thl. Winsen. Die gläserne Lärmschutzwand an der Osttangente in Höhe des Baugebietes Norderbülte war schon mehrmals Thema der Berichterstattung im WOCHENBLATT. Zuletzt deshalb, weil sich Schmierfinken an dem Bauwerk ausgetobt haben.
"Der Bau der Lärmschutzwand an der Osttangente hat sich aus dem Lärmschutzgutachten im B-Plan-Verfahren für das Neubaugebiet ergeben", erklärt Stadtsprecher Theodor Peters. "Dass diese Wand nun durch Graffiti-Schmierereien beschmutzt worden ist, bedauern auch wir." Es sei vorgesehen, dieses – und falls notwendig auch weitere unschöne Graffiti in der Stadt – im Frühjahr entfernen zu lassen.
Und anschließend bleibt zu hoffen, dass die Wand von weiteren Farbattacken verschont bleibt.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen