Lärm

Beiträge zum Thema Lärm

Politik
In Bützfleth stehen die Interessen der Menschen aus den Wohnsiedlungen (unten) den Expansionsplänen der Industriebetriebe an der Elbe (hi.), darunter AOS und Global Castings, entgegen. Hans Schmidt (kl. Foto) hat geklagt Fotos: Martin Elsen/luftbild.fotograf.de/
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Gericht erklärt B-Plan für Bützflether Industrie für ungültig / Kläger "Es war ein Pyrrhussieg"

Betriebe dürfen mehr Lärm produzieren tp. Bützfleth. Eigentlich hat Kläger Hans Schmidt (80) erreicht, was er wollte: Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg erklärte in der vergangenen Woche den von ihm bemängelten Bebauungsplan für das bestehende Industriegebiet in der Stader Ortschaft Bützfleth für unwirksam. Damit verliert auch die alte, von Schmidt und seinen Mitstreitern von der Umweltschutzorganisation BUND und der "Bürgerinitiative für eine umweltverträgliche Industrie in Bützfleth" als zu...

  • Stade
  • 22.08.18
Politik
An der Bremervörder Straße treten viele Autofahrer ordentlich aufs Gaspedal

Stadt Stade will Rasern Riegel vorschieben

Verwaltung verspricht Lärmaktionsplan in den kommenden zwölf Monaten tp. Stade. Autojagden auf Einfallstraßen, Treffen von Autogangs mit Partylärm und nächtliche Raser-Wettbewerbe in der Parkpalette am Bahnhof: Immer wider schlagen geplagte Bürger aus Stade dagegen Alarm. Nach mehreren WOCHENBLATT-Berichten, in denen Anwohner ihrem Ärger über erfolglos verlaufene Beschwerden bei der Stadt und Polizei Luft machten, meldet sich jetzt erneut ein Kritiker zu Wort. Jürgen Mittelstädt klagt über...

  • Stade
  • 26.09.17
Panorama
Sabrina Klapper vor ihrem Laden in der Birnbaum-Passage. Es gibt Probleme mit der Nachbarschaft

Petition im Internet: "Stade will tanzen"

bc. Stade. Wer Stades Innenstadt am Wochenende nach Geschäftsschluss aufsucht, kann schon mal den Eindruck einer verschlafenen Kleinstadt gewinnen. Das wollte das Ehepaar Sabrina und Dominik Klapper ändern, als sie vor gut einem Jahr in der früheren Havana Bar in der Birnbaum-Passage ihr „Klapperino“ eröffneten - eine Bar, in der auch getanzt werden sollte. Doch seit einiger Zeit gibt es Beschwerden aus der Nachbarschaft. In einer Online-Petition fordern die Betreiber nun mehr Freizügigkeit...

  • Stade
  • 11.07.17
Politik
Vision: Bürgermeister Hermann Müller favorisiert den Umbau der Dorfschule zum Gemeinschaftshaus
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Zeit für ein Gemeinschaftshaus

Haddorf: Ortsbürgermeister Hermann Müller favorisiert Umbau der Dorfschule / Zentraler Spielplatz geplant tp. Haddorf.Ortsbürgermeister Hermann Müller (SPD) ist der Meinung, dass es Zeit ist für ein Dorfgemeinschaftshaus in Stade-Haddorf. Für den im September neu gewählten „Häuptling“ des 2.200 Einwohner-Dorfes ist dies - neben einem zentralen Großspielplatz - eines der wichtigsten Projekte seiner fünfjährigen Amtsperiode. Die Fraktionen im Ortsrat, die beide Vorhaben auf der jüngsten Sitzung...

  • Stade
  • 14.03.17
Politik
Party vor der Damentoilette: Maik Peters geriet mit feiernden Jugendlichen in Konflikt
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Alkoholkonsum und Partylärm an der Bahnhofstoilette in Stade

Maik Peters (52) mahnt Polizei, härter durchzugreifen: "Da traut sich keine Frau hin" tp. Stade. Das Bahnhofsumfeld gehört seit Jahren zu den Brennpunkten in der Stader City. Polizeikontrollen und regelmäßige Rundgänge der Ehrenamtlichen-Streife "Bürger im Dienst" führen offenbar zu keinem durchschlagenden Erfolg bei den Bemühungen der Behörden, die gefühlte Sicherheit der Bürger zu stärken. "Da traut sich doch keine Frau hin", sagt WOCHENBLATT-Leser Maik Peters (52) und zeigt auf die...

  • Stade
  • 07.02.17
Panorama
Der Schützenvorstand (v. li.): Edwin Wolff, Heinz Treudler, Thomas Perschon, Anke Wolff, Sonja Sommerfeld, Per-Ole Offermann, Ralf Umland, Sabine Schütt, Uwe Sommerfeld, Gabi Kück, Martina Oellrich
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Ehrenpräsident unter Beschuss

Zoff um Gemeinschaftshaus in Hüll: Schützen "enttäuscht" über Günter Andreas' Alleingang tp. Hüll. Die Vorstandmitglieder des Schützenvereins Hüll geben sich "enttäuscht" vom Alleingang ihres Ehrenpräsidenten Günter Andreas, der sich wegen anhaltender Streitigkeiten um Lärmbeschränkungen bei der Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses an die Öffentlichkeit wandte. Der Vorstand um die Vorsitzende Sabine Schütt traf sich am Mittwochabend zu einer Krisensitzung. Andreas, der eingeladen war, habe...

  • Stade
  • 07.01.17
Panorama
Bisher hieß es "Pssst", wenn Fußballer zur sonntäglichen Mittagszeit  kickten. Künftig darf es auf dem Sportplatz ein wenig lauter zugehen

Sportler dürfen lauter sein - Neue Verordnung der Bundesregierung: Lärmschutzauflagen für Sportplätze werden gelockert

(jd). Die Sportvereine dürfen sich auf das Jahr 2017 richtig freuen: Die Bundesregierung zeigt Querulanten, die mit ihren Klagen die sinnvolle Nutzung von Sportplätzen verhindern, endlich die Rote Karte. Per Verordnung aus Berlin werden demnächst die Lärmschutzauflagen bei der Nutzung von Sportplätzen gelockert. Sobald die Zustimmung des Bundesrates vorliegt, tritt die Verordnung in Kraft. Das wird wohl noch im ersten Quartal 2017 sein. Für den Sportbetrieb in den Abendstunden und an den...

  • Buchholz
  • 31.12.16
Panorama
Künftig hat Hans Blank noch mehr Zeit für die Ortspolitik. Zwei Themen liegen ihm am Herzen: Der nächtliche Lärm auf den Gleisen muss ein Ende haben und die Entwicklung auf der Wiebusch-Fläche muss vorangetrieben werden

Hans Blank: Schluss nach 26 Jahren

bc. Stade-Hagen. Vielleicht liest Hans Blank die folgenden Zeilen in seiner Bescheidenheit nicht gern, aber der 67-Jährige ist so etwas wie eine Institution in dem beschaulichen Stader Ortsteil Hagen (1.700 Einwohner). Seit mehr als einem Vierteljahrhundert führt er als Präsident die Geschicke des Schützenvereins, seit 16 Jahren ist der frühere Bauleiter (Hochtief) Ortsbürgermeister. Nur wenige sind in Hagen bekannter als Hans Blank. Das dürfte sich auch nicht ändern, nur weil er in ein...

  • Stade
  • 09.09.14
Service

Lärm konsequent reduzieren

(wd/kkh-harburg). Bundesweit hören rund 15 Millionen Menschen schlecht. Tendenz steigend. Dabei sind nicht nur ältere Menschen betroffen. Mediziner stellen auch bei Kindern und Jugendlichen zunehmend mehr Gehörschäden fest. Das Risiko dafür beginnt bei Schalldruckpegeln oberhalb von 85 Dezibel, verursacht beispielsweise durch Musik aus einem Walkmann. Lärm kann neben Schwerhörigkeit, Tinnitus und anderen Hörschäden weitere negative Auswirkungen auf den Körper haben. Krachmacher wie Flugzeuge,...

  • Buxtehude
  • 29.07.13
Service

Lärm kann krank machen

(sb/DAK). Rund 18 Prozent aller Deutschen leiden unter Krach im Alltag. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der DAK Gesundheitskasse. Ein alarmierendes Ergebnis: Denn die dauerhafte akustische Umweltverschmutzung führt zu Schlafstörungen, Verspannungen oder steigendem Blutdruck. Aus diesen Stress-Symptomen können sich schwerwiegende Erkrankungen entwickeln: Angefangen bei ständigen Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zum Herzinfarkt.

  • Stade
  • 15.06.13
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