Selbstversuch

Beiträge zum Thema Selbstversuch

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Foto: KI-generiert
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Wie schwer kann’s sein?
Digitale Gesundheit im echten Leben – mein Weg zur ePA

Seit dem 1. Oktober ist es offiziell: Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeuten müssen die elektronische Patientenakte befüllen. Ich fange an zu schwitzen. Mir wird klar: Ich habe die Registrierung immer noch nicht erledigt. Für jede Bildbearbeitungs-App, für jedes Spiel, das mein Sohn sich wünscht, hüpfe ich sofort in den App-Store – einmal tippen, zack, erledigt. Warum klappt das bei etwas wirklich Relevanten nicht? Mein Neujahrsvorsatz hieß doch: Mehr auf die Gesundheit achten. Die Gelegenheit...

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WOCHENBLATT-Selbstversuch: Redakteurin Stephanie Bargmann mit Maske am PC | Foto: jd
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WOCHENBLATT-Redakteurin Stephanie Bargmann wagt den Test: sieben Stunden Schnutenpulli
Einen ganzen Arbeitstag mit Maske

(sb). Derzeit streitet die Politik über eine generelle Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Für die eine Seite wäre eine dementsprechende Regelung eine wichtige Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Für die andere Seite wäre es sowohl übertrieben als auch überflüssig. In Frankreich wurden entsprechende Vorschriften bereits beschlossen: Hier soll künftig eine Maskenpflicht in Unternehmen gelten, ausgenommen sind Einzelbüros. Zumutbar oder Zumutung: Ich, WOCHENBLATT-Redakteurin Stephanie...

  • Stade
  • 29.08.20
  • 600× gelesen
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Kinderleicht lässt sich diese Lippenpflege herstellen. Zutaten: 2 EL Kokosöl, 4 TL Bienewachs, 2 EL Honig
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Garantiert ohne Mikroplastik: Creme selbst herstellen

Lippenpflege mit Honig und eine Kokos-Creme fürs Gesicht zum Selbermachen Komplett ohne Plastik kommt diese Kokos-Creme mit Lavendelduft aus: 8 EL Kokosöl mit 4 TL Bienenwachs im Wasserbad unter stetigem Rühren schmelzen. Das Gemisch darf nicht kochen. Sobald sich Wachs und Öl aufgelöst haben, kommt der Topf aus dem Wasser. 10 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl hinzugeben, z.B. Lavendelöl oder Rosenöl, umrühren und in kleine Behälter (z.B. Gläser mit Schraubdeckel füllen). Fertig ist die...

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Mein Leben ohne Plastik I: Versuch von WOCHENBLATT-Redakteurin Anke Settekorn

1. Teil: Bambusfasern auf der Zunge (as). Es ist Montagmorgen, ich stehe vor dem Badezimmerspiegel und pule mir mühsam Bambusfasern von der Zunge. „Das geht ja gut los“, denke ich mir. Ich, WOCHENBLATT-Redakteurin Anke Settekorn, habe heute einen Selbstversuch gestartet: Vier Wochen will ich ohne Plastik auskommen - und mit einer Zahnbürste aus Bambus fängt es an. Während der Vorbereitungen habe ich eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Um Plastik wegzulassen, muss man sich viel Neues zulegen....

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Das ist noch ausbaufähig: WOCHENBLATT-Volontärin Anke Settekorn (Mi.) hat sich auf dem Brookhoff in Lüllau im Spargelstechen versucht. Stolz präsentiert sie ihre mühsam erbeuteten 20 Stangen. Die Erntehelfer Mustafa (v.li.), Boycho, Remzi und Seval können darüber nur lachen, sie schaffen bis zu 100 Kilo am Tag | Foto: bim
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Spargelstechen im Selbstversuch

as. Lüllau. „Oha, das geht ganz schön in den Rücken“, merke ich, als ich mich über einen aus Erde aufgeschütteten Damm bücke. Erst die Folie beiseite legen. Zu sehen gibt es nicht viel, ein kleiner weißer Fleck zeigt mir, wo ich beginnen muss. Ich, WOCHENBLATT-Volontärin Anke Settekorn (31), bin auf dem Brookhoff in Lüllau, um Spargel zu stechen. Ausgerüstet mit einem kleinen Korb, Handschuhen und einem Spargelmesser versuche ich mein Glück. Weißer Spargel wächst unter der Erde und wird...

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Hinter dem Rathaus sitzt eine Ratte. Was sonst für Ekel sorgt, lockt seit der Veröffentlichung des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ zahlreiche Spieler auf die Straße. So wie Piet (Foto v. li.), Kirsten und WOCHENBLATT-Volontärin Anke Settekorn, die versuchen, das Monster „Rattfratz“ zu fangen | Foto: mum
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Monster-Alarm in Deutschland

Der Hype um das nagelneue Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ hat die Bundesrepublik erreicht (as). „Wow, ich habe einen Glurak gefangen!“ Der 14-jährige Piet steht mit seinem Smartphone in der Buchholzer Fußgängerzone. Auf seinem Display ist ein Drache zu sehen. „Das ist doch die Evolution von Glumanda, oder?“, fragt er Alina (23), die neben ihm steht. Beide kannten sich vorher nicht und sind doch nach wenigen Minuten in ein angeregtes Gespräch vertieft. Dabei fallen Begriffe wie „Evolutionsstufe“,...

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Majken fand das Kälbchen nett
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Dicker Pelz im Blindflug: WOCHENBLATT-Redakteur als Plüschtier unterwegs

tk. Buxtehude. Noch nie bin ich in Buxtehudes Fußgängerzone fotografiert worden. "Darf ich ein Foto von Dir machen", fragen mich Kinder, Jugendliche und sogar einige Erwachsene. Bevor ich mich fühle, wie eine Mischung aus Justin Bieber und Brad Pitt, erinnern mich die gefühlten 150 Grad daran, dass die Menschen nicht mich, sondern das Buxtehuder Kälbchen ablichten wollen. Ich stecke nämlich in dem lebensgroßen Plüschkostüm. Und ich sehe fast gar nichts. Der Kopf ist verrutscht und durch den...

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