Geld

Beiträge zum Thema Geld

Blaulicht

Vorsicht:
Falsche Anrufe unter dem Sperr-Notruf 116 116 im Umlauf

Der Sperr-Notruf 116 116 registriert aktuell wieder eine Zunahme betrügerischer Anrufe. Die Masche ist besonders perfide: Kriminelle fälschen die angezeigte Rufnummer - diese Technik nennt sich Call-ID-Spoofing – und geben sich als Mitarbeitende des Sperr-Notrufs aus. Unter dem Vorwand angeblicher Sicherheitsprobleme rund um das Bankkonto versuchen sie, vertrauliche Daten wie PINs oder TANs zu erbeuten. Wichtig: Der Sperr-Notruf ruft niemals über die 116 116 an und fragt nie nach sensiblen...

Service

Das WOCHENBLATT klärt wichtige Fragen
Neue EU-Regel: Bei Banküberweisungen auf die Ampel achten

Überweisungen können heute dank Online-Banking ruckzuck ausgeführt werden. Doch das schnelle Bezahlen via Internet hat seine Tücken: Bei Zahlendrehern oder falschen Empfängernamen kann das Geld schnell weg sein, wenn man voreilig den Bestätigungsbutton drückt. Hier schiebt die EU jetzt einen Sicherheitsriegel vor. Ab dem 9. Oktober sind alle Banken im Euroraum verpflichtet, bei Überweisungen den Empfängernamen mit der IBAN abzugleichen. Diese neue Sicherheitsprüfung heißt „Verification of...

  • Stade
  • 29.08.25
  • 586× gelesen
Service

EURO Kartensysteme
Zahlungskarten per App oder Fax sperren

Girocards und Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die Faxnummer lautet ebenso wie der telefonische Sperr-Notruf 116 116. Dieser Service soll besonders Menschen, die eingeschränkt sprechen oder hören können, helfen. Zudem steht Sperr-App 116 116 zur Verfügung: Hier können die Daten der Zahlungskarten sicher gespeichert und Girocards direkt aus der App gesperrt werden, sofern das teilnehmende Institut Zugang durch diese Applikation gewährt. Viele Banken und Sparkassen bieten...

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