Alles zum Thema Kosten

Beiträge zum Thema Kosten

Wirtschaft
Haus mit drei Wohneinheiten in Balje. Die Mieter wünschen sich eine schnelle Datenleitung
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EWE tut sich schwer mit Kalkulation in Kehdingen / WOCHENBLATT hilft

Datenleitung für Haus in Balje / Wie teuer wird der Spaß? tp. Balje. Unzufrieden mit dem Telekommunikationsanbieter EWE ist Hausbesitzer Udo Wiese. Er beklagt die aus seiner Sicht zu ungenauen Kostenangaben für die Verlegung von Glasfaserleitungen auf seinem Grundstück am Süderdeich Ost im Nordkehdinger Dorf Balje. Udo Wiese, von Beruf Reeder, möchte seine sein renoviertes Fachwerk-Anwesen mit drei Mietwohnungen auf den datentechnisch neuesten Stand bringen. "Alle Bewohner hätten gerne den...

  • Stade
  • 30.11.18
Panorama
Das Hotel Niedersachsen in Jesteburg wurde in diesem Jahr aufgegeben. 
Dort waren bis zu 100 Flüchtlinge untergebracht Fotos: mum/Landkreis Harburg
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Nur noch fünf Flüchtlinge in der Woche

Reiner Kaminski nennt im WOCHENBLATT-Interview Zahlen zur aktuellen Asylbewerber-Situation im Landkreis Harburg. (mum). Die Zahl derjenigen, die als Flüchtlinge in den Landkreis Harburg kommen, ist drastisch gesunken. Statt 120 Personen vor gut zweieinhalb Jahren, sind es derzeit höchsten fünf in der Woche. Das hat Folgen auf die Unterbringungssituation, aber auch auf die Kosten. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit Reiner Kaminski, Fachbereichsleiter Soziales beim Landkreis...

  • Jesteburg
  • 07.09.18
Service
Lutz Friebel (re). und Frank Sameluck (Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg) leiten die Einführung der Biotonne

Landkreis Harburg: Bio-Tonne ist ab sofort bestellbar

ah. Landkreis. Die Abfallwirtschaft fragt ab sofort die Bedarfe bei Grundstückseigentümern und Hausverwaltern ab. Ab 15. April 2019 werden im Landkreis Harburg Grün-, Garten- und Küchenabfälle verpflichtend über eine neue Biotonne gesammelt. Doch welche Tonnengröße ist für Hausbesitzer und Hausverwalter die richtige? Dazu erhielt die Haushalte in den letzten Tagen Post von der Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung. Die Biotonnen, die im Frühjahr 2019 verteilt werden, müssen im Laufe dieses...

  • Buchholz
  • 09.03.18
Politik
Der Ausbau des denkmalgeschützten Heuweges in Dollern war umstritten

Heuweg-Sanierung hat gut 233.000 Euro gekostet

lt. Dollern. Doch nicht ganz so teuer wie zunächst von einigen befürchtet, war der umstrittene Ausbau des denkmalgeschützten Heuweges in Dollern. Wie Gemeindedirektor Matthias Herwede jüngst mitteilte, belaufen sich die Kosten auf insgesamt 233.252 Euro. Zieht man die Anteile des Trinkwasserverbandes sowie den Zuschuss vom Land ab, verbleiben gut 133.000 Euro. Davon zahlen die Anlieger 60 Prozent (rund 80.000 Euro), der Gemeindenanteil liegt bei rund 53.500 Euro. Die Anwohner erhalten eine...

  • Stade
  • 29.12.17
Wir kaufen lokal
Torsten Dreyer empfiehlt, die Angebote des Schlemmerabends zu nutzen

Schlemmer-Abend im Buchholzer Reformhaus Dreyer

Der Schlemmerabend im Buchholzer Reformhaus Dreyer (Neue Straße 12, Tel. 04181-5213) ist eine beliebte Veranstaltung, um sich über neue und bewährte Produkte zu informieren. Am Donnerstag, 4. Mai, stehen zahlreiche Produkte in der Zeit von 16 bis 20 Uhr für eine Verkostung zur Verfügung. Diverse Mitarbeiter von 19 Herstellern führen die Produkte vor und beraten. So wird auch das Leinöl von Dr. Budwig zu kosten sein, das aufgrund seiner sehr hochwertigen Qualität eine Auszeichnung erhielt....

  • Buchholz
  • 02.05.17
Politik
Auch die Kosten für die Nutzung der Friedhofskapelle, hier am alten Friedhof in Buchholz, ist in der Satzung festgeschrieben

So teuer ist das Sterben

WOCHENBLATT fragt bei den Verwaltungen nach den Bestattungskosten / Erhebung: In Köln ist's am teuersten (os). Köln ist in Deutschland die teuerste Großstadt zum Sterben. Das ist das Ergebnis einer Erhebung, die der Online-Bestatter Mymoria jüngst unter Berufung auf die Verbraucherinitiative „Bestattungskultur Aeternistas“ herausgab. Demnach werden in der Domstadt für Beisetzung, Trauerhalle und ein Erdreihengrab rund 2.600 Euro fällig, für ein Urnengrab 2.400 Euro. Im Durchschnitt liegen die...

  • Buchholz
  • 23.09.16
Politik
In Stade hat die Stadt die Fröbelhalle für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge umgebaut
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Kosten für minderjährige Flüchtlinge: Buxtehudes Jugendamtsleiterin liefert Fakten

tk. Buxtehude. „Muss das wirklich so teuer sein?“, fragt eine WOCHENBLATT-Leserin einem Leserbrief als Reaktion auf die Meldung, dass die Stadt Buxtehude Mehrkosten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge im Haushalt für dieses Jahr auf 2,5 Millionen Euro festsetzen will. Angesichts dieser Zuschrift hat die Redaktion bei Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt nachgefragt. Ob tatsächlich 50 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge in diesem Jahr kommen, so Lange-Reichhardt, sei angesichts...

  • Buxtehude
  • 10.05.16
Politik

Jugendhaus-Pläne sind Thema im Rat der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

tp. Himmelpforten. Auf der Sitzung des Samtgemeinderates Oldendorf-Himmelpforten am Donnerstag, 17. März, um 19.30 Uhr im Rathaus in Himmelpforten stehen die Pflichtenbelehrung des Ratsherrn Ingo Pakheiser, der Jahresabschluss 2014 sowie die Änderung des Teilflächenutzungsplanes der ehememaligen Samtgemeinden Oldendorf und Himmelpforten nach der Fusion auf der Tagesordnung. Zu den geplanten Neubauten der Jugendhäuser in Himmelpforten und Oldendorf mit dem Umbau eines Teils des Schulzentrums...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 15.03.16
Politik
Die Samtgemeinde Apensen investiert in neue Feuerwehrgerätehäuser und mehr Flüchtlingsunterkünfte

Der Schuldenberg wächst weiter: Samtgemeinde Apensen nimmt neue Darlehen auf

Geschockte Mitglieder im Finanzausschuss der Samtgemeinde Apensen: Bis Ende 2016 wird die Darlehenssumme auf insgesamt 16 Millionen Euro ansteigen. Das rechnete Kämmerer Peter Riebesell den Politikern vor. Ende 2015 liegt die Darlehenssumme noch bei rund sieben Millionen Euro. Dabei handelt es sich zum Großteil um alte Schulden sowie um neue Kosten von rund 1,9 Millionen für die Flüchtlingsunterbringung. Im kommenden Jahr wird die Samtgemeinde weitere zwei Millionen Euro in...

  • Apensen
  • 24.11.15
Panorama
Die Ressourcen im Horneburger Rathaus sind knapp - sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht

Kein Geld und zu wenig "Manpower": Warum Horneburg die Neubaugebiete nicht selbst vermarktet

jd. Horneburg. Es ist ein gewaltiges Bauprojekt: Auf der Geest am westlichen Horneburger Ortsrand sollen auf einer Fläche von rund 18 Hektar bis zu 250 Wohnhäuser errichtet werden. Die Planungen für das Neubaugebiet "Blumenthal" laufen bereits. Mitte Juli hatte der Gemeinderat das Verfahren für die Aufstellung eines Bebauungsplanes auf den Weg gebracht. Anders als in der Nachbarkommune Harsefeld wird die Vermarktung der Bauplätze aber nicht vom Rathaus übernommen. Seit Jahren nimmt der...

  • Horneburg
  • 02.09.15
Politik
Der rote Bereich in der Skizze stellt den Anbau im Gerätehaus (Foto) dar

Kosten für Gerätehaus explodieren

jd. Nottensdorf. Dauer-Kritik der Feuerwehr-Unfallkasse: Ortswehr Nottensdorf muss Planungen überarbeiten. Den Herrschaften aus Hannover konnte man es einfach nicht recht machen: Immer wieder monierten die Gutachter der Feuerwehr-Unfallkasse (FUK) Niedersachsen die Pläne für den Anbau am Gerätehaus der Nottensdorfer Ortswehr. Zwei Entwürfe hatte das Planungsbüro Cappel und Reinecke aus Himmelpforten bereits erarbeitet und dabei Anregungen der FUK einfließen lassen. Doch immer wieder kamen die...

  • Horneburg
  • 12.06.15
Politik

Verwirrspiel um die Kosten für die Feuerwehrgerätehäuser in Apensen

Mit neuen Zahlen über die Kosten für die drei geplanten Feuerwehrgerätehäuser in Apensen wurden die Mitglieder des Finanzausschusses überrascht. Nachdem der Bremer Architekt Burkhard Sasse erst eine Woche zuvor im öffentlichen Teil des Feuerschutzausschusses Netto-Kosten angegeben hatte, die zusammengerechnet bei etwa vier Millionen lagen, wurde die Brutto-Summe jetzt mit mehr als fünf Millionen Euro angegeben, z.Z. mit 5,35 Millionen Euro. Laut WOCHENBLATT-Informationen soll den Politikern...

  • Apensen
  • 23.01.15
Politik

Die Entwürfe für die Apenser Feuerwehrgeräte sind jetzt komplett

Die drei neuen Feuerwehrgerätehäuser in der Samtgemeinde Apensen inklusive der technischen Anlagen sollen 2.714.610 Euro kosten. Burkhard Sasse vom Bremer Architekturbüro "S3 Sasse Stein Sasse" präsentierte im Rahmen der Sitzung des Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde die Entwürfe inklusive der Nettokosten für die Häuser in Apensen, Sauensiek und Beckdorf. Die Netto-Kosten für den Baukörper in Apensen liegen demnach bei 975.775 Euro, inklusive der technischen Anlagen soll das Haus 1.305.400...

  • Apensen
  • 16.01.15
Panorama
Einer der toten Bäume an der Umgehungsstraße

Viele tote Bäumchen

jd. Harsefeld. Schlechte Pflege? Kahle Äste an der Ortsumgehung. Man könnte meinen, der Herbst ist schon da: An der Harsefelder Ortsumgehung stehen mehr als 40 kahle Bäumchen. Doch die meisten der jungen Bäume, die vor rund anderthalb Jahren angepflanzt wurden, haben nicht vorzeitig ihr Laub abgeworfen, weil ihnen vielleicht die Hitze zu schaffen macht. An ihnen war bereits im Frühjahr kein grüner Trieb. Sie sind längst abgestorben. Angesichts der kahlen Zweige fragt sich so mancher Autofahrer,...

  • Harsefeld
  • 12.08.14
Panorama
Heiko Witte und Olaf Muus erschienen vor dem Verwaltungsgericht

War der Feuerwehr-Einsatz zu teuer?

thl. Salzhausen/Lüneburg. Ist die Feuerwehr mit unnötig vielen Einsatzkräften ausgerückt um ein Menschenleben zu retten? Um diese Frage ging es jetzt vor dem Lüneburger Verwaltungsgericht. Die Antwort: "Ja, aber nur in geringen Teilen." Hintergrund: Ein Pkw-Fahrer war in der Neujahrsnacht 2012 sturzbetrunken mit seinem Wagen in Lübberstedt erst durch zwei Garten gepflügt und anschließend an einer Hauswand zum Stehen gekommen. Der Trunkenbold (2,39 Promille intus) wurde dabei lebensgefährlich...

  • Hanstedt
  • 16.08.13
Politik
Für SPD-Ratsherr Erwin Cordes ist dieses neue Friedhofstor eine unnötige Ausgabe
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Genosse will Kostenkontrolle

jd. Harsefeld. Neue Gebührensatzung für die Friedhöfe stößt auf Kritik: "Keine Transparenz bei der Kalkulation". Die Gebühren für die 23 Friedhöfe und 17 Kapellen der Samtgemeinde Harsefeld werden erhöht. Das beschloss der Rat mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern und Grünen. So werden für ein einfaches Reihengrab statt 940 Euro künftig 1.140 Euro fällig. Die meisten SPD-Politiker votierten mit Nein. Aber nicht, weil diese Genossen gegen eine Anhebung der Gebühren sind: Sie monieren, dass...

  • Harsefeld
  • 06.04.13
Politik
Auch Eltern, die ihre Kinder in den Ahrenswohlder Spielkreis schicken, müssen teilweise mehr bezahlen.

Beitrags-Staffelung für Kitas

Der Ahlerstedter Gemeinderat beschließt neue Gebühren für die drei Spielkreise. Viele Eltern, die ihre Sprösslinge zur Betreuung in einen der drei Spielkreise der Gemeinde Ahlerstedt schicken, müssen ab August tiefer in die Tasche greifen. Der Gemeinderat beschloss kürzlich, auf die Spielkreise die gleiche Staffelung der Elternbeiträge anzuwenden, die auch beim Regenbogen-Kindergarten gilt. Da die Spielkreis-Kinder nur an vier Tagen in der Woche betreut werden - der Kindergarten hat...

  • Harsefeld
  • 19.03.13
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