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Randalierer greift Polizisten mit Schaufel an

Tempo 70 am Stader Stadtrand - nicht mehr lange

Die Tempo-70-Zone in Riensförde bleibt vorläufig
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  • hochgeladen von Thorsten Penz

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Riensförde: Stadt will mittelfristig Höchstgeschwindigkeit 50 Stundenkilometer einführen

tp. Stade. Das Ortseingangsschild "Hansestadt Stade" wurde bereits hinter den neuen Verkehrskreisel an der Harsefelder Straße (L124) verlegt. Doch vergessen wurde scheinbar das Schild "Höchsttempo 70". Es befindet sich nach der Verlegung der Ortsgrenze noch immer innerhalb der Stadt, sodass Autofahrer auf einigen Hundert Metern am Ortsrand weiter Gas geben können. Als gefährlich und nicht mehr zeitgemäß empfindet die Tempo-70-Zone am Rand des Neubaugebietes Riensförde ein WOCHENBLATT-Leser, der zugleich für mehr Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger wirbt.

"Das Tempo-70-Schild wurde nicht vergessen, sondern in Abstimmung mit Polizei und Landesstraßenbehörde bewusst dort belassen", sagt Oliver Dittmer von der Stadtverwaltung. "Auf dieser Strecke gilt tatsächlich - wie auch schon vor dem Bau des Kreisels - Höchsttempo 70."

Die Stadtverwaltung gehe zwar davon aus, dass mit Blick auf die Bebauung der angrenzenden Straßen auch auf diesem Abschnitt mittelfristig eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern notwendig werde, aktuell sei dies jedoch nicht der Fall, da sich gegenüber dem Zustand vor dem Bau des Kreisels keine maßgeblichen Änderungen der Verkehrsführung, des Verkehrsaufkommens oder des Unfallgeschehens ergeben habe.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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