Alles zum Thema Hausmüll

Beiträge zum Thema Hausmüll

Panorama
Völlig überfüllt: So sehen die Mülleimer  in den Wohngebieten Hexenberg und Bergfeld oft aus

Ein stinkendes Ärgernis in Moisburg - Anwohner beschweren sich: Gemeinde leert öffentliche Mülleimer zu selten

mi. Moisburg. Den Anwohnern der Wohngebiete Bergfeld und am Hexenberg in der Gemeinde Moisburg stinkt es, und das im wahrsten Sinne des Wortes. In dem Wohngebiet werden immer wieder überfüllte Mülleimer über einen längeren Zeitraum nicht geleert. Das ist nicht nur Geruchsbelästigung, sondern auch Gesundheitsgefährdung, meint Allgemeinmediziner und Anwohner Roland Schulze. Das Problem ist oft schon von Weitem zu riechen: Die Abfalleimer im Wohngebiet sind immer wieder extrem überfüllt....

  • Hollenstedt
  • 14.11.17
Politik
Kreisbaurat Hans-Hermann Bode

Landkreis Stade: Müllmengen steigen weiter

bc. Stade. Der Landkreis Stade hält seine vertraglichen Verpflichtung ein, jährlich 30.000 Tonnen an die Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm (MVR) in Hamburg zu liefern. Im jüngsten Umweltausschuss des Kreistages berichtete Kreisbaurat Hans-Hermann Bode, dass in 2016 insgesamt sogar 37.751 Tonnen Abfall an die MVR gingen - ungefähr 470 Tonnen mehr als 2015. „Wir werden die Müllmengen bis 2019 erfüllen“, sagte Bode. Wie berichtet, wird auch nach 2019 der Hausmüll aus dem Landkreis nach...

  • Buxtehude
  • 30.05.17
Panorama
Gut 150 Quadratmeter ist die Altlast bei Regesbostel groß
2 Bilder

Vertuschte Deponie: Der Müll liegt nur einen Meter unter der Erde

mi. Hollenstedt. Es ist schon jetzt ein handfester Umweltskandal. Wie das WOCHENBLATT aufdeckte, wurde im kleinen Ort Rahmstorf (Samtgemeinde Hollenstedt) die Existenz einer alten Hausmülldeponie offenbar jahrzehntelang vertuscht. „Betreten verboten“ steht auf den Schildern rund um den mit Flatterband abgesperrten Spiel- und Bolzplatz in der Straße „Zum Sand“ in Rahmstorf. Der Grund: In nur einem Meter Tiefe unter dem grünen Rasen liegt diverser Haus- und Gewerbemüll. Wie Untersuchungen des...

  • Hollenstedt
  • 05.05.17
Panorama
Gut einen Quadratkilometer ist der Rotschlamm-See im Stader Moor groß

Roter Fleck in der Landschaft

bc. Stade. Ganz still liegt er im Moor bei Stade-Bützfleth: der Rotschlamm-See der Aluminumoxid-Werke Stade (AOS). Gut einen Quadratkilometer ist er groß. Die Ausmaße sind nur aus der Luft wirklich zu erkennen. Der Stader Fotograf Martin Elsen hat den riesigen roten Fleck in der Landschaft mit der Kamera eingefangen. Offiziell ist der See eine Deponie. Jährlich werden rund 700.000 Tonnen Schlamm durch eine unterirdische Leitung gepumpt. Schritt für Schritt muss die AOS daher den Damm erhöhen...

  • Buxtehude
  • 09.12.16
Panorama
Bürgern aus dem Landkreis Harburg ist die Zufahrt zum Abfallwirtschaftszentrum in Ardestorf bald verwehrt

Eine Abfuhr für den Kreis Harburg: Stader wollen keinen Müll mehr vom Nachbarn

jd. Stade/Winsen. Dem Landkreis Harburg flattert wohl demnächst ein unerfreulicher Brief ins Haus - mit einem Kündigungsschreiben des Nachbarn: Der Landkreis Stade wird aller Voraussicht nach das Abkommen über die Mitbenutzung der Abfall-Annahmestelle in der Mülldeponie Ardestorf durch die "Harburger" zum Jahresende aufkündigen. Der Planungs- und Umweltausschuss des Stader Kreistages sprach sich jetzt einstimmig dafür aus, die 2013 geschlossene Zweckvereinbarung auslaufen zu lassen. Das letzte...

  • Stade
  • 28.05.16
Service
Die Broschüre „Tipps und Termine 2016“ der Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg liegt dieser Ausgabe des WOCHENBLATT bei

Alle „Müll“-Termine in einem Heft!

„Tipps und Termine“: Die Info-Broschüre der Abfallwirtschaft kommt mit dem WOCHENBLATT ins Haus. (mum). Die Broschüre „Tipps und Termine“ der Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg für das kommende Jahr wird am heutigen Samstag, 19. Dezember, kostenlos mit dem WOCHENBLATT an alle Haushalte verteilt. Bürger, die das Heft nicht erhalten haben, werden gebeten, sich an die Geschäftsstellen des WOCHENBLATT in Buchholz (Bendestorfer Straße 3-5, Telefon 04181 - 2003 - 0 oder E-Mail...

  • Jesteburg
  • 19.12.15
Politik
Hausmüll gehört in die eigene Tonne - ansonsten droht ein Verwarngeld

Fremder Müll vor der eigenen Haustür

WOCHENBLATT fragt nach: Was kann man gegen Müllsünder tun? os. Buchholz. „Ich möchte nicht für fremde Leute Müllgebühren bezahlen!“ Das sagt eine verärgerte Bürgerin aus Buchholz. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit haben Unbekannte ihren Unrat einfach zum Hausmüll der Frau dazugestellt, der dann stehen blieb „Ich finde das eine Frechheit“, echauffiert sie sich. Kann man sich gegen diesen Müllärger wehren? Das WOCHENBLATT hat beim Landkreis nachgefragt. „Laut unserer Satzung entsorgen wir...

  • Buchholz
  • 17.10.15
Politik

Müllumschlag: Grünen wollen Antworten

bc. Stade. Der Import irischen Hausmülls, der im Stader Seehafen umgeschlagen und per Lkw nach Hamburg in eine Müllverbrennungsanlage von Vattenfall weitertransportiert wird (das WOCHENBLATT berichtete), beschäftigt jetzt auch die Fraktion der Grünen im Kreistag. Fraktionschef Ulrich Hemke will unter anderem von Landrat Michael Roesberg wissen, welche Möglichkeiten die Landkreisverwaltung besitzt, Müll- und Gefahrguttransporte zu minimieren. Außerdem fragt Hemke: "Hat der Landkreis bei den...

  • Stade
  • 05.11.14
Panorama
Spaß muss sein - Michael und Frank sind nicht nur bierernst bei der Arbeit
4 Bilder

Nackte Männer, Salzsäure und Reisekoffer

WOCHENBLATT-Redakteurin Alexandra Bisping war mit der Müllabfuhr in Buxtehude unterwegs / Was passiert eigentlich mit dem Abfall, nachdem er abgeholt wurde? ab. Buxtehude Alles rund um den Müll ist eklig! Das ist nur eines der gängigen Vorurteile, die sich auf meiner Tour mit Frank Echternkamp, Michael Schäfer (beide 43) und ihrem orangefarbenen "Flitzer" in Luft auflösen. Wir starten die erste Hausmülltour von Karl Meyer um sechs Uhr morgens im Hollunderweg und - wow! - ein blitzsauberer...

  • Buxtehude
  • 10.10.14
Wirtschaft

Müllumschlag im Stader Hafen: Genehmigung ist in Arbeit

bc. Stade. Der Import irischen Hausmülls, der im Stader Seehafen umgeschlagen und per Lkw nach Hamburg in eine Müllverbrennungsanlage von Vattenfall weitertransportiert wird (das WOCHENBLATT berichtete), hat zu Diskussionen in der Stadt geführt. Oft gehörte Frage: Wer genehmigt so etwas? Wie Bürgermeisterin Silvia Nieber auf WOCHENBLATT-Anfrage mitteilt, wurde die Genehmigung beim Gewerbeaufsichtsamt (GAA) Lüneburg beantragt. Der laufende Betrieb werde durch das GAA Cuxhaven überwacht und...

  • Stade
  • 02.10.14