Sollen die Luhegärten weg? / WOCHENBLATT macht Winsener Stadtpark zum Wahlkampfthema für die Bürger

Der Eckermannpark: Soll sich die Stadt von dem Gelände trennen?
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  • hochgeladen von Thomas Lipinski

thl. Winsen. Das WOCHENBLATT tritt zwar nicht bei der Kommunalwahl an, schlägt den Parteien aber ein Wahlkampfthema vor, das sicherlich vielen Bürgern unter den Nägeln brennt. Die Frage lautet: Soll die Stadt am Fortbestand der Luhegärten festhalten?
Das rund acht Hektar große Gelände wurde 2006 für die Landesgartenschau hergerichtet und umfasst den Eckermannpark, die Gärtner-Fantasien, Teile der Flutmulden-Promenade und den Rosengarten vor dem Schloss. Das Problem: Während der Bereich Gärtner-Fantasien relativ gut besucht wird, herrscht im Eckermannpark oft gähnende Leere, was nicht zuletzt an dem mangelnden Angebot im Park liegt.
Für die Pflege des Geländes zahlt die Stadt jährlich rund 132.000 Euro an ein beauftragtes Hamburger Unternehmen. Hinzu kommen Kosten für den Bauhof, dessen Mitarbeiter ebenfalls einige Leistungen auf dem Gelände erbringen, sowie fiktive Kosten für die ehrenamtlichen Arbeiten des Fördervereins Gartenschau, der sich vor allem im Bereich Gärtner-Fantasien einbringt.
Deshalb: Soll die Stadt Geld einsparen und sich zumindest von einem Teil des Geländes trennen? Was meinen Sie dazu, liebe Leser? Schreiben Sie und Ihre Meinung per Mail an thl@kreiszeitung.net, per Post an Elbe-Geest WOCHENBLATT, Von-Somnitz-Ring 4a, 21423 Winsen oder per Fax unter 04171 - 881133.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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