Beiträge zum Thema Militär

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Teilnehmer am Schießstand in Stade-Hagen
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Obere Ränge für Leistungsschützen aus Stade-Hagen

tp. Stade-Hagen. Ein bundesweiter Wettkampf des Bundes der Militär- und Polizeischützen (BDMP) fand kürzlich in Stade-Hagen statt. Dort stellten sich Sportschützen aus Bremen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen einem Leistungsvergleich. Teilnehmer aus 29 Vereine traten in sechs Disziplinen gegeneinander an. Die Schützen aus der Schießleistungsgruppe (SLG) Stade-Hagen konnten einige obere Plätze für sich verbuchen: unter anderem die Ränge...

  • Stade
  • 18.11.15
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Hobby-Historiker Dietrich Alsdorf begutachtet die Reste einer der Flakstellungen
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WOCHENBLATT-Serie "Lost Place", Teil 2: Relikte des 2. Weltkrieges - Die alte Flakstellung bei Stade-Hagen

(jd). Es gibt Bauwerke, die nicht gleich spurlos verschwinden, sondern langsam verfallen. Solche Plätze werden als „Lost Places“ bezeichnet: Vergessene Orte, die aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgelöscht sind. Das WOCHENBLATT hat einige „Lost Places“ im Kreis Stade aufgespürt und stellt sie im Rahmen einer Serie vor. Teil 2 führt Redakteur Jörg Dammann nach Stade-Hagen: 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergangen. Seitdem erfüllt der „Lost Place“, den ich dieses Mal...

  • 24.10.15
  • 4.806× gelesen
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Toter soll zur Bundeswehr

Verwechslung: Klaus Brandt (79 †) starb im Februar - nun beordert ihn das Landeskommando tp. Mulsum. "Jetzt wird es ganz verrückt!": Dies war die erste Reaktion der Witwe Mary Brandt (79) aus dem Dörfchen Mulsum (Samtgemeinde Fredenbeck), als ihr vor wenigen Tagen ein Schreiben der Bundeswehr ins Haus flatterte. In dem Brief beordert das Militär Mary Brandts verstorbenen Ehemann Klaus Brandt (79 †) in die neue "Regionale Sicherungs- und Unterstützungskompanie Küste" der Bundeswehr. Bei...

  • Fredenbeck
  • 19.07.13
  • 806× gelesen
Panorama
"Kein Vergeben - kein Vergessen": Im Dezember zogen Demonstranten durch Harsefeld und forderten, dass auch die deutsche Justiz im Fall Alfred L. tätig wird

Urteil ist jetzt rechtskräftig - Kriegsverbrecher-Prozess in Italien: Angeklagter Alfred L. legte keine Berufung gegen Schuldspruch ein

(jd). Der pensionierte Förster Alfred L. (88) aus Ohrensen gilt jetzt als rechtskräftig verurteilter Mörder - zumindest in Italien. Dort wurde der Ex-Wehrmachtssoldat bereits 2011 von einem Militärtribunal wegen seiner Beteiligung an der brutalen Ermordung Hunderter Zivilisten in Abwesenheit schuldig gesprochen (das WOCHENBLATT berichtete). Das Berufungsgericht in Rom bestätigte das Urteil im Oktober 2012. Dagegen soll L. laut Nebenkläger-Anwalt Andrea Speranzoni keine Berufung eingelegt haben....

  • Harsefeld
  • 03.05.13
  • 709× gelesen
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