraktionsvorsitzender Arno Reglitzky.
Zuvor hatte sich die Stadt-Justiziarin Hilke Henningsmeyer gegen den Schutzstreifen ausgesprochen. Vor einer Einzelmaßnahme solle - Sie ahnen es - ein umfassendes Konzept stehen. Diese Äußerung wurde mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen.

An der Bremer Straße soll bergab ein Fahrradschutzstreifen auf die Fahrbahn gemalt werden
An der Schützenstraße hat sich der Fahrradschutzstreifen bereits bewährt
Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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