Mit der neuen „KiekeApp“ noch mehr Königsberger Straße erleben!

Förderer und Projektleiterin der KiekeApp | Foto: FLMK
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Politik
Mit einem Schluck Eierlikör wurde in Tostedt zünftig der Wahlkampf eingeläutet: Heiner Schönecke (CDU, v. li.), Rolf Aldag (CDU) und Jan Bauer (CDU, MdL) | Foto: sh
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Rolf Aldag stellt sich den Bürgerfragen
Wahlkampfauftakt mit Eierlikör

"Manche brauchen einen Anlauf mehr ...", erklärte Heiner Schönecke (CDU) zur Begrüßung von Rolf Aldag, der sich am Sonntag erstmals den Fragen der Bürger der Samtgemeinde Tostedt stellte. Mit seiner Einleitung spielte Schönecke darauf an, dass Rolf Aldag sich bereits bei der letzten Kommunalwahl vor fünf Jahren als Kandidat zum Samtgemeinde-Bürgermeister in Tostedt bewarb und letztendlich gegen Amtsinhaber Dr. Peter Dörsam scheiterte. "Ich lebe bereits mein ganzes Leben in der Samtgemeinde...

Panorama

Auch Bevölkerungsschutz war Thema
CDU-Landtagsabgeordneter Jan Bauer in Winsener Realschule

Was passiert, wenn plötzlich das Licht ausgeht? Wenn Handys stumm bleiben, Geldautomaten nicht mehr funktionieren und der Einkauf im Supermarkt unmöglich wird? Wie gut sind wir auf solche Situationen vorbereitet? Um diese Fragen ging es bei einem Vortrag während der jüngsten gesellschaftlich-politischen Projekttage des 9. Jahrgangs der Winsener Johann-Peter-Eckermann-Realschule. Referent war Jan Bauer, CDU-Landtagsabgeordneter und Vizepräsident des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land. Anlass des...

Politik
Dr. Andreas Philippi, nds. Minister für Soziales, Arbeit und Gleichstellung, übergibt den Förderbescheid an den ärztlichen Direktor des Ginsterhofs Dr. Olaf Kuhnigk (re.) und den Vorstandsvorsitzenden des Vereins Ev. Krankenhaus Ginsterhof e.V.  Dr. Wolfang Wedel (li.)  | Foto: Silke König
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5,9 Millionen Euro vom Land
Für Kernsanierung an Psychosomatischer Klinik Ginsterhof: Minister Philippi übergibt Fördermittelbescheid

Die Finanzierung des zweiten Bauabschnitts der Psychosomatischen Klinik Ginsterhof ist durch den Zuschuss des Landes von 5,9 Millionen Euro gesichert, die Kernsanierung des alten Bettenhauses kann beginnen. Den entsprechenden Förderbescheid überreichte der niedersächsische Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Andreas Philippi am 15. Juni dem Ärztlichen Direktor und Geschäftsführer der Klinik, Dr. Olaf Kuhnigk. Schon beim ersten Bauabschnitt habe man auf...

Wirtschaft
Bei der Versteigerung (v. li.): Kerstin Witte, Kalle Hintmann, Bea Reszat, Dieter Hoth, Jan Bauer und Oliver Bohn mit den versteigerten Bildern von Udo Lindenberg | Foto: Kuhn + Witte
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2. Kuhn+Witte Golfturnier
Udo Lindenberg Bilder erbrachten hohen Spendenerlös

Mit über 100 Teilnehmern war auch das zweite Kuhn + Witte-Golfturnier wieder von Freunden, Partnern und Kunden gut besucht, das am vergangenen Wochenende auf dem Gelände des Golfclubs Buchholz stattfand. Die vom Familienunternehmen Kuhn + Witte getragenen Werte, wie Zusammenhalt, Engagement und eine Leidenschaft für das Miteinander, standen auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Neben der sportlichen Betätigung und einem geselligen Beisammensein am Abend gab es erneut...

Panorama

6. Hoth-Benefiz-Golfturnier in Buchholz
Hoth-Stiftung feiert Jubiläum und spendet der Waldschule 33.000 Euro

Im Zeichen des 25-jährigen Bestehens der Hoth-Stiftung stand das sechste Benefiz-Golfturnier, zu dem Dieter Hoth, Geschäftsführer der Hoth Tiefbau GmbH & Co. KG, auf den Golfplatz in Buchholz-Seppensen einlud. Ein besonderer Anlass, gemeinsam mit Golffreunden Gutes zu tun. Bei zunächst herrlichem Wetter präsentierten sich die Teilnehmer in bester Spiellaune auf dem hervorragend gepflegten Platz. Ein besonderes Highlight waren erneut die liebevoll inszenierten Details entlang der Bahn – von...

Sport

Trotz großer Hitze
Jugendfußball soll stattfinden - Eltern sind entsetzt ...UPDATE... Spiele wurden abgesagt

UPDATE: Nach der massiven öffentlichen Kritik hat der Jugendausschuss des Niedersächsischen Fußballverbandes  die Spiele nun abgesagt  Ein historisch heißes Wochenende liegt vor der Region. Die meisten Veranstaltungen, die tagsüber geplant waren, wurden abgesagt, oder verschoben. In sämtlichen Medien werden seit Tagen Tipps gegeben, wie Menschen am Besten mit der Hitze umgehen können, vor allem wird dringend davon abgeraten, sich in der größten Hitze sportlich zu betätigen. Der...

Politik

Jan Bauer: Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion
Personelle Weichenstellung für die Kommunalwahl

Die CDU-Kreistagsfraktion im Landkreis Harburg hat Jan Bauer zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Buchholzer Landtags- und Kreistagsabgeordnete übernimmt das Amt von Christian Horend, der den Fraktionsvorsitz aus privaten Gründen niedergelegt hat. Mit der Wahl Bauers stellt sich die Fraktion wenige Monate vor der Kommunalwahl personell neu auf. Gleichzeitig setzt die CDU auf Kontinuität in ihrer politischen Arbeit für den Landkreis. Dem Vorstand der Kreistagsfraktion gehören künftig neben...

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Kleine Betriebe brauchen endlich weniger Bürokratie statt neuer Ankündigungen

Ob Handwerksbetrieb, Friseursalon, Einzelhandel oder Solo-Selbstständiger – für viele kleine Unternehmen ist Bürokratie längst zu einer echten Belastung geworden. Das bestätigt nach Ansicht des CDU-Landtagsabgeordneten Jan Bauer auch die Antwort der Landesregierung auf seine Kleine Anfrage zu den Rahmenbedingungen für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Niedersachsen. „Wenn ich mit Unternehmerinnen und Unternehmern im Landkreis Harburg spreche, geht es nur selten um neue...

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Die CDU-Landtagsabgeordneten André Bock und Jan Bauer üben deutliche Kritik an den geplanten Änderungen im Niedersächsischen Schulgesetz. Insbesondere die vorgesehenen Regelungen für Förderschulen stoßen bei Schulen, Eltern und Kommunen auf große Sorgen. „Die Landesregierung schwächt mit ihrer Schulgesetznovelle genau die Strukturen, die für viele Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf unverzichtbar sind“, erklärt André Bock. „Förderschulen sind nicht nur Lernorte für Schülerinnen und...

Ab sofort kostenlos in den AppStores, Informationen unter www.kiekeberg-museum.de/kiekeapp

Von der Telefonzelle zur Smartphone-App – im Freilichtmuseum am Kiekeberg nutzen Besucherinnen und Besucher ab jetzt beide Kommunikationstechnologien: Die neue „KiekeApp“ für mobile Endgeräte ergänzt den Museumsbesuch in der Königsberger Straße um virtuelle Erlebnisse, Videos und Audiobeiträge. Sie wurde gefördert vom Landkreis Harburg, vom Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg, von der Sparkasse Harburg Buxtehude und von der VGH Stiftung und ist seit Sonntag, dem 24. September, über die gängigen AppStores kostenlos verfügbar. Kurz vor dem Start hatte das Museum den Förderern und Medien die „KiekeApp“ vorgestellt: Mit einer digitalen Karte erhalten Besucher auf dem zwölf Hektar großen Gelände mehr Orientierung. In der Königsberger Straße sehen und hören sie mit der App Berichte über die Tankstelle aus Stade und das Quelle-Fertighaus aus Winsen (Luhe) von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Museumsdirektor Stefan Zimmermann. Augmented-Reality-Funktionen laden zum Ausprobieren ein. Informationen zur „KiekeApp“ gibt es unter www.kiekeberg-museum.de/kiekeapp

Bei der Vorstellung der „KiekeApp“ dankte Sybille Kahnenbley, Stiftungsratsvorsitzende des Freilichtmuseums am Kiekeberg, den anwesenden Förderern. „Ich erhoffe mir ein Plus für die Bildung und Vermittlung in unserem Museum und ein nachhaltigeres Erlebnis für die Besuchenden. Denn sie können die Königsberger Straße jetzt mit mehreren Sinnen analog und digital wahrnehmen. Dabei ist unsere KiekeApp nicht nur etwas für Jüngere, auch viele Ältere nutzen täglich Apps“, erklärte sie.
Lena Heitmann, Projektleiterin der „KiekeApp“ im Freilichtmuseum, stimmte zu: „Ja der Besuch in der Königsberger Straße bietet eine besondere Möglichkeit für den Austausch zwischen den Generationen: Während Menschen, die die 1950er bis 1970er Jahre auf dem Dorf erlebt haben, bereits ihre Erinnerungen und Erfahrungen vor Ort teilen, können nun alle über die Beiträge der ‚KiekeApp‘ miteinander ins Gespräch kommen. Ich glaube, dass die sogenannten ‚digital natives‘ beim gemeinsamen Besuch mit der ‚App‘ ihre Kenntnisse einbringen. Wir haben auf eine intuitive Bedienung geachtet und wollen Menschen jeden Alters ansprechen.“

Wer sich im Museum vom Marschendorf um 1904 zur Königsberger Straße bis in die 1970er Jahre begibt, sieht die Vergangenheit der Vorfahren und wird an die eigene erinnert. An der Tankstelle angekommen, erzählt ihnen zum Beispiel Stefan Zimmermann per Audioguide der App, wie die Kundschaft im Dorf früher an der 1950er-Jahre-Tankstelle bedient wurde, und welche Funktion ein Klingelschlauch dabei spielte. Dabei ordnet er historische Entwicklungen wie die Motorisierung oder die Ölpreiskrise in die persönlichen Geschichten von Zeitzeugen ein. Mit einer Augmented-Reality-Funktion der App können Besucher ihre Begleitung an der Tankstelle neben einem virtuellen Goggomobil TS 250 Coupé aus den 1960er Jahren fotografieren – Farbe und Filter für die Sozialen Medien frei wählbar.

Die Idee für die „KiekeApp“ entstand im Jahr 2020 und ging vergangenes Jahr im Rahmen des geförderten Projekts „Die Königsberger Straße – eine digitale Zeitreise in die junge Bundesrepublik“ in die Umsetzung. Für die Nutzung der „KiekeApp“ bietet das Museum in der Königsberger Straße seit kurzem WLAN durch Glasfaser an. Josef Nießen, Erster Kreisrat des Landkreises Harburg, maß der neuen App hohe Bedeutung bei: „Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein Aushängeschild für unseren Landkreis. Es ist baulich und in der Vermittlungsarbeit gut aufgestellt – die App schließt nun eine der wenigen Lücken. Diese Weiterentwicklung, die zur Gegenwart und Zukunft gehört, gehört zum Museum dazu.“ Auch Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, probierte die KiekeApp aus und resümierte: „Die Sparkasse Harburg Buxtehude war schon bei vielen Projekten des Freilichtmuseums eng dabei. Wir empfinden unsere Förderung zu der App als eine Herzensangelegenheit.“ Er zeigte sich überzeugt: „Die Besuchenden geben den Zeitgeist der Digitalisierung nicht an der Kasse ab. Und das Freilichtmuseum am Kiekeberg war schon immer innovativ.“ Heiner Schönecke, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins des Freilichtmuseums am Kiekeberg, ergänzte: „Die KiekeApp unterstreicht die Vielfalt und den Anspruch unseres Museums und kann junge Menschen dazu bringen länger im Museum zu bleiben. Früher habe ich selbst zu meinem Vater beim Besuch dieses Museums gesagt: ‚Alte Häuser haben wir auch zu Hauses, da muss ich nicht herkommen‘. Aber jetzt sieht es hier ganz anders aus.“

Mit der App geht es von der Tankstelle weiter zum Fertighaus aus dem Versandhaus Quelle von 1966: Hier erfahren Interessierte per Video und Audiobeitrag der „KiekeApp“ von der ehemaligen Bewohnerfamilie Gröll, wie ihr Sprung vom Bauernhaus in das moderne Leben auf dem Land damals war. Familie Gröll wohnte 50 Jahre in dem Haus, das sie anschließend dem Freilichtmuseum überließen. Drei virtuelle 3D-Modelle verschiedener Quelle-Fertighäuser zeigen auf dem Smartphone, welche Bau- und Wohnmöglichkeiten die Häuser aus dem Versandhauskatalog damals anboten. Und ein Klick auf das Plattenspieler-Symbol in der „KiekeApp“ versetzt Besucher des Quelle-Fertighauses zurück in die 1970er Jahre: Sie können in zehn Musiktitel reinhören, die die Gröll-Söhne damals gerne hörten, zum Beispiel, Carry That Weight von The Beatles und Peace Train von Cat Stevens. So bietet die „KiekeApp“ für alle Interessen vertiefende Erlebnisse im Freilichtmuseum am Kiekeberg.

Förderer und Projektleiterin der KiekeApp | Foto: FLMK
Förderer und Projektleiterin der KiekeApp mit virtuellem Goggomobil | Foto: FLMK
Logo KiekeApp | Foto: FLMK
QR-Code zur KiekeApp
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Freilichtmuseum am Kiekeberg aus Rosengarten

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