Mit Integriertem Stadtentwicklungskonzept attraktiv bleiben
Stades Aufgaben der Zukunft lösen

Im ISEK werden auch die Planungen rund um den Parkplatz am Stader Hafen ihren Platz finden
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  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Stade. Wie soll sich die Stadt Stade zukünftig entwickeln, um möglichst viel Lebensqualität bieten zu können? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um auch künftige Herausforderungen, beispielsweise im Wohn- und Verkehrsbereich, meistern zu können? Auf diese und viele weitere Fragen soll das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) 2040 der Hansestadt Antworten geben.

"Das Konzept hat eine große Bedeutung und ist wichtig für die Zukunft unserer Stadt", so Bürgermeister Sönke Hartlef. Schließlich solle Stade ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort bleiben. Dafür werden in der Planung bis zum Jahr 2030 fassbare Maßnahmen und Konzepte, bis 2040 langfristige Strategien beruhend auf Trends entwickelt. Dennoch soll das ISEK dynamisch bleiben, um auf Veränderungen reagieren zu können.

Die Erarbeitung, die in erster Linie durch den Fachbereich "Bauen und Stadtentwicklung" in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachabteilungen durchgeführt wird, ist auf drei Jahre (Startschuss 2020) festgelegt. Auch eine Lenkungsgruppe aus jeweils einem Mitglied aller Fraktionen ist beteiligt. Betrachtet werden dabei die vier Themenfelder "Verkehr und Mobilität", "Soziale Infrastruktur", "Umwelt und Klima" sowie "Siedlungs- und Grünflächen". Beinhalten wird das Konzept dann beispielsweise Themen wie die Planung eines einheitlichen Bildes des Pflasters in der Innenstadt oder wie der derzeitige Parkplatz am Stader Hafen anderweitig genutzt werden kann.

Nach der Erfassung von Daten und Erstellung von Prognosen auch durch externe Fachgutachter sollen die Bürger beteiligt werden. Sie sollen ihr Wissen aktiv in Workshops mit einbringen. Ende 2022 soll dann der Entwurf, der zunächst noch den Bürgern vorgelegt wird und die sich erneut dazu äußern sollen, beschlossen werden.

"Das ISEK ist die Grundlage für das weiteres Handeln von Politik und Verwaltung", so Lars Kolk, Erster Stadtbaurat.

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