Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Autohaus "Kuhn+Witte"

Geschäftsführer Oliver Bohn und Umweltbeauftragte Kathrin Wegmann vor dem E-Golf
  • Geschäftsführer Oliver Bohn und Umweltbeauftragte Kathrin Wegmann vor dem E-Golf
  • Foto: Kuhn+Witte
  • hochgeladen von Axel-Holger Haase

ah. Landkreis. Für das Jesteburger Autohaus "Kuhn+Witte" ist Umweltschutz selbstverständlich. Das Thema Nachhaltigkeit gehört seit einigen Monaten zur Unternehmensstrategie. Bis zum Jahr 2020 möchte man im Jesteburger Autohaus den Kohlendioxidausstoß um 30 Prozent reduzieren. Um seine Ziele zu erreichen, wurde im vergangenen Jahr mit dem Umweltmanagement-Programm „Ökoprofit“ begonnen und erfolgreich die Zertifizierung bestanden. Geschäftsführer Oliver Bohn: “Wir möchten für den Schutz von Klima und Umwelt etwas bewegen und verfolgen deshalb unsere Ziele mit großem Engagement. Bei uns geht es in erster Linie nicht darum unsere Energiekosten zu senken, vielmehr steht der Umweltschutz im Vordergrund.“
"Kuhn+Witte" unterliegt dem DEKRA-Umweltmanagement. So werden Altöl, Schmierstoffe und Metalle fachgerecht getrennt und entsorgt. Sämtliche Alt- und Reststoffe gehen in den vorgeschriebenen Recyclingkreislauf und finden eine Wiederverwertung. Um das Thema erweitern, hat das Autohaus die Position einer Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragten geschaffen. Seit dem 1. September gehört Kathrin Wegmann zum Team: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Unser nächster Schritt zum umweltfreundlichen Autohaus wird in den kommenden Wochen der Austausch hunderter konventioneller Leuchtstoffröhren mit LED-Systemen sein. Die neuen Leuchtmittel sparen 55 Prozent Energie, halten um 50 Prozent länger und behalten dazu noch ihre Leuchtleistung während ihrer gesamten Lebensdauer.“ Oliver Bohn: “Klimaveränderung, Erderwärmung und der Kohlendioxidausstoß bewegt unsere Kunden und da ist es nur normal, dass sie daran interessiert sind, was wir als Autohaus zu diesem Themenkomplex zu sagen haben.“
Das Autohaus ist Experte, wenn es um den Verkauf und Service von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten geht. Auch hier unterstützt Kathrin Wegmann zukünftig das Verkaufspersonal, wenn es bei den Verkaufsgesprächen um Fragen der entsprechenden Ladeinfrastruktur oder spezieller Förderangebote geht.
Zudem sollen ganzheitliche „rundum sorglos“-Pakete angeboten werden, ganz nach dem Motto „der Kunde kommt und wir regeln alles“ so Kathrin Wegmann. Erfahrungen bringt sie aus ihrem ehemaligen Betrieb mit, wo im Förderprojekt „Wirtschaft am Strom“ gemeinsam mit "Kuhn+Witte" Elektroautos auf die Straßen gebracht wurden. Zukünftig möchte das Autohaus seinen Kunden auch mit speziellen Serviceangeboten dabei helfen, ihren Kohlendioxid- Ausstoß zu verringern. „Dazu beraten wir unsere Kunden, welche Motoröle den Spritverbrauch optimieren können, mit welchen speziellen Reifen sich der Kohlendioxid-Ausstoß verringern lässt und zeigen auf, was es ausmachen würde, wenn man sein Fahrzeug mit einer Gasanlage oder speziellen Rußpartikelfiltern nachrüstet,“ so Oliver Bohn weiter. Im Frühjahr 2017 startet "Kuhn+Witte" als umweltfreundliches Autohaus mit einem Sprit-Spar-Training für seine Kunden, in dem unter fachkundiger Anleitung eine besonders sparsame Fahrweise trainiert wird. Wer einen E-Golf oder einen E-up! und Tel. 04183-933-318 testen möchte, kann dies bei "Kuhn+Witte" unverbindlich unter www.kuhn-witte.de vereinbaren.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

Panorama

Corona-Zahlen für den Landkreis Harburg
In Hanstedt liegt der Inzidenzwert bei 0

as. Landkreis Harburg. Der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Harburg ist weiterhin rückläufig: Am Montag, 27. Januar, liegt der Wert bei 53,85. Am Dienstag hatte der Landkreis noch einen Wert von 55 gemeldet.  In Hanstedt liegt der Inzidenzwert sogar bei 0. Dort sind derzeit noch 5 Erkrankte gemeldet. Kreissprecherin Katja Bendig warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen: "Eine Inzidenz von 0 bedeutet nicht, dass es in Hanstedt kein Corona gibt. Es bedeutet nur, dass in den vergangenen sieben Tagen...

Service

Die meisten Neuinfektionen hat Stade
Corona-Zahlen im Landkreis Stade: Sechs Kommunen über der 1.000er-Marke

(jd). Die Hansestadt Stade verzeichnet nach dem erneuten Corona-Ausbruch im Johannisheim derzeit kreisweit den höchsten Anstieg bei den Fallzahlen. In den  vergangenen zehn Tage sind 90 Personen positiv auf den Coronavirus getestet worden. Buxtehude, das den zweithöchsten Wert hat, kommt in diesem Zeitraum lediglich auf 36 positive Tests. An dritter Stelle in Bezug die Zunahme der Corona-Fälle steht Harsefeld. In der Geestkommune sind innerhalb von zehn Tagen 26 neue Fälle hinzugekommen. Grund...

Panorama
2 Bilder

Aktuelle Zahlen vom 26. Januar / Impftermine frühestens Anfang Februar
Corona im Landkreis Harburg: Zwei Menschen sind gestorben

(ts).  Zwei weitere Menschen sind mit oder am COVID-19-Erreger gestorben, gab der Landkreis Harburg am Dienstag, 26. Januar, bekannt. Nach WOCHENBLATT-Informationen stammen die Verstorbenen aus dem Städten Buchholz und Winsen. Insgesamt sind damit 64 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Landkreis Harburg gestorben. Impfstofflieferungen des Landes Niedersachsen an den Landkreis Harburg reichen derzeit nicht aus, um zeitnah Impftermine vergeben zu können, teilte die Kreisverwaltung...

Politik
Die (stellvertretenden) Leitungen der evangelischen Kindertageseinrichtungen Stade stehen geschlossen hinter dem Brandbrief ihrer Kollegin Kirsten Wilhelmy (2.v.re.)

Brandbrief an die Landesregierung
Alarm aus den Kindertagesstätten im Landkreis Stade

jab. Stade. Sie sitzen auf ihrem Schoß, kuscheln, fassen ihre Betreuer mit Fingern an, die kurz vorher noch in ihrem Mund waren: die Kinder in den Kitas, die derzeit nur für Notbetreuung geöffnet sind. Ständig sind die Mitarbeiter der Gefahr ausgesetzt, sich bei ihnen mit Corona anzustecken. Denn oftmals verläuft eine Infektion bei den Kleinsten ohne Symptome. Auf die derzeitigen Missstände in den Einrichtungen in Bezug auf das Virus machen nun Leiter der evangelischen Kindertageseinrichtungen...

Panorama
Das Bethaus der Freien Evangeliumsgemeinde im Tostedter Gewerbegebiet
5 Bilder

Abstandhalten auch im Gottesdienst
Tostedter Freikirche in Corona-Zeiten

bim. Tostedt. Bundesweit sorgten freikirchliche Gemeinden in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen, weil sich manche nicht an die Corona-bedingten Versammlungsauflagen gehalten haben und als Corona-Hotspots gelten. Auch in Tostedt sind manche Bürger alarmiert: "Zum wiederholten Male fiel uns der rappelvolle Parkplatz vor der Freien Evangeliums Christengemeinde auf", teilten sie mit. Und: "Es kann doch nicht sein, dass wir uns an Kontaktbeschränkungen halten müssen und die Gemeindemitglieder,...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen