Buchholz
Olympiade der Roboterbauer in der Zukunftswerkstatt

Schiedsrichter Jens Göttsche und Teilnehmerin Darina Chorni kurz vor dem Start einer Wertungsrunde | Foto: bim
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  • Schiedsrichter Jens Göttsche und Teilnehmerin Darina Chorni kurz vor dem Start einer Wertungsrunde
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bim. Buchholz. Die Zukunft der Programmierer traf sich am Samstag in der Zukunftswerkstatt Buchholz. Dort fand die World Robot Olympiad (WRO) - die Olympiade der Roboterbauer - statt. Drei Teams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von elf bis 15 Jahren traten an. Siegreich war nach vier Wertungsrunden das Team "JLL" mit Jannis Thole, Luc Murken und Leif Renkus, das sich für das Deutschlandfinale am 17. und 18. September in Chemnitz qualifiziert hat. Bundesweit treten 425 Teams an 30 Wettbewerbsstandorten an, von denen die besten 100 ins Finale kommen.

Die Zukunftswerkstatt öffnete ihre Türen ab 13 Uhr für Publikum. Die jungen Tüftler hatten mit ihrer Arbeit aber bereits um 9 Uhr begonnen. Es galt, einen Roboter aus Lego zusammen zu bauen und nach dem Vorbild eines Rettungsroboters für verschiedene Aufgaben zu programmieren. Auch zwischen den Wertungsrunden bestand die Möglichkeit, die Roboter zu optimieren. Der Informatiker Lukas Plümper aus Hamburg vom Verein "Technik begeistert", der die WRO deutschlandweit organisiert, und Heyka Buhmann von der Zukunftswerkstatt unterstützten die Jugendlichen dabei. Auf einem etwa drei Quadratmeter großen Parcours mussten die kleinen Roboter verschiedene Szenarien wie Feuer bekämpfen, Menschen aufspüren und Gefahrgut abtransportieren meistern. Die größte Schwierigkeit beim Programmieren bestehe in der Reproduzierbarkeit, dass der Roboter immer gleich funktioniert, erläuterte Lukas Plümper.

Neben "JLL" traten auch die Teams "Robotheroes" mit Josefine Ehreke, Jennifer Carstens und Darina Chorni sowie "Futurerobots" mit Levin Klohn und Leonard Schmitchen an. Während die Jungs sich in der Zukunftswerkstatt mit Heyka Buhmann auf den Wettbewerb vorbereitet hatte, hatten sich die Schülerinnen der Oberschule Seevetal im Wahlpflichtkurs mit Robotik auseinandergesetzt.

Als ehrenamtliche Schiedsrichter im Einsatz waren Matthias Seifert, Jens Göttsche, Detlef Rick und Tobias Jacobi.

Nach dem Deutschlandfinale treten die besten Teams der Welt vom 17. bis 19. November in Dortmund bei der Weltmeisterschaft an.

Schiedsrichter Jens Göttsche und Teilnehmerin Darina Chorni kurz vor dem Start einer Wertungsrunde | Foto: bim
Coach Heyka Buhmann von der Zukunftswerkstatt mit einem der Roboter | Foto: bim
Die Schiedsrichter diskutieren ihre Bewertungen | Foto: bim
Die Teilnehmer der World Robot Olympiad mit einigen der Schiedsrichter | Foto: bim
Redakteur:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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