22 Personen in "brennendem Haus"

Ein Szenario: Pkw-Unfall mit eingeklemmten Personen. An der Übung nahmen rund 150 Einsatzkräfte teil
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  • Ein Szenario: Pkw-Unfall mit eingeklemmten Personen. An der Übung nahmen rund 150 Einsatzkräfte teil
  • Foto: Feuerwehr / Stefan Braun
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Menschenrettung stand im Zentrum der Feuerwehr-Großübung in Stade-Ottenbeck

tp. Stade. "Brand in einem Bürohaus - Personen im Gebäude eingeschlossen": So lautete kürzlich die Alarmmeldung für die Brandschützer der Feuerwehr in der Kreisstadt Stade. Zum Glück war dies nur eine Show. Wie an jedem Donnerstag nach Pfingsten zeigten die freiwilligen Retter jetzt wieder ihr Können im Rahmen ihrer traditionellen öffentlichen Großübung.

Mehr als 150 Brandschützer aus Stade und den Ortsteilen Bützfleth, Hagen und Wiepenkathen sowie Helfer des Deutschen Roten Kreuzes rückten zur Baufirma Lindemann am Klarenstrecker Damm in Ottenbeck aus. 22 Menschen, dargestellt von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, mussten aus dem ersten und zweiten Obergeschoss gerettet werden. Zum Löschen des simulierten Brandes in einer Halle wurden Wasserschläuche über weite Strecken ausgerollt. Die Personen wurden über Leitern und mit Hilfe eines Drehleiter-Fahrzeuges aus dem Haus gebracht.
Ein weiteres spannendes Notfall-Szenario war die Rettung von Unfallopfern aus einem Pkw-Wrack.

Zahlreiche Zaungäste verfolgten das Spektakel. Mit Rücksicht auf die Fußballfans unter den ehrenamtlichen Helfern und den Zuschauern wurde die Einsatzübung rechtzeitig beendet, sodass niemand den Anstoß des Eröffnungsspiels der Fußball-WM in Brasilien um 22 Uhr verpasste.

• Mit der jährlichen Traditionsübung erinnert die Stader Feuerwehr an den großen Stadtbrand, bei dem im Jahr 1659 weite Teile der Innenstadt in Schutt und Asche fielen.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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