DRK Kreisverband Stade

Beiträge zum Thema DRK Kreisverband Stade

Blaulicht
Die Notfallsanitäter sind zuerst am Einsatzort und müssen doch oftmals auf das Eintreffen des Notarztes warten, bevor sie Patienten mit Medikamenten versorgen dürfen
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Mehr Rechtssicherheit
Gesetzesänderung ist Meilenstein für Notfallsanitäter

jab. Landkreise Stade und Harburg. Im Notfall zählt jede Sekunde: Das wissen Notfallsanitäter ganz genau. Doch bisher mussten sie immer auf einen Notarzt warten, wenn es darum ging, Patienten Medikamente zu verabreichen. Ansonsten drohen ihnen rechtliche Konsequenzen. Das soll sich jetzt allerdings ändern. Nach einem Beschluss des Bundestages sollen Notfallsanitäter mehr Rechtssicherheit erhalten, wenn es darum geht, an Patienten "heilkundliche Maßnahmen" durchzuführen. Dies soll künftig auch...

  • Stade
  • 05.02.21
Service
Im Juni dieses Jahres erfolgte die erste Fahrt des Sozio-Med-Mobils im Land Kehdingen

Sozio-Med-Mobil fährt durch Kehdingen
Kostenloser Fahrdienst zum Arzt

sb. Kehdingen. Mit dem Sozio-Med-Mobil hat der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) diesen Sommer im Land Kehdingen ein ganz besonderes Projekt gestartet. Dabei befördert ein Kleinbus an drei Vormittagen in der Woche Menschen zu Ärzten nach Stade, Himmelpforten und Hemmoor. Die Mitfahrt ist kostenlos. Ziel des Projekts ist, der schlechten Infrastruktur und dem Ärztemangel - auch bei Hausärzten - auf dem Land entgegenzuwirken. Auch Sozialdienstleister können angefahren werden. "Gerade...

  • Nordkehdingen
  • 11.11.20
Panorama
Leslie Schönnagel (re.) mit einigen der Bewohner: Ina (li.), Martin (2.v.li.) und Volker

Schwere Zeiten: DRK Kreisverband Stade bedankt sich bei seinen Mitarbeitern
Große Sehnsucht nach dem alten Leben

sb. Stade. Sie geben täglich mit aller Kraft ihr Bestes: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den stationären Pflegeeinrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Kreisverband Stade. "Für dieses großartige Engagement bedanken wir uns bei allen sehr herzlich", sagt Kreisverbands-Geschäftsführer Uwe Lütjen. Dem schließen sich die Familien der betreuten Personen voll und ganz an. Für sie ist es ein gutes Gefühl, dass sich das DRK-Team in der schweren Pandemiezeit, in der Kontakt von außen aus...

  • Stade
  • 23.05.20
Panorama
Der Rettungsdienst rückt nicht nur bei Unfällen aus. Immer häufiger sind Einsätze keine tatsächlichen Notfälle
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Zahl der Rettungsdiensteinsätze steigt: "Ein Schnupfen ist kein Notfall"

tk. Landkreis. Die Einsatzzahlen der Rettungsdienste in Niedersachsen steigen an. Folge: "Die Kosten für den Rettungsdienst explodieren", sagt Roger Grewe, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Harburg. Experten gehen von einem Anstieg jährlich von fünf bis sechs Prozent der Einsätze aus. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn sie werden in Niedersachsen bislang nicht zentral erfasst. Wie das Problem in den Griff zu bekommen ist, steht in den Sternen. Denn: Einer der Gründe für den Anruf bei den...

  • Buxtehude
  • 12.01.18
Blaulicht
Dieses Fahrzeug wird repariert - auch wenn es wie ein wirtschaftlicher Totalschaden aussieht. Für das DRK ist das unterm Strich billiger

Dieser Notarztwagen kommt nicht auf den Schrott

tk. Stade. "Wir handeln häufig anders als der Privatmann, dessen Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden ist", sagt Martin Wetzel, stellvertretender Leiter des DRK-Rettungsdienstes im Landkreis Stade. Anfang Februar war ein Notarztfahrzeug in einen Unfall auf der B73 verwickelt. Das WOCHENBLATT wollte wissen, wie es weitergeht. "Das Fahrzeug wird repariert", erklärt Wetzel. Wenn es sich irgendwie vermeiden lasse, werde kein neues Auto gekauft. Ein solches Gefährt kostet nämlich rund 70.000 Euro....

  • Buxtehude
  • 17.02.15
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