Blaulicht Stade
Drei Unfälle mit Verletzten in Ahlerstedt, Harsefeld und Buxtehude
- Die Unfallstelle an der B73 in Buxtehude
- Foto: Polizei
- hochgeladen von Stephanie Bargmann
Mehrere Unfälle mit Leichtverletzten sorgten am Wochenende im Landkreis Stade für Feuerwehreinsätze. In Ahlerstedt, Harsefeld und Buxtehude wurden insgesamt vier Menschen verletzt. Häufige Unfallursachen: Vorfahrt verletzt und zu schnell unterwegs.
Das vergangene Wochenende verlief für Einsatzkräfte im Landkreis Stade unruhig: Gleich drei Verkehrsunfälle führten zu insgesamt vier leicht verletzten Personen in Ahlerstedt, Harsefeld und Buxtehude. Die häufigsten Ursachen: Missachtung der Vorfahrt und nicht angepasste Geschwindigkeit.
Ahlerstedt: Vorfahrt missachtet
Am Samstagabend gegen 20.10 Uhr kam es auf der Kreisstraße 54 in Ahlerstedt zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Ein 46-jähriger Toyota-Fahrer aus Hamburg übersah an der Kreuzung zur Kreisstraße 75 offenbar die Vorfahrt einer 30-jährigen Golffahrerin aus Scheeßel. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, die 30-Jährige musste mit leichten Verletzungen ins Elbe Klinikum Buxtehude gebracht werden. Die Feuerwehr Ahlerstedt war mit etwa 20 Kräften vor Ort, sicherte die Unfallstelle und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.
Harsefeld: Überschlag durch zu hohe Geschwindigkeit
Bereits am Freitagabend ereignete sich in Harsefeld ein schwerer Unfall. Ein 19-jähriger BMW-Fahrer war mit drei Freunden auf der Buxtehuder Straße unterwegs, als er vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle verlor. Das Fahrzeug überschlug sich, zwei Insassen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Auch hier war die Feuerwehr im Einsatz, um das Unfallfahrzeug zu sichern.
Buxtehude: Vorfahrtunfall mit zwei Leichtverletzten
Am Sonntagmorgen stießen in Buxtehude auf der B73 zwei Autos zusammen, nachdem ein 61-jähriger Fahrer beim Abbiegen die Vorfahrt eines Mazdas missachtete. Der Mazdafahrer und seine 51-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt und ins Elbe Klinikum eingeliefert. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf rund 18.000 Euro geschätzt.
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