Die hochschule 21 in Buxtehude
Eine optimale Kombination von Theorie und Praxis

Der Hochschulpräsident Prof. Ingo Hadrych (li.) und der Geschäftsführer Marcus Hübner
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Die hochschule 21 (hs21) in Buxtehude hat sich als leistungsstarke und praxisnahe Bildungsstätte etabliert – mit einem klaren Profil: die optimale Verzahnung von Theorie und Praxis. In den Fachbereichen Bauwesen, Gesundheit und Technik setzt die Hochschule auf ein durchdachtes duales Studienkonzept, das Studierenden ebenso zugutekommt wie den rund 1.000 kooperierenden Praxispartnern aus ganz Norddeutschland.

Theorie und Praxis
im Wechsel
Das Besondere an der hs21: Anders als bei Modellen mit tageweisem Wechsel zwischen Hochschule und Betrieb, gliedert sich das Studium im Bauwesen und in der Technik in klar getrennte Phasen – 13 Wochen Theorie, gefolgt von zwölf bis 13 Wochen Praxis im Unternehmen. „Das wird sowohl von den Studierenden als auch von den Praxisbetrieben sehr geschätzt“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr.-Ing. Ingo Hadrych. Die Studierenden können sich im Semester voll auf die Theorie konzentrieren und sind in der Praxisphase planbar und intensiv in betriebliche Projekte eingebunden.
Im Fachbereich Gesundheit setzt die hs21 auf ein ausbildungsintegrierendes Studienmodell mit Blockphasen – ergänzt durch die Kombination mit einer Fachschulausbildung. Das siebte Semester ist hier als klassisches Hochschulsemester gestaltet.

Anwendungsforschung
mit direktem Praxisbezug
Auch im Bereich Forschung verfolgt die Hochschule einen klaren Praxisansatz: Anwendungsforschung steht im Mittelpunkt, Grundlagenforschung wird anderen Einrichtungen überlassen. Themen orientieren sich häufig an realen Fragestellungen aus den Partnerbetrieben. „Studierende sind mit ihren Ideen oft sehr kreativ“, erklärt Hadrych. So kann ein Projekt im Bauwesen z.B. die Entwicklung eines neuen Baugebiets begleiten oder ein Forschungsprojekt im Technikbereich den Entwurf und die Optimierung eines selbstfahrenden Ernteroboters für den Obstbau behandeln.
Bei ihren Forschungsprojekten arbeitet die hs21 auch mit namhaften Institutionen wie dem Fraunhofer Institut zusammen. Viele Bachelorarbeiten haben direkten Nutzen für die Praxispartner – ein klarer Mehrwert für Unternehmen und Studierende.

Starke Netzwerke und moderne Ausstattung
Ein weiteres Plus: die hervorragende technische Ausstattung und die Nutzungsmöglichkeiten für externe Partner. „Unsere Labore, etwa das Schalllabor, werden von den Praxispartnern im Bauwesen genutzt“, berichtet Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Marcus Hübner. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von wissenschaftlichen Dienstleistungen und Weiterbildungsangeboten – etwa zur gezielten Qualifikation eigener Fachkräfte.
Die hs21 beschäftigt hoch qualifizierte Lehrkräfte mit einem hohen Anteil an Professoren, darüber hinaus wissenschaftlichen Mitarbeitende und Lehrbeauftragte – darunter auch Expertinnen und Experten aus der Praxis, z. B. von Airbus, regionalen Kliniken oder der Deutschen Sporthochschule. Dieses breite Netzwerk sichert eine hochwertige Ausbildung auf hohem fachlichem Niveau.

Ein Gewinn für die Region
Für die Region ist die Hochschule mehr als ein Bildungsort. „Die hs21 ist ein wichtiger Standort- und Ansiedlungsfaktor, sie zieht junge Menschen in die Region, von denen viele hier Wurzeln schlagen“, so Hübner. Damit trägt die Hochschule auch zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Landkreises bei.

Studium mit Zukunft
Mit einem klar strukturierten Studienmodell, hoher Lehrqualität und enger Einbindung der Wirtschaft bietet die hs21 ein attraktives Angebot für junge Menschen mit Interesse an einem dualen Studium. Theorie und Praxis gehen hier Hand in Hand – für eine akademische Ausbildung, die den Anforderungen der Zukunft gewachsen ist. Dazu soll auch das neue Zentrum für Innovative Technologien zur Nachhaltigkeit (ITN) betragen. Geplant ist ein Neubau mit Platz für zusätzliche Labore, einen Hörsaal für bis zu 275 Personen, Projekt- und Arbeitsräume, ein Foyer und Büros. "Bisher stoßen wir mit unserer Idee bei der Hansestadt Buxtehude und dem Landkreis Stade auf viel Unterstützung", freut sich der Hochschulpräsident. Wenn alles klappt, könnte noch 2026 ein Bauantrag gestellt werden. Hauptbauzeit wäre dann 2027, sodass das Gebäude zum Wintersemester 2028 in Betrieb genommen werden könnte.

https://www.hs21.de/

Alle Texte zu Hochschule 21
150 Jahre Hochschule und 20 Jahre hs21
Der Hochschulpräsident Prof. Ingo Hadrych (li.) und der Geschäftsführer Marcus Hübner
Seit 150 Jahren in Buxtehude: die Hochschule an der Harburger Straße | Foto: hs21
Redakteur:

Nicola Dultz aus Buxtehude

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