Grube voll Keramik aus Stades "Altem Dorf"

An der Grabungsstelle (v. li.): Karsten Bösenberg (Bauleiter Fa. Lindemann), Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer sowie Hobby-Archäologe Peter Wahlen | Foto: Stadtarchäologie Stade
  • An der Grabungsstelle (v. li.): Karsten Bösenberg (Bauleiter Fa. Lindemann), Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer sowie Hobby-Archäologe Peter Wahlen
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Hohenwedel seit frühem Mittelalter besidelt

tp. Stade. Der Geest-Hügel "Hohenwedel" in Stade war schon im frühen Mittelalter besiedelt. Erkenntnisse dazu lieferte die Grabung auf der Baustelle der Firma Lindemann am Hohenwedeler Weg 22, bei der Siedlungsbefunde aus der Zeit um 800 bis 900 zu Tage traten. Entdeckt wurde eine Abfallgrube mit Keramikscherben von alten Krügen und Töpfen.

Laut historischen Karten, die ein Siedlungsgeograph auswertete, trug der Hohenwedel früher den Flurnamen „Ole Dörp“ (Altes Dorf). Mit dem Hohenwedel, der Schwedenschanze und der Altstadt sind für Stade nun drei Siedlungen des frühen Mittelalters bekannt.

Redakteur:

Thorsten Penz aus Stade

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