Großübung der Funk-Retter

Gerrit Witt (vorn) und Lukas Florian Jungclaus vom Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Stade im Einsatzleitwagen
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  • Gerrit Witt (vorn) und Lukas Florian Jungclaus vom Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Stade im Einsatzleitwagen
  • Foto: Rolf Hillyer-Funke
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Gerätehaus Hammah war die Zentrale / Prahmfähre in Gräpel war ein Ziel


tp. Hammah.
Insgesamt rund 40 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Stade rückten kürzlich zu einer Funk- und Kommunikations-Übung aus. Im Feuerwehrgerätehaus in Hammah und Umgebung erprobten der Fernmeldezug der Feuerwehr sowie die technische Einsatzleitung des Landkreises Stade, die DLRG aus Stade und Horneburg, das Technische Hilfswerk (THW) aus Stade, die Malteser aus Buxtehude sowie die Facheinheit Information und Kommunikation Katastrophenschutz der Stadt Cuxhaven die korrekte Abwicklung des Sprechfunkverkehrs nach vorgegebenen Standards und der technische Aufbau des Funk- und Kommunikationsnetzes.

Retter schwärmten von ihren Heimatstützpunkten direkt zu den ihnen übermittelten Zielpunkten aus, die nur durch Koordinaten-Werte gekennzeichnet worden waren. So musste u.a. ein Fahrzeug der DLRG die Prahmfähre in Gräpel ansteuern, die Einheiten aus Cuxhaven Aufgaben in Freiburg und anschließend in Stadersand erledigen, während die Buxtehuder Malteser den Stader Hafen als Ziel hatten.
Das Einsatzgebiet erstreckte sich von Balje-Hörne bis nach Stade. Eine weitere Übung - erneut mit Rettern aus dem Nachbar-Landkreis Cuxhaven - ist in Planung.

Gerrit Witt (vorn) und Lukas Florian Jungclaus vom Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Stade im Einsatzleitwagen
Teilnehmer der Katastrophenschutz-Funkübung im Feuerwehrgerätehaus in Hammah

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