Deutsche Bahn

Beiträge zum Thema Deutsche Bahn

Panorama
Links entlang der Bahngleise verlief die Weißdornhecke. Für Anwohner bot sie einen guten Sichtschutz - und gefühlt auch einen guten Lärmschutz

Anwohner in Heitmannshausen vermissen Sicht- und Lärmschutz einer Weißdornhecke
Buxtehude: Hecke wurde "aus Sicherheitsgründen" abgeholzt

ab. Buxtehude/Neukloster. Für die betroffenen Anwohner ist es noch immer ein Ärgernis: Die Deutsche Bahn ließ vor Kurzem eine ca. 120 Meter lange Weißdornhecke in Buxtehude/Neukloster entlang der Bahngleise abholzen. Für die Anlieger bot der natürliche Pflanzenwuchs einen Sichtschutz - und gefühlt auch einen Lärmschutz. Das WOCHENBLATT hatte darüber berichtet und jetzt Antwort von der Deutschen Bahn erhalten: Die Hecke habe aus Sicherheitsgründen beseitigt werden müssen. Man habe die Hecke...

  • Buxtehude
  • 06.11.19
Panorama
Er wohnt in unmittelbarer Nähe der Bahngleise: Walter Tams neben den Stümpfen der abgeholzten Hecke in Heitmannshausen

Anwohner im Buxtehuder Ortsteil Heitmannshausen sind auf Zinne
Buxtehude: Warum wurde diese Hecke abgeholzt?

ab. Buxtehude/Neukloster. Freie Sicht auf einen nur wenige Meter entfernten Bahndamm - das wünschen sich die wenigsten. Für die Anlieger im Ortsteil Heitmannshausen in Buxtehude/Neukloster war das bis vor Kurzem noch kein Problem: Eine gut 120 Meter lange und vier Meter hohe Weißdornhecke stand schützend zwischen dem vorbeibrausenden Bahnverkehr und ihrer Wohnbebauung. Jetzt wurde diese Hecke im Auftrag der Deutschen Bahn abgeholzt. Warum? Einer der unmittelbar Betroffenen ist Walter Tams....

  • Buxtehude
  • 29.10.19
Panorama
Der Unglücks-Bahnübergang am Brunnenweg/Am Hofacker in Stade ist mit Halbschranken, Andreaskreuzen und Ampeln gesichert   Fotos: tp
5 Bilder

Verkehrserziehung kann Menschenleben retten

Nach tödlichem Zugunfall in Stade: Experten fordern mehr Mobilitätstraining an Schulen tp. Stade. Durch das tragische Zugunglück, bei dem ein junges Mädchen (16) am vergangenen Montag in Stade tödlich verletzt wurde (das WOCHENBLATT berichtete), rückte das Gefahrenpotenzial von Bahnübergängen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Zwar sind die exakten Unfall-Umstände laut Polizei noch unklar, doch das Mädchen verhielt sich allem Anschein nach leichtsinnig und überquerte mit seinem Fahrrad die...

  • Stade
  • 19.10.18
Politik
Im Rathaus (vorne v. li.): Enak Ferlemann (Parlamentarischer Staatssekretär), Bürgermeisterin Silvia Nieber und Joachim Mohrmann (DB AG) sowie (hi. v. li.) Stadtbaurat Lars Kolk, Helene Kissner, Markus Enghardt (beide DB AG) und Gerd Allers, Abteilung Straßen und Brücken   Foto: Stadt Stade

"Industriegleis-Verlegung sichert den Stader Seehafen"

Staatssekretär Enak Ferlemann und Bahn-Vertreter zu Gast im Rathaus tp. Stade. Wie geht es mit einem der Top-Verkehrsprojekte der kommenden Jahre in Stade, der Industriegleis-Verlegung, weiter? Diese spannende Frage stand am Mittwoch bei einem Expertengespräch im historischen Rathaus im Mittelpunkt. Bürgermeisterin Silvia Nieber hatte dazu Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, eingeladen. Auch Vertreter der Deutsche Bahn...

  • Stade
  • 17.08.18
Panorama
Die brüchigen und abgenutzten Fliesen in der Bahnhofshalle werden erneuert
4 Bilder

Sanierungsstau am Stader Bahnhof

Facelift für 80.000 Euro / Lob für Tunnelkunst der Waldorschüler  tp. Stade. Zum siebten Mal haben Elftklässler der Waldorfschule den Bahnhofstunnel in Stade mit Kunstwerken verschönert und bekamen dafür im Rahmen einer Feierstunde viel Lob von Verantwortlichen der Stadt und der Deutschen Bahn. Doch angesichts des Sanierungsstaus und des dadurch bedingten Eindrucks der Vernachlässigung, den die Station auf viele Reisende macht, ist die Vorbild-Aktion der kreativen Schüler nur Kosmetik. Nun...

  • Stade
  • 23.07.18
Panorama
Alexander Rau ist einer von vielen Forstarbeitern, die in den vergangenen Wochen und Monaten im Auftrag der Bahn entlang der Gleise Bäume beschnitten und gefällt haben
3 Bilder

Tabula rasa an den Gleisen: Bahn will sturmsicher werden

lt. Dollern. Sturmsicher will die Deutsche Bahn werden und führt deshalb noch bis voraussichtlich Anfang/Mitte März Baumschnittarbeiten im großen Stil durch (das WOCHENBLATT berichtete). In den vergangenen Tagen waren Forstarbeiter im Auftrag der Bahn u.a. am Bahnhof Dollern mit der Kettensäge vor Ort, um einige große Eschen und Erlen entlang der Gleise in Richtung Stade zu fällen. Als Ersatz sollen Flatterulmen gepflanzt werden, erklärt Bahn-Sprecher Egbert Meyer-Lovis. Insgesamt seien in den...

  • Stade
  • 27.02.18
Panorama
Bäume auf den Bahnschienen sind derzeit ein Dauerproblem   Foto: bim/Archiv
2 Bilder

Runder Tisch zu Sturmschäden: DB Netz hat Teilnahme noch nicht zugesagt

(jd). Jetzt erst recht: Das private Bahnunternehmen Metronom sieht sich nach dem Sturm "Herwart" in seiner Einschätzung bestätigt, dass dringend gehandelt werden muss, um künftige Unwetterschäden entlang der Schienentrassen zu vermeiden. Wieder wurde auch in der Region der Zugbetrieb eingestellt und wieder war auch der Metronom betroffen. Bereits nach dem Orkantief "Xavier" forderte Metronom-Sprecher Björn Pamperin einen Runden Tisch "Grünschnitt", an dem alle Akteure über konkrete Maßnahmen...

  • Stade
  • 03.11.17
Politik
Gefahrgut-Einsatz am Güterbahnhof    Fotos: tp
2 Bilder

Chemie-Pannen in Stade: Initiative macht Druck

"Pro Industriegleis" ist wieder aktiv / Verdacht: Wartungsmangel an Waggons tp. Stade. "Was ist, wenn einmal mehr als nur ein paar Tropfen austreten?", fragt Jochen Brockmann (53) von der Bürgerinitiative "Pro Industriegleis" nach zwei Zwischenfällen, bei denen in Stade innerhalb von rund zwei Wochen giftige Chemikalien aus Kesselwaggons austraten (das WOCHENBLATT berichtete). Die BI fordert die gründliche Aufklärung der Fälle. Die BI befürwortet die Industrie in Bützfleth, setzt sich aber...

  • Stade
  • 08.08.17
Blaulicht
Feuerwehrleute legten schweren Atemschutz an
5 Bilder

Gift-Leck am Chemie-Waggon in Stade

Zweiter Zwischenfall innerhalb von zwei Wochen: 100 Retter am Güterbahnhof tp. Stade. Hoffentlich nur ein unglücklicher Zufall: Die giftige Chemikalie Dichlormethan ist am Mittwochvormittag aus einem Leck geschlagenen Kesselwaggon am Güterbahnhof in Stade ausgetreten. Es ist der zweite Vorfall dieser Art innerhalb von zwei Wochen. Ein Großaufgebot von rund 100 Helfern, darunter Notfallmanager der Deutschen Bahn, des städtischen Ordnungsamtes, Experten aus der Chemie-Industrie, Rettungskräfte...

  • Stade
  • 04.08.17
Panorama
Wegen vorgeschriebener Sicherheitsabstände 
zu bestehenden Leitungen sind besonders niedrige 
provisorische Masten errichtet worden.

Hollern-Twielenfleth: Bahntochter will noch im März loslegen

bc. Altes Land. Das im wahrsten Sinn des Wortes „spannungsgeladene“ Enteignungsverfahren für die neue 110-Kilovolt-Stromtrasse der Bahntochter „DB Energie“ quer durch Hollern-Twielenfleth (das WOCHENBLATT berichtete) scheint Fortschritte zu machen. Die „DB Energie“ hat dem Schöpfwerkverband Hollern-Steinkirchener Moor Anfang der Woche einen Entwurf für eine Vereinbarung zukommen lassen. „Wir möchten gerne im März loslegen“, sagte DB Energie-Sprecher Gelfo Kröger am Mittwoch auf...

  • Buxtehude
  • 10.03.17
Politik
Auf dem Rangierbahnhof in Maschen gibt es laut DB trotz Lokführer-Ausstand kaum Beeinträchtigungen im Betrieb

Lokführer-Streik: Rangierbahnhof Maschen kaum betroffen

mi. Seevetal/Stade. „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.“ Wirklich alle? Auf den Rangierbahnhof in Maschen scheint das alte Lied der Arbeiterbewegung beim aktuellen Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) jedenfalls nicht zu passen. Hier rollen die Züge wie gewohnt. Das sagt jedenfalls die Deutsche Bahn und widerspricht damit anderslautenden Medienberichten. Bei der Dow in Stade dagegen verursacht der Lokführerstreik erheblichen Aufwand, aber auch dort war...

  • Rosengarten
  • 08.05.15
Panorama

Geduldprobe für Metronom-Reisende

(bc). Nerv-Wochen für viele Pendler: Aufgrund von Verschleißerscheinungen an den Gleisen erneuert die Deutsche Bahn von Mittwoch, 6. November, bis Montag, 2. Dezember, 22 Weichen im südlichen Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs. Während der Bauarbeiten kommt es zu Einschränkungen im Zugverkehr. In der Zeit vom 15. bis 24. November können Metronom-Fahrgäste mit Ziel Hamburg-Hauptbahnhof nur bis Harburg fahren. Von dort dürfen sie ohne Zuschlag in die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn (IC/ICE)...

  • Buxtehude
  • 05.11.13
Panorama

Bitte umsteigen: Metronom-Züge enden neun Tage lang in Harburg

(os). Metronom-Fahrgäste auf dem Weg nach Hamburg müssen sich auf Behinderungen einstellen: Ab dem 6. November werden südlich des Hauptbahnhofs insgesamt 22 Weichen erneuert. Schwerpunkt der Bauarbeiten ist der Zeitraum zwischen Freitag, 15. November, und Sonntag, 24. November. Dann beginnen bzw. enden viele Metronom-Züge bereits in Harburg. Die Fahrgäste können ohne Zuschlag in die Fernverkehrszüge (IC/ICE) der Deutschen Bahn umsteigen. Zudem wird das S-Bahn-Angebot ab Harburg in die...

  • Buchholz
  • 04.11.13
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