GesundheitsGespräch
Verletzungen rund um das Knie – was hilft?
- Die Experten für Sportverletzungen: Dr. Christian Clausen (li.), Chefarzt der Unfallchirurgie, und Oberarzt Ali Hassan informieren am 10. September in der Cafeteria des Krankenhauses Winsen rund um das Thema Behandlungsmöglichkeiten bei Knieverletzungen
- Foto: Krankenhäuser Buchholz und Winsen
- hochgeladen von Tamara Westphal
Chefarzt Dr. Christian Clausen und sein Team informieren beim GesundheitsGespräch am 10. September 2026 über Knieverletzungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten – von Knochenbrüchen bis hin zu Kreuzband- und Meniskusverletzungen
Ob beim Fußball, Reiten oder Skifahren – Sportverletzungen sind im Profi- und Freizeitsport keine Seltenheit. Die häufigsten akuten Verletzungen treten im Bereich des Knies auf. Denn das Kniegelenk ist bei den meisten Sportarten das am stärksten belastete Gelenk. Insbesondere schnelle Richtungswechsel, abruptes Halten, schwere Stürze oder Sprünge können zu einer erhöhten Beanspruchung des Kniegelenks führen und das Risiko für Kreuzband- oder Meniskusrisse und auch Knochenbrüche erhöhen.
Welche modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten es bei Verletzungen dieser Art in der Unfallchirurgie im Krankenhaus Winsen gibt, erfahren Interessierte von Chefarzt Dr. Christian Clausen und Ali Hassan, Oberarzt, im kommenden GesundheitsGespräch am Donnerstag, 10. September 2026, in der Cafeteria des Krankenhauses Winsen (Friedrich-Lichtenauer-Allee 1). Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Moderne Therapien bei Kreuzband- oder Meniskusverletzungen
Ein Knacken, ein Stechen – plötzlich ist er da, der Schmerz. Oft reicht eine ungünstige Bewegung im falschen Moment und das MRT deutet auf eine Kreuzband- oder Meniskusruptur hin. Diese schwerwiegenden Verletzungen sind aufgrund der modernen Medizin mittlerweile gut heilbar. Nicht jeder Kreuzband- oder Meniskusriss ist ein Fall für den OP. Unter Umständen sind konservative Therapien, wie z. B. Physiotherapie, funktionelles Training, Gehhilfen oder Medikamente, ausreichend – abhängig vom Alter, Aktivitätslevel und allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen. Bei sportlich sehr aktiven Menschen wird oftmals die Entscheidung für eine operative Therapie getroffen. Dann wird das gerissene Band genäht oder ersetzt, z. B. durch eine körpereigene Sehne oder ein Transplantat. Entscheidend für eine erfolgreiche Rückkehr in den Sport sind dann die individuellen Rehabilitationsphasen – von der akuten Schmerzphase bis hin zur Wiederaufnahme.
(Krankenhäuser Buchholz und Winsen/tw).
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