Telefonische Info zu Hilfs- und Leistungsangeboten
Beratung für Opfer des SED-Unrechts

(nw/tw). Bespitzelung, Inhaftierung, Zwangsumsiedlung oder Berufsverbot - das Unrecht in der ehemaligen DDR hatte viele Gesichter, und auch 30 Jahre nach dem Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung leben in Niedersachsen zahlreiche Opfer des SED-Regimes, die bis heute an den Folgen des erlebten Unrechts leiden.
Um Betroffene ortsnah über bestehende Hilfs- und Leistungsangebote zu informieren, organisiert das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport am Dienstag, 21. September, einen Beratungstag. Der beim Landkreis Harburg terminierte Beratungstag findet angesichts der Corona-Pandemie allerdings telefonisch statt. Das Beratungsangebot ist von 10 bis 15 Uhr über Tel. 0511-120-4768 erreichbar.

Redakteur:

Tamara Westphal aus Buchholz

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