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Britische Corona-Mutation im Landkreis Stade entdeckt

"Bissiger" Brombeer-Bagger

Der Brombeer-Bagger im Mäh-Einsatz an den Wallanlagen. Ein schwieriges Terrain:  Der Weg ist schmal, die Böschung steil
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  • Der Brombeer-Bagger im Mäh-Einsatz an den Wallanlagen. Ein schwieriges Terrain: Der Weg ist schmal, die Böschung steil
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Wallanlagen werden gepflegt: Maschineneinsatz gegen wucherndes Gestrüpp und Ratten-Befall

tp. Stade. Rattattatt! Dröhn! Der Brombeer-Bagger "beißt" sich wieder durch das wuchernde Dickicht an den Wallanlagen entlang des Burggrabens in Stade. Unter dem Einsatz schwerer Maschinen eines Gartenbaubetriebes lässt die Stadtverwaltung wie in jedem Herbst die Sträucher an den Böschungen zurückschneiden.

Der lautstarke Mähbagger besitzt einen besonders langen Ausleger, mit dem Baggerführer Mirco Trumpa vom Weg aus auch die Brombeeren und andere Büsche an entlegenen Stellen wie dem Uferrand erreicht. Wo es für den Bagger zu eng wird, müssen Gärtner mit Handmähern nacharbeiten.

Die Pflege der Wallanlagen wird seit fünf Jahren im Oktober durchgeführt. Ziel ist es, die Brombeeren zu verdrängen, in denen sich in früheren Jahren Ratten massenhaft ausbreiteten. Statt der pieksenden Beerensträucher soll künftig Gras den Böschungen Stabilität verleihen.

Die Wallanlage und der Burggraben am Rand der Altstadt haben durch die jährliche Böschungspflege, den Aufbau zahlreicher Sitzbänke und durch den Bau der Schwimmstege deutlich an Aufenthalts-Qualität gewonnen.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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