Stechen oder Entfernen muss keine Qual sein
Lokal betäubt: Tattoo ja, Schmerzen nein

Das Stechen eines Tattoos kann ganz schön schmerzhaft sein. Mit einer lokalen Betäubung lässt es sich entspannter ertragen
  • Das Stechen eines Tattoos kann ganz schön schmerzhaft sein. Mit einer lokalen Betäubung lässt es sich entspannter ertragen
  • Foto: djd-k/www.galenpharma.de/GettyImages/Portra
  • hochgeladen von Tamara Westphal

(djd-k/tw). Tattoos werden immer beliebter. So hat laut einer Ipsos-Umfrage von 2019 für die Apotheken-Umschau fast jeder Zweite zwischen 20 und 29 Jahren schon ein Bild auf der Haut, bei den 30- bis 39-Jährigen jeder Dritte. Leider ist der Weg zum Tattoo mit Schmerzen gepflastert. Und will man ein Motiv wieder loswerden, tut die notwendige Laserbehandlung ebenfalls weh. Linderung kann dann eine oberflächliche Betäubung mit dem Wirkstoff Lidocain verschaffen, der etwa in LidoGalen Creme rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist. Auch andere schmerzhaften Kosmetikbehandlungen wie Haarentfernungen oder Permanent-Make-up sowie Impfungen lassen sich so entspannter gestalten – unter www.lidogalen.de gibt es mehr Infos und einen Selbsttest zur persönlichen Schmerzempfindlichkeit.

Autor:

Tamara Westphal aus Buchholz

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